Werbung

Vier-Stufen-Plan für Windows 7 Migration

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Vier-Stufen-Plan für Windows 7 Migration

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

FrontRange Solutions, Anbieter von Client Lifecycle und IT Infrastructure Management Software, rät Unternehmen, die Vorbereitungszeit für die Windows 7 Migration nicht zu unterschätzen und den Planungsprozess sobald wie möglich zu starten. „Laut Gartner brauchen Unternehmen 12-18 Monate für die Vorbereitung, wenn sie kostspielige Verzögerungen vermeiden wollen“, sagt Mareike Fondufe, Product Manager Infrastructure Management bei FrontRange Solutions. „Es verwundert uns nicht, dass Unternehmen in Zeiten knapper IT-Resourcen und hohem Kostendruck die Migration auf Windows 7 als besondere Herausforderung betrachten“, so Fondufe. „Es gibt jedoch Tools, mit denen sich der gesamte Prozess zuverlässig automatisieren lässt.“

FrontRange Solutions empfiehlt Unternehmen für die Planung der Windows 7 Migration den folgenden Vier-Stufen-Plan:

1. Planung und Projektmanagement: Es ist ratsam ein Expertenteam zu bilden, das den gesamten Prozess überwacht und plant. Dabei empfiehlt sich eine klare Rollenverteilung mit entsprechenden Verantwortlichkeiten. Eine Vorlaufzeit von etwa einem Jahr sollte eingeplant und Zwischenziele definiert werden.

2. Audit-Tools für einen Überblick über die Hard- und Software: Um Roll-Outs innerhalb des vorgegebenen Zeit- und Kostenrahmens abwickeln zu können, ist eine genaue Übersicht über die Hard- und Softwarebestände im Netzwerk erforderlich. Mit Inventory-Tools wie FrontRange Discovery kann der Stand der Hardware ermittelt werden. So lässt sich erkennen, ob mit Kompatibilitätsproblemen zu rechnen ist und welche PCs im Netzwerk aufgerüstet oder ersetzt werden müssen.

3. Automatischer Roll-Out: Bereits Roll-Outs neuer Software sind sehr zeitaufwändig. Umso mehr Zeit erfordert dementsprechend die Migration auf ein neues Betriebssystem. Am effizientesten lässt sich der Roll-Out mit Tools zur automatischen Installation von Betriebsystemen, Software, Konfigurationen und komplexen Treibern durchführen. Das strafft die Prozesse und schließ;t Fehler aus.

4. Software-Verwaltung: Wie bei jeder Implementierung ist die anschließ;ende Verwaltung der eingesetzten Software ebenfalls wichtig für den Gesamterfolg des Projekts. Nur so wird beispielsweise sichergestellt, dass Patches und Hotfixes schnell zum Einsatz kommen und Compliance-Kriterien eingehalten werden.

Um Unternehmen bei der Planung ihres Windows 7 Roll-Outs zu unterstützen, bietet FrontRange Solutions unter www.frontrange.com/windows7 ein kostenloses Vier-Stufen-Success-Kit an.

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Werbung

Top Jobs

Data Visualization App/BI Developer (m/f/d)
Simon-Kucher & Partners, Germany/Bonn or Cologne
› weitere Top Jobs
Werbung

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktionsbrief ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Werbung
Werbung

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Apps, Portale, Software – Prozesse effizienter gestalten

Automatisierung

Mehr erfahren

Wir wollen immer besser werden!

Deshalb fragen wir SIE, was Sie wollen!

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil, und helfen Sie uns noch besser zu werden!

zur Umfrage

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

    * Jederzeit kündbar

    Entdecken Sie weitere Magazine

    Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

    Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.