Werbung

Unter der Lupe: Markt der „In-Memory-Systeme“

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Unter der Lupe: Markt der „In-Memory-Systeme“

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print
In-Memory-Systeme ermöglichen die ultraschnelle Datenverarbeitung in Echtzeit, indem sie den Arbeitsspeicher intelligent als Datenspeicher nutzen. Das spart wertvolle Stunden, Minuten und Sekunden – zum Beispiel in der digitalen Fabrik der Industrie 4.0, wo immense Mengen an Sensordaten ausgewertet werden.
Chip.

In-Memory-Systeme ermöglichen die ultraschnelle Datenverarbeitung in Echtzeit, indem sie den Arbeitsspeicher intelligent als Datenspeicher nutzen. Das spart wertvolle Stunden, Minuten und Sekunden – zum Beispiel in der digitalen Fabrik der Industrie 4.0, wo immense Mengen an Sensordaten ausgewertet werden.

Auch bei mobilen Anwendungen werden Antwortzeiten im Millisekundenbereich vorausgesetzt – Nutzer erwarten, dass Apps unmittelbar reagieren. Das Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS und das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO haben mit der „Marktübersicht In-Memory-Systeme“ eine neue Studie veröffentlicht: CDOs, CTOs oder Softwareentwickler erhalten eine Einführung in die technischen Grundlagen der In-Memory-Technologie und einen herstellerneutralen Überblick über aktuelle Software.

Chip

 

In-Memory-Systeme im Trend

„Der Trend zu In-Memory-Systemen ist weder eine kurzfristige noch eine vorübergehende Erscheinung. Ihr flächendeckender Einsatz ist durch den stetig fallenden Preis schneller Speichertechnologien möglich geworden“, sagt Dr. Dirk Hecker, Abteilungsleiter Knowledge Discovery am Fraunhofer IAIS. „Viele Hersteller von Datenbanklösungen und Analysesoftware haben darauf reagiert und ihre Produkte mit In-Memory-Funktionalitäten erweitert.“ Die Liste der verfügbaren arbeitsspeicheroptimierten Softwarelösungen ist lang und wächst kontinuierlich – das macht den Markt unübersichtlich. Jede In-Memory-Datenbank bietet Vor- und Nachteile, je nachdem, welchem Anwendungsfall sie gerecht werden soll.

Immer schneller

„Je schneller die digitalen Datensysteme auf neue Informationen reagieren können, desto höher ist der Gewinn, den man daraus zieht – etwa durch die Vermeidung des Spitzenlastbedarfs in Energiesystemen oder die schnelle Korrektur von Fehlern im industriellen Produktionsprozess. Auch im Dienstleistungssektor zählt jede Sekunde, in der man seine Kunden früher informieren kann. Bei Zugverspätungen können die Kunden zum Beispiel schnell alternative Reiseoptionen erhalten“, ergänzt Thomas Renner, Leiter des Competence Center Electronic Business am Fraunhofer IAO.

Auf 240 Seiten bietet die Studie eine Einführung in das Thema sowie eine umfangreiche Analyse zum aktuellen Angebot kommerzieller und Open-Source-Produkte – herstellerneutral und nach Nutzungskontext organisiert.

Entstanden ist die Publikation im Rahmen des Projekts „SmartEnergyHub“, das im Technologieprogramm „Smart Data – Innovationen aus Daten“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Sie können eine Druckfassung bestellen oder die Studie bei Registrierung kostenlos herunterladen.

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Im Wettbewerb um die besten Technologien und Produkte gilt: Der Anbieter mit der höchsten Qualität und den schnellsten Produkteinführungszeiten hat einen klaren Vorteil. Telefónica Deutschland/O2 will diesen Prozess künftig beschleunigen und die benötigte Zeit für die Einführung neuer Produkte halbieren. Dafür setzt der Anbieter auf die Transformation seiner IT-Architektur bis 2023.
Werbung

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktionsbrief ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Werbung
Werbung

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Auf dem daten Friedhof

Dark Data: Wirtschaftliche Chancen mit Cloud, KI und BI nutzen.

Mehr erfahren

Wir wollen immer besser werden!

Deshalb fragen wir SIE, was Sie wollen!

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil, und helfen Sie uns noch besser zu werden!

zur Umfrage

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

    * Jederzeit kündbar

    Entdecken Sie weitere Magazine

    Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

    Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.