Werbung

Wie Healthcare-Unternehmen intelligenter wirtschaften

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Wie Healthcare-Unternehmen intelligenter wirtschaften

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print
ibm_niederlassung_muenchen

Eine Studie von IBM und der MIT Sloan Management Review hat den Einfluss moderner Analyseverfahren in der Gesundheitsbranche untersucht. Demnach arbeiten die Top-Healthcare-Performer mehr mit Analytics-Technologien als die weniger erfolgreichen Marktteilnehmer. Ausgebremst wird die Analytics-Verbreitung unter anderem durch fehlenden Zugang zu relevanten Daten und mangelndes Verständnis für deren Wertbeitrag. Basierend auf diesen Ergebnissen hat IBM zudem ein Framework für die erfolgreiche Nutzung von Analytics-Technologien vorgestellt.


Die demografische Entwicklung, die Zunahme chronischer Erkrankungen und massive Sparzwänge setzen den Gesundheitsmarkt unter enormen Druck. Hinzu kommen die zunehmende Komplexität des Marktes mit neuen Playern und intelligenten Geschäftsmodellen, wachsende Ansprüche der Patienten sowie neue gesetzliche Regulierungen. Unterstützung bei diesen Herausforderungen versprechen Analytics-Technologien. Darunter versteht man neue intelligente Möglichkeiten, wie Organisationen Informationen sammeln, analysieren und nutzen können. Die MIT Sloan Management Review und das IBM Institute of Business Value haben untersuchti, wie Organisationen der Healthcare-Branche diese Technologien in ihre Prozesse und Betriebsabläufe einbetten. Befragt wurden weltweit mehr als 130 Entscheider aus Gesundheitsorganisationen.
 
Erfolgreiche Unternehmen bauen auf Analytics
Befragt nach ihrer eigenen Analytics-Reife schätzten sich 35 Prozent der Befragten als Anfänger ein, die erst punktuell Analytics-Technologien nutzen, etwa um in einem bestimmten Bereich Kosten zu sparen. 48 Prozent zählten sich zu den Analytics-Erfahrenen, die die Technologien bereits eingeführt haben, etwa um Umsätze zu steigern, und diese auch weiter ausbauen wollen. Lediglich 16 Prozent gaben an, dass sie sich bereits in ein echtes Analytics-Unternehmen verwandelt haben, also die Möglichkeiten in ihre gesamte Unternehmenskultur integriert haben und dadurch Umsatzwachstum erzielen.
 


Auch zeigt die Studie, dass es große Unterschiede zwischen den erfolgreichen Healthcare-Unternehmen und den übrigen bezüglich der Analytics-Nutzung gibt:


·         54 Prozent der „Top-Perfomer“ lassen sich bei ihren Strategien von Analytics-Technologien führen; im Gegensatz zu lediglich 32 Prozent der übrigen.


·         Bei den Leistungsträgern sind es 59 Prozent, die mit Hilfe von Analytics-Technologien forschen und entwickeln – bei den anderen nur 36 Prozent.


·         65 Prozent der erfolgreicheren Unternehmen nutzen Analytics-Technologien für Sales- und Marketing – das tun bei den anderen nur 40 Prozent.
 


Gebremst wird die Einführung von Analytics-Technologien auf dem Gesundheitsmarkt vor allem durch mangelnde Fähigkeiten, relevante Daten zu erhalten – trotz der Datenfülle (40 Prozent). 35 Prozent gaben an, dass ihre Unternehmenskultur den Informationsaustausch nicht unterstützt. 34 Prozent beklagten fehlendes Verständnis seitens des Managements für die Vorteile von Analytics-Technologien, 23 Prozent fehlende interne Kompetenzen. Dazu Manuela Müller-Gerndt, Healthcare Leader IBM: „Auch in der Gesundheitsbranche sehen wir eine wachsende Datenflut, die sich durch ausgefeiltere Diagnosemöglichkeiten, engmaschigere – auch mobile – Überwachung und zunehmende Vernetzung verschiedener Akteure untereinander noch potenzieren wird. Wer bereits jetzt alle relevanten Daten identifiziert hat und sie entsprechend nutzt, ist für die Zukunft gut gerüstet.“


Organisationen, die noch nicht soweit sind, können Analytics-Technologien auch kurzfristig nutzen, wenn die folgenden Punkte berücksichtigt werden.


Der Weg zum Erfolg


Aufbauend auf den Studienergebnissen hat IBM ein Rahmenwerk entworfen, das Unternehmen der Gesundheitsbranche hilft, Analytics-Technologien schnell gewinnbringend einzusetzen. Dieses Framework besteht aus fünf Schritten:


1.      Konzentration auf aussichtsreiche und wichtige Geschäftsfelder


2.      Durch gezielte Fragen Probleme rechtzeitig erkennen


3.      Analyse-Ergebnisse müssen zu Handlungen und messbaren Ergebnissen führen


4.      Neue Analytics-Technologien setzen auf vorhandene Technologien, Daten und Fähigkeiten auf


5.      Entwicklung einer zukunftsgerichteten Informationsagenda



Die vollständige Studie finden Sie unter:
http://public.dhe.ibm.com/common/ssi/ecm/en/gbe03473usen/GBE03473USEN.PDF
 
Veranstaltungshinweis: IBM veranstaltet auf der CeBIT 2012 am 8. März den IBM Healthcare Day. Die Agenda finden Sie unter:
http://www-05.ibm.com/de/events/healthcare-cebit2012/
Anmeldungen gern an mich.
 
 
Weitere Informationen zu IBM Healthcare:
 
http://www-03.ibm.com/press/de/de/presskit/34977.wss
 
http://asmarterplanet.com/blog/category/smarter-healthcare


 

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Werbung

Top Jobs

Data Visualization App/BI Developer (m/f/d)
Simon-Kucher & Partners, Germany/Bonn or Cologne
› weitere Top Jobs
Werbung

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktionsbrief ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Werbung
Werbung

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Apps, Portale, Software – Prozesse effizienter gestalten

Automatisierung

Mehr erfahren

Wir wollen immer besser werden!

Deshalb fragen wir SIE, was Sie wollen!

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil, und helfen Sie uns noch besser zu werden!

zur Umfrage

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

    * Jederzeit kündbar

    Entdecken Sie weitere Magazine

    Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

    Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.