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Virtualisierung lohnt sich für SAP-Kunden

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Im Zuge der Studie „I2V Intelligent IT Virtualization for SAP System Landscapes“ haben die Technologieberater von BearingPoint herausgefunden, dass sich die IT-Virtualisierung einer IBM POWER5 Architektur für SAP-Anwendungen rasch bezahlt macht. Gegenüber einer nicht-virtualisierten Hardware ist – auf drei Jahre gesehen – jährlich eine über 30-prozentige IT-Kosteneinsparung möglich. Neben den finanziellen Vorteilen erhalten Unternehmen zudem eine äußerst flexible IT-Infrastruktur, die sich nach Bedarf – also on demand – an aktuelle Anforderungen anpassen lässt wie auch das Beispiel des IBM-Kunden Stadtwerke Düsseldorf AG zeigt. „Wir haben die Hardware-Virtualisierung von IBM für SAP-Anwendungen unter die Lupe genommen und nach Kosten und Leistung analysiert“, sagt Harald Beiner, Senior Manager bei der BearingPoint GmbH. „Unsere Resultate zeigen, dass Unternehmen mit den Angeboten von IBM ihre jährlichen IT-Kosten um über 30 Prozent senken konnten.“

Als Vergleichsmaßstab setzten die Berater von BearingPoint in ihrer Studie „I2V Intelligent IT Virtualization for SAP System Landscapes“ eine nicht-virtualisierte Hardware an. Bei der Analyse einer IBM POWER5 Architektur berücksichtigte BearingPoint die Kosten für Infrastruktur, Wartung und Betrieb. Vor allem bei Betrieb und Abschreibung – so die Studie – können durch die Virtualisierung die höchsten Einsparungen erzielt werden, als zweites schlagen die Kostenreduzierungen für die Wartung zu Buche. Hier ist es vor allem die vereinfachte und automatisierte Wartung, die die Administratoren entlastet und so Einsparungspotenziale schafft. Ohne eine solche Virtualisierung – nur durch den Einsatz neuer Hardware-Technologien – lassen sich laut BearingPoint-Studie nur etwa 15 Prozent dieser Kostenvorteile erzielen.

Die IBM POWER5 Server zeichnen sich durch umfangreiche Virtualisierungsfunktionen aus wie Micro-Partitionierung, Shared Processor Pools, virtuelles Ethernet und virtuelles I/O. Dadurch können viele kleine Rechner auf einer IBM POWER5 Architektur konsolidiert werden, was die Verwaltung vereinfacht und eine flexible On-Demand-Nutzung der Systeme ermöglicht. Je nach Bedarf können die Hardware-Ressourcen dynamisch und automatisch den Anwendungen zugewiesen werden. Dabei wird nicht nur der Prozessor virtualisiert, sondern auch die Netzwerk- und I/O-Controller sowie der Zugriff auf die Festplatten-Subsystemen.
„Wir verfügen im SAP-Umfeld über umfassende Methoden, um eine IT-Architektur mit den spezifischen Technologien von IBM Advance POWER Virtualisierung zu konsolidieren“, sagt Irene Hopf, Senior IT Architect, IBM SAP International Competence Center. „Diese Methoden sind die Eckpfeiler unseres IBM IT Optimization Frameworks, mit dem wir uns systematisch an die individuellen Ziele unserer Kunden annähern können, um so eine möglichst effiziente IT-Landschaft zu schaffen.“

Bereits erfolgreich umgesetzt wurde die IBM Virtualisierung einer POWER5 Architektur bei den Stadtwerken Düsseldorf. Der innovative Energiedienstleister hat eine eigene Systemlandschaft aufgebaut, die er selbst betreibt. Ziel des IT-Projektes war für die Stadtwerke Düsseldorf, eine skalierbare Hardware zu bekommen, die sich rasch, flexibel und automatisch an veränderte IT-Anforderungen anpassen kann.

„Wir haben uns in den letzten Jahren vom klassischen Querverbundunternehmen hin zu einem dynamischen Infrastrukturdienstleister entwickelt“, sagt Dr. Matthias Mehrtens, CIO bei den Stadtwerken Düsseldorf. „Das Virtualisierungskonzept von IBM unterstützt unsere strategische Ausrichtung und bietet uns eine flexible Systemlandschaft, die wir jederzeit so anpassen können, dass wir unsere Kunden auch langfristig günstige, sichere und umweltschonende Energie liefern können.“

www.ibm.com/de/promotions/p/test-p510/

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