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Unkompliziertes Zusammenspiel mit Webdiensten

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Unkompliziertes Zusammenspiel mit Webdiensten

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Java-basierte Actricity CRM-Lösungen erlauben eine einfache Datenübernahmen via Webdienst. Mit der quelloffenen Business-Software des Schweizer Herstellers Actricity können Unternehmen unkompliziert individuelle serviceorientierte Architekturen bauen und im Alltagsgeschäft nutzen. Gängige Webdienste wie Übersetzungshilfen oder Routenplaner sind schnell und einfach in Actricity-Lösungen integrierbar. Projektabhängig lassen sich über eine Vielzahl von Webdiensten z.B. auch Wechsel- und Börsenkurse aktualisieren oder Lagerbestände aus dem ERP-System abfragen. Gemeinsam mit einem Kunden realisierte Actricty z.B. eine Internetschnittstelle, über die sich CRM-Daten aus dem ERP-System webgestützt in das Actricity CRM-System übertragen lassen.

Serviceorientierte Softwarearchitektur, kurz SOA, ist in aller Munde und scheint ein Wunderding zu sein. Über SOA werden Prozesse auf einfachste Art und Weise untereinander verknüpft, Funktionen lassen sich scheinbar mühelos über Web-Dienste aufrufen. Um Geschäftsprozesse zwischen unterschiedlichen Business-Applikationen zu automatisieren, ist aber nicht nur eine einfache Technologie nötig. Insbesondere im B2B-Bereich müssen immer auch Datenstrukturen und Business-Logiken beachtet werden, um ein reibungsloses Zusammenspiel zu gewährleisten.

Soll eine Stand-alone-CRM-Lösung wie das Actricity-CRM- und Aftersales-Portal implementiert werden, steht in der Regel auch die Einbindung von Drittlösungen zur Diskussion. Bestehende Kundendaten aus ERP-Systemen sollen dann meistens synchronisiert werden, um Doppelerfassungen zu vermeiden. Hier spielen SOA-Technologien im Bereich von Daten-Interfaces ihre Stärken aus, denn damit können Daten quasi online abgeglichen werden.

„Die Datenbank-Verbindungen sind lose und ertragen sehr gut Unterbrechungen, die gerade bei einfachen Internetverbindungen an der Tagesordnung sind“, erklärt David Maehr, Entwicklungsleiter bei Actricity. „Ist ein Connector gerade nicht verfügbar, setzt ein Interface nicht gleich aus, sondern wartet einfach, bis wieder eine Antwort kommt.“ Der Datenaustausch erfolgt über das offene SOAP-Protokoll. SOAP wird regelmäß;ig dort eingesetzt, wo der direkte Zugang fremder Systeme zu einer Informationsquelle nicht sinnvoll erscheint, etwa bei inkompatiblen Systemen oder bei Sicherheitsbedenken.

Genutzt wird eine SOAP-Schnittstelle zum Beispiel bei dem Actricity-Anwender Healthco-Breitschmid, ein Zahnarzt-Zulieferer in Kriens bei Luzern. Breitschmid entwickelt auf Progress-Basis seit Jahren ein individuelles ERP-System. Der komplette CRM- und Aftersales Service-Bereich inkl. Kundenportal wird dagegen mit Actricity abgedeckt. Die Daten der Kunden und Ansprechpersonen liegen jedoch im ERP-System.

Um einen reibungslosen Datenaustausch einfach und schnell zu realisieren und dabei eine hohe Unabhängigkeit und Stabilität sicherzustellen, haben Breitschmid und Actricity beschlossen, eine Schnittstelle mittels SOAP zu realisieren. Mit der von Actricity genutzten Java-Entwicklungsumgebung können Webservices sowohl im Standard als auch im individuellen Projekt mit minimalem Aufwand zur Verfügung gestellt und effizient genutzt werden.

Actricity-Geschäftsführer Martin Bühler erklärt: „Bei der Auswahl von Basistechnologien setzen wir bewusst auf offene Standards. Denn so behalten wir eine groß;e Gestaltungsfreiheit und können im Interesse unserer Kunden sehr schnell auf neue Marktanforderungen reagieren.“

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