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Weiter kräftig gewachsen

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Mit einem Umsatzwachstum von fast 10 Prozent auf jetzt mehr als 280 Millionen Euro (2010: 256 Millionen Euro) konnte die FRITZ & MACZIOL group die dynamische Entwicklung der letzten Jahre auch 2011 fortsetzen. Die Zahl der Mitarbeiter nahm im vergangenen Jahr um fast 23 Prozent zu – von 740 auf jetzt 910. Auch die Ertragslage ist unverändert gut. Damit leistete FRITZ & MACZIOL im abgelaufenen Geschäftsjahr erneut einen wesentlichen Beitrag zum Gesamterfolg der ICT Division des Technologiekonzerns Imtech N.V., zu der FRITZ & MACZIOL seit 2006 gehört. „Diese Entwicklung zeigt, dass unsere Aufstellung nach wie vor die absolut richtige ist. Wir können alle wichtigen Trends in der IT nicht nur in der Breite, sondern auch in der Tiefe abdecken. Dies verdanken wir vor allem unseren Mitarbeitern, die mit ihrer Kompetenz und ihrem Engagement der zentrale Erfolgsfaktor für uns sind“, fasst Heribert Fritz, Geschäftsführer von FRITZ & MACZIOL, zusammen. Für 2012 erwartet die Unternehmensgruppe erneut ein signifikantes Wachstum.

Mit einem ebenfalls zehnprozentigen Umsatzzuwachs hat FRITZ & MACZIOL Deutschland den größten Beitrag zum Erfolg der Gruppe geleistet. Insbesondere bei Software & Services hat das Unternehmen stark zugelegt. Allein der Bereich der SAP-Services wuchs um 37 Prozent. Aber auch der Anteil der komplexen Integrationsprojekte nahm deutlich zu. „Wir sind Partner aller wichtigen IT-Weltmarktführer, von IBM und Microsoft über EMC und VMware bis hin zu SAP und Cisco. Damit können wir unseren Kunden Lösungen bieten, die sie in dieser Breite und Tiefe weder bei einem Hersteller noch bei einem herkömmlichen Systemhaus bekommen können“, beschreibt Heribert Fritz das Erfolgsrezept. Aber auch die eigenen Industrieapplikationen VAS für die Zement- und Schüttgutindustrie und eANVportal für die Entsorgungswirtschaft trugen zum positiven Ergebnis bei.

INFOMA weiter auf gutem Kurs
Trotz eines insgesamt schrumpfenden Marktes konnte auch die Schwestergesellschaft INFOMA im Geschäftsjahr 2011 weiter wachsen. Allein in Baden-Württemberg entschieden sich 40 Kommunalverwaltungen für den Wechsel zu INFOMA. Dabei gelang es dem Spezialisten für Softwarelösungen für kommunale Verwaltungen und öffentliche Einrichtungen neben den Produkten für das kommunale Rechnungswesen zunehmend auch die Lösungen für Dokumentenmanagement, Business Intelligence sowie das Liegenschafts- und Gebäudemanagement zu platzieren. In enger Zusammenarbeit mit der FRITZ & MACZIOL (Schweiz) AG war auch der Markteinstieg in der Schweiz erfolgreich, wo bis dato 50 Kommunen sowie der Kanton Graubünden mit dem newsystem public produktiv gingen.

Töchter auf Kurs
Nach der vollständigen Übernahme der Anteile an der FRITZ & MACZIOL Asia, Inc. durch FRITZ & MACZIOL Deutschland konnte in diesem Jahr auch das deutsche Geschäftsmodell erfolgreich auf die asiatische Tochter übertragen werden. Mit 50 Neueinstellungen wurde die expansive Strategie in Fernost unterstrichen. Die FRITZ & MACZIOL (Schweiz) AG konnte nach der erfolgreichen Integration der Penta Group ebenfalls Zuwächse erzielen und wichtige Projekte in der Kantons- und Bundesverwaltung sowie bei großen Industrieunternehmen gewinnen. Mit 80 Neukunden war das vergangene Geschäftsjahr für die STAS GmbH eines der erfolgreichsten in der Firmengeschichte. Nach den Niederlanden, Belgien, Österreich und der Schweiz sind nun auch die ersten Anwender in Großbritannien mit STAS CONTROL bzw. Imtech Control produktiv gegangen. Nun ist STAS dabei, neue vertikale Märkte zu erschließen, etwa den Non-Profit-Bereich. Die NEO Business Partners GmbH konnte 2011 die Entwicklung der Lösung NEO Mobile Suite endgültig abschließen und bis Ende des Jahres die ersten Großkunden von dieser Lösung überzeugen. Damit wurden wichtige Wachstumsimpulse für 2012 gelegt.

Positive Erwartungen für 2012
„Wir haben eine fantastische Mannschaft, die bis in die Haarspitzen motiviert ist, und Kunden, die mit uns wirklich anspruchsvolle Projekte umsetzen wollen. Damit haben wir die besten Voraussetzungen dafür, dass wir unsere Wachstumsziele auch 2012 erreichen können“, so der Ausblick von Heribert Fritz.

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