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GFAD ermöglicht seinen Kunden einen dreimonatigen Testlauf mit dem IBM Smart Business Desktop. Die GFAD Systemhaus AG bietet kleinen und mittelständischen Unternehmen an, die Virtualisierung ihrer Desktop-Umgebungen zu testen. Basis hierfür ist die Cloud-Lösung IBM Smart Business Desktop, die bei der GFAD ab 15. Februar 2011 zur Verfügung steht. Für drei Monate können Kunden der GFAD die Lösungen des IBM Smart Business Desktop zu kostengünstigen Konditionen prüfen und beurteilen, ob dieses Modell auch für das eigene Unternehmen die gewünschten Vorteile bringt. Nach der Testphase können die Testunternehmen entscheiden, ob sie IBM Smart Business Desktop für ihre IT übernehmen möchten.

„Mit dem Desktop-Cloud-Angebot möchten wir unser Portfolio und unsere strategische Ausrichtung rund um Virtualisierungslösungen für mittelständische Unternehmen erweitern“, sagt Wilfried Gripp, Vorstandsmitglied von GFAD. „Mit der jetzt anlaufenden Testphase können wir unseren Kunden zu attraktiven Bedingungen den Schritt in die Cloud ebnen.“

Die GFAD Systemhaus AG mit Sitz in Berlin ist seit Jahren IBM-Geschäftspartner und das einzige zertifizierte IBM BladeCenter und Storage Solution Center in Berlin. Bei den Kunden von GFAD handelt es sich um mittelständische Unternehmen aus zahlreichen Branchen mit Schwerpunkt auf der Immobilienwirtschaft. IT-Infrastruktur, IT-Fachkräfte und regelmäß;ige Soft- und Hardware-Updates sind im Mittelstand häufig nicht mit eigenen Kapazitäten abzudecken. Deshalb entscheiden sich Mittelständler für eine effiziente Unterstützung durch IT-Dienstleister wie die GFAD. Auf Basis von Virtualisierungslösungen des IBM Smart Business bietet die GFAD eine einfache und effiziente Verwaltung für Client-Umgebungen an.

Bei der Auswahl einer geeigneten Cloud-Infrastruktur für die Testumgebung stellte GFAD hohe Anforderungen: Sie muss leicht zu verwalten und für einen Einsatz mit dezentralen Standorten mit jeweils geringer Serverlast geeignet sein. Weitere Bedingungen sind ein Höchstmaß; an Individualität für die einzelnen Arbeitsplätze trotz starker Standardisierung in der Infrastruktur sowie möglichst geringe Betriebskosten. Eine intensive Evaluierungsphase machte deutlich: Nur IBM erfüllt alle Anforderungen.

„IBM Smart Business bietet eine ausgereifte Out-of-the-Box-Lösung für eine Desktop-Cloud, die in dieser Qualität am Markt sonst nicht vorhanden ist“, so Wilfried Gripp von GFAD.

Die Vorteile einer Desktop-Cloud liegen auf der Hand: Durch sie können Unternehmen ihre Daten und Anwendungen zentral verwalten und dezentral von überall und durch jede Client-Hardware auch von Thin-Clients abrufen. Eine solche virtualisierte Endbenutzerumgebung lässt sich einfacher verwalten als ein Netzwerk aus einzeln installierten und gewarteten Arbeitsplatzrechnern. Implementierungen oder Upgrades sowie die Unterstützung der Endbenutzer verringern sich erheblich. Durch die Verlagerung von Rechenkapazität in die Cloud kann die Client-Hardware länger genutzt werden. Zudem wird die Sicherheit erhöht, indem Daten von verteilten Endgeräten in eine zentrale Umgebung verlagert werden. Die einzelnen Nutzer-Endgeräte stellen aufgrund der zentralen Datenspeicherung keine potenzielle Sicherheitslücke mehr dar.

Gemeinsam stellen GFAD und IBM die Infrastruktur für die Pilotumgebung der Desktop-Cloud zur Verfügung. Dabei wird die Cloud im Rechenzentrum von IBM in Ehningen gehostet. Die ersten Unternehmen haben sich bereits verbindlich angemeldet. Die Testphase reicht vom 15. Februar bis zum 14. Mai 2011. Nach Ende der Pilotphase können sich die Kunden dauerhaft eine entsprechende Umgebung von GFAD einrichten lassen.

„Gerade mittelständische Unternehmen können mithilfe von Angeboten wie IBM Smart Business ihre IT-Kosten senken und gleichzeitig ihre Flexibilität und die Kontrolle über ihre Daten und Anwendungen steigern – dies sind entscheidende Wettbewerbsvorteile“, sagt Doris Albiez, Vice President Geschäftspartner und Mittelstand, IBM Deutschland.

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