09.02.2012 – Kategorie: Fertigung, Marketing

Von der heterogenen IT-Landschaft zur Integration

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Ob Shampoo-Flaschen, Geldscheine oder Cola-Dosen – überall, wo hochwertige Drucktechnologien im Einsatz sind, ist ultraviolettes Licht im Spiel. Dafür liefert IST Metz Technologien und Anlagenmodule. Rund 200 Anwender werden in der ersten Ausbaustufe mit proALPHA arbeiten.


Seit 1982 beschäftigt sich das Unternehmen IST Metz (www.ist-uv.com) mit UV-Anlagen zum umweltfreundlichen Härten von lösemittelfreien Farben, Lacken, Silikonen und Klebern. Aus den kleinen Anfängen eines Versuchslabors entstand eine Unternehmensgruppe mit 14 Unternehmen weltweit, die insgesamt mehr als 500 Mitarbeiter beschäftigen und 67 Millionen Euro erwirtschaften. Der Stammsitz ist nach wie vor im schwäbischen Nürtingen.


Hohes Wachstum gerade in den letzten Jahren, verbunden mit einem Wildwuchs an Insellösungen und hohem Individualisierungsgrad der eingesetzten ERP-Software, erforderten eine völlige Neubewertung der Prozesse und deren Abbildung in einem System aus einem Guss. „Die Entscheidung für proALPHA fiel in einem aufwändigen Auswahlverfahren unter intensiver Beteiligung einer großen Anzahl von Mitarbeitern“, erklärt Christian-Marius Metz, Leiter des Bereichs IT und Prozesse. Dieses Vorgehen endete nach mehreren Auswahlrunden in jeweils zweitägigen Anbieterpräsentationen, in denen die verbliebenen Anbieter den Fachbereichen ihre Lösungen präsentierten. „Die fachliche Bewertung haben die Mitarbeiter von IST Metz durchgeführt. Nach Auswertung der mehr als 7000 Einzelnoten setzte sich proALPHA schlussendlich durch“, erklärt Christian-Marius Metz den Auswahlprozess.


Trotz der Forderung nach hoher Funktionalität und Flexibilität soll das neue System „den Pfad des Standards“ nicht verlassen. Sehr nützlich hat sich dabei die Fähigkeit von proALPHA erwiesen, Bedienungs- und Informationsmöglichkeiten den individuellen Anforderungen einzelner Mitarbeiter oder Mitarbeitergruppen ohne Programmierung flexibel anpassen zu können.


„Um den Anforderungen der globalen Märkte gerecht zu werden, erhoffen wir uns durch die Einführung von proALPHA ein flexibles System, das mit unserer Unternehmensentwicklung und Marktausrichtung Schritt halten kann. Zudem erwarten wir eine deutlich gesteigerte Transparenz unternehmensbezogener Daten“, fasst Christian-Marius Metz weitere Anforderungen zusammen.


In der ersten Ausbaustufe, die den Hauptsitz in Nürtingen umfasst, werden rund 200 Anwender mit proALPHA arbeiten. Schwerpunkte sind hier Vertrieb, Service und Materialwirtschaft.


 



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