19.01.2017 – Kategorie: Management

Was ändert sich 2017 im Rechnungswesen?

papierstapel

Auch 2017 gibt es wieder zahlreiche Neuerungen in der Bilanzierung, im Steuerrecht und Zahlungsverkehr, die für mittelständische Unternehmen relevant sind. Gerade die Überführung europäischer Vorgaben in nationales Recht macht eine Reihe gesetzlicher Änderungen nötig. Dies ist beispielsweise beim deutschen Bilanzrichtlinien-Umsetzungsgesetz (BilRUG) der Fall, das tiefgreifende Änderungen im Handelsrecht mit sich bringt und der Vergleichbarkeit der Jahresabschlüsse innerhalb Europas dient.

Auch 2017 gibt es wieder zahlreiche Neuerungen in der Bilanzierung, im Steuerrecht und Zahlungsverkehr, die für mittelständische Unternehmen relevant sind. Gerade die Überführung europäischer Vorgaben in nationales Recht macht eine Reihe gesetzlicher Änderungen nötig. Dies ist beispielsweise beim deutschen Bilanzrichtlinien-Umsetzungsgesetz (BilRUG) der Fall, das tiefgreifende Änderungen im Handelsrecht mit sich bringt und der Vergleichbarkeit der Jahresabschlüsse innerhalb Europas dient.

Für Schweizer Unternehmen wird die Einführung der ISO20022, dem eidgenössischen Pendant zu SEPA, bis 2020 immer aktueller. Zu diesem Stichtag werden Überweisungs- und Lastschriftverfahren dann vollständig auf ISO20022-Basis verarbeitet und somit weitgehend an europäische Standards angeglichen. Die neue Norm ersetzt eine Vielzahl unterschiedlicher Verfahren und Formate für Überweisungen, Lastschriften und Belege in der Schweiz.

Details zu den verschiedenen Neuerungen im Rechnungswesen in Deutschland, Österreich, der Schweiz, in Italien, Ungarn und Polen sowie Tipps und Vorgehensweisen zu ihrer Umsetzung hat proALPHA in einer Broschüre zusammengefasst. Sie steht hier zum kostenlosen Download bereit.

(jm)


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