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Wissensmanagement mit ArcFlow beim Institut für Mikrotechnik in Mainz

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Wissensmanagement mit ArcFlow beim Institut für Mikrotechnik in Mainz

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Das Institut für Mikrotechnik in Mainz setzt ArcFlow seit Mitte 2009 ein. Gestartet im Einkauf, wird nun der Übergang auf das System im wissenschaftlichen Bereich betrieben.

Zu wissen, wo das Wissen ist – für Professor Löwe, dem Direktor für Planung, Entwicklung und Wissensmanagement beim Institut für Mikrotechnik in Mainz (IMM), ist das ein elementarer Bestandteil des effizienten wirtschaftlichen Arbeitens. Das IMM versteht sich als Wegbereiter in der Mikrotechnik mittels umfangreicher Forschung und enger Kooperation mit den Kunden, die eine Idee oder auch ein Produkt zur Markreife bringen wollen. „Ein wissenschaftliches Institut“, so sagt Professor Löwe, „ist dabei etwas Anderes als eine Firma.“

Wir haben hier beispielsweise häufig wegen der Vielzahl von Projekten eine überaus heterogene Personalzusammensetzung. Daher stellt sich die Frage nach einem intelligenten Wissensmanagement zwangsläufig. Wissen muss schnell verfügbar und absolut sicher sein. Alles Neue ist natürlich zunächst ungewohnt und Menschen verzichten ungern auf althergebrachte Gewohnheiten. „Aber das“, betont Professor Löwe schmunzelnd, „ist kein explizites Phänomen bei Wissenschaftlern.“

Seit Mitte 2009 ist das DMS von ArcFlow beim Mainzer Forschungsinstitut im Einsatz. Im Einkauf fand der Start bereits erfolgreich statt. Hier hat das System schon zu einer erheblichen Erleichterung der Arbeitsabläufe geführt. Derzeit ist die Erweiterung bzw. der Übergang auf den wissenschaftlichen Bereich in vollem Gange. Alte Dokumente, an denen ein Bedarf besteht, werden nun in das neue System eingepflegt und ebenso die neuen. So entsteht eine sinnvolle Ordnung in der Informationsflut.

„Ich möchte das Engagement des ArcFlow-Teams unterstreichen“, fährt Professor Löwe fort. „Die Firma ArcFlow zeigt uns durch ihr motiviertes Auftreten, dass sie dieses Projekt als Leitprojekt, z.B. auch für andere wissenschaftliche Einrichtungen, versteht. Man geht auf unsere Bedürfnisse ein, damit wir am Ende dieses Prozesses auf ein System zurückgreifen können, das auf unsere speziellen Bedürfnisse hin maß;geschneidert ist. Wir haben das Gefühl, dass es zu uns passt.“

Weitere Informationen unter www.arcflow.de

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