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Vier Schritte zu erfolgreichen Projekten in der Produktentwicklung

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Vier Schritte zu erfolgreichen Projekten in der Produktentwicklung

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Die Entwicklung neuer Produkte beginnt mit einer guten Idee und führt über einen soliden Plan zu einem erfolgreichen neuen Produkt. Die Mitarbeiter, die in ein solches Projekt involviert sind, spielen dabei eine wichtige Rolle. Neil Stolovitzky konnte als Senior Solution Specialist bei Genius Inside viel Erfahrung im Bereich Projektmanagement sammeln und hat jetzt in seiner Whitepaper-Reihe Tipps für effektives  Ressourcenmanagement zusammengestellt.


Um Mitarbeiter und Aufgaben, die für einen Projekterfolg verantwortlich sind effektiv managen zu können, ist ein ausgewogener Projektzugang notwendig. Laut Stolovitzky kann die Balance zwischen Rentabilität und vorhandenen Ressourcen nur durch einen Rahmen sichergestellt werden, der alle Projekt- und Portfoliomanagement-Bereiche mit einschließt. Entscheidend ist dabei, welchen Einfluss Ressourcen auf Neuproduktentwicklungs-Projekte haben und wie durch Projektportfoliomanagement die richtige Projektauswahl getroffen werden kann.


Stolovitzky nennt vier Schritte auf dem Weg zur Erstellung eines erfolgreichen Neuprodukts:


1. Datenintegrität: Stolovitzky empfiehlt für alle Projektinformationen eine Anzahl an Parametern festzulegen, mit denen entschieden werden kann, ob diese Informationen für das Projekt bedeutend sind. Die Quellen und der Zugang zu neuen Produktideen sollten einheitlich sein. Dadurch würden alle Projektbeteiligen dieselben Maßstäbe anwenden, um das Potenzial und den Erfolg des Produkts einschätzen zu können.


2. Klare Ziele: Stolovitky nennt die Definition der Ziele, deren Einklang mit wirtschaftlichen Zielen und Stakeholder-Bedürfnissen als zweiten wichtigen Schritt. Dabei sollte die Ausrichtung an Unternehmenszielen und die Unterstützung von Führungskräften gegeben sein. So könne sichergestellt werden, dass Verkaufsziele und eine richtige Ressourcenplanung bei der Produktauswahl mit einbezogen werden.


3. Berücksichtigung relevanter Erfolgsfaktoren: So sollen die auf Fakten beruhenden Metriken eine transparente Bewertung, Ranking und Scoring der Produktideen Pipeline ermöglichen. Jede Produktidee sollte einer standardisierten Risikobewertung, einer Prüfung durch Metriken für ROI und Prioritätenliste unterliegen. Dadurch entstehe eine bessere Transparenz, was zur Folge hätte, dass das Potenzial der Produktidee besser eingeschätzt werde.


4. Systematisierte Entscheidungen: Hier geht es laut Stolovitzky darum, einen systematischen Ansatz zur Priorisierung, Bewertung und Auswahl der Projektideen zu entwickeln. „Mit Hilfe eines einheitlichen Projektrahmens und der Integration eines Phasenprüfungsprozesses kann sichergestellt werden, dass alle Aspekte berücksichtigt werden. Dadurch kann gemeinsam entschieden werden, welche Projektideen nicht weiterverfolgt werden sollten“, erklärt Stolovitzky..


 


Die ausführlichen Tipps von Neil Stolovitzky stehen nun zum kostenfreien Download zur Verfügung: http://www.geniusinside.de/whitepapers&DE_NPD1

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