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Unternehmen investieren 2016 vermehrt in cloudbasierte Security-Lösungen

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Unternehmen investieren 2016 vermehrt in cloudbasierte Security-Lösungen

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Eine aktuelle IDC-Studie beleuchtet neue Strategien von Netzwerk-, Endpoint- und IT-Sicherheit. Die Mehrheit setzt auf die Cloud und wünscht sich integrierte Lösungen. Die sind allerdings bisher nur vereinzelt im Einsatz.
Cloud

Eine aktuelle IDC-Studie beleuchtet neue Strategien von Netzwerk-, Endpoint- und IT-Sicherheit. Die Mehrheit setzt auf die Cloud und wünscht sich integrierte Lösungen. Die sind allerdings bisher nur vereinzelt im Einsatz.

Der Untersuchung „IT-Security optimal einsetzen“ des Marktforschungsunternehmens IDC zufolge sind cloudbasierte Security-Lösungen im Aufwind. So planen laut der Studie 55 Prozent der befragten Unternehmen in Deutschland, im laufenden Jahr in eine zentrale cloudbasierte Security-Lösung zu investieren. Auch in Österreich und der Schweiz nimmt das Thema Cloud Fahrt auf. 29 Prozent (Österreich) beziehungsweise 31 Prozent (Schweiz) der befragten Unternehmen möchten künftig in eine cloudbasierte Security-Lösung investieren.

IT-Security-Management noch zu wenig effizient gestaltet

Die Studie kommt außerdem zu dem Ergebnis, dass IT-Security-Management nach Einschätzung der befragen Unternehmen noch zu wenig effizient gestaltet ist. So binden in knapp 50 Prozent der Firmen die Konfiguration und das Management der Security-Lösungen wertvolle Zeit, da diese aufwändig und manuell erfolgen muss. Die steigende Komplexität der zu erledigenden IT-Security-Aufgaben, eine unzureichende Integration von Security-Silos und die Langsamkeit etablierter Security-Konzepte erfordern eine neue Sicht auf die Sicherheit: Automatisierung, Synchronisation und Integration sind die zentralen Herausforderungen.

Integrierte Systeme bislang aber nur vereinzelt im Einsatz

Obwohl mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen (55 Prozent) der Meinung sind, dass eine automatisierte Kommunikation zwischen Netzwerk-Firewall und Endpoint-Security-Lösungen die IT-Sicherheit erheblich erhöhen würde, sind integrierte Systeme bislang aber nur vereinzelt im Einsatz und so setzen mit 52 Prozent der befragten Unternehmen die meisten auf erweiterte Lösungen. Lediglich 7 Prozent der Unternehmen werden in den nächsten 12 Monaten in integrierte Security-Systeme investieren, 8 Prozent planen einen langfristen Einsatz von integrierten Lösungen.

„Mittelständische und große Unternehmen in der DACH-Region erkennen zwar die Vorteile eines integrierten und automatisierten IT-Security-Ansatzes, vertrauen aber nach wie vor auf einfache erweiterte Security-Lösungen“, so Sascha Pfeiffer, Sicherheitsberater bei Sophos. „Langfristig ist eine solche Strategie nicht zu empfehlen. Abhilfe bieten die Synchronized Security-Strategie und der Hearbeat-Technologie. Einzelmodule werden intelligent miteinander verbunden und erhöhen den Schutz für die Unternehmen, ohne allerdings einen hohen finanziellen und personellen Aufwand zu erfordern.“

Auch bei Sophos hat man den Cloud-Trend erkannt und bereits umgesetzt. So bietet der Hersteller seinen Kunden und Partnern mit Sophos Central eine Cloud-basierte Management-Plattform, mit der die Sophos Endpoint-, Mobile-, Web- und Wireless-Sicherheitsprodukte über eine einheitliche, einfach zu bedienende Konsole verwaltet werden können. Auch für Endpoints bietet Sophos echte integrierte und vernetzte IT-Sicherheit. Im Rahmen der Next-Generation Enduser Protection hat Sophos Endpoint-, Mobile- und Verschlüsselungstechnologien integriert, um so einen noch besseren Schutz zu bieten.

Über die Studie

Anfang 2016 befragte IDC für IT-Security verantwortliche Mitarbeiter, CEOs und CTOs aus 216 mittelständischen und großen Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zum Thema „IT-Security optimal einsetzen“.

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