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Universität Koblenz kooperiert mit IBM

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Die Universität Koblenz und IBM richten mit dem IBM Institute for Business Collaboration das weltweit erste Hochschul-Competence Center auf Basis von IBM-Technologien ein. Die Partnerschaft zwischen IBM und der Hochschule erweitert die bestehenden Möglichkeiten in Forschung und Lehre um Philosophien und Technologien aus dem Hause IBM. Dabei unterstützt IBM die von Professor Dr. Petra Schubert geleitete Forschungsgruppe „Betriebliche Anwendungssysteme“ unter anderem durch eine Doktorandenstelle, Hard- und Software sowie technischem Know-how.

Die Forschungsgruppe „Betriebliche Anwendungssysteme“ und IBM haben gemeinsam mit dem Aufbau eines Competence Center an der Universität in Koblenz begonnen. Das IBM Institute for Business Collaboration soll unter Leitung von Prof. Petra Schubert die notwendige Infrastruktur sowie Lehrinhalte und Fachwissen bereitstellen, um Wissenschaftler, Studierende und Bildungseinrichtungen, aber auch Privatunternehmen und Non-Profit-Unternehmen mit IBM-/Lotus-Philosophien und Produkten vertraut zu machen. Auß;erdem wird die Forschungsgruppe „Betriebliche Anwendungssysteme“ in Kooperation mit IBM an zukunftsweisenden Themen forschen, die einen Bezug zur IBM-Initiative „Smarter Work For A Smarter Planet“ aufweisen.

IBM fördert das Competence Center an der Universität in Koblenz durch eine Vollzeit-Doktorandenstelle. Zudem wird IBM die Forschungsgruppe beim Aufbau einer kollaborativen Laborumgebung, die in Zukunft auch von anderen Lehreinrichtungen genutzt werden soll, sowie bei der Erstellung der zugehörigen Lehrmaterialien unterstützen. Das daraus entstehende Lehrangebot soll im kommenden Jahr Universitäten und weiteren Bildungseinrichtungen elektronisch zur Verfügung gestellt werden.

Seitens der Universität steht die Initiative unter der Leitung von Professor Dr. Petra Schubert, die sich seit fast 20 Jahren mit den Themen Management, betriebliche Anwendungssysteme und Collaboration beschäftigt. „Wir sind davon überzeugt, dass IBM-Produkte eine bedeutende Rolle als strategische Plattform, etwa für die Forschung, Administration, die Entwicklung von Webapplikationen und in der universitären Lehre, einnehmen. Auch unser Forschungsteam profitiert in der Praxis von den Vorteilen verschiedener IBM-Lösungen“, so Prof. Schubert. „Lotus Notes beispielsweise ermöglicht uns den kollaborativen Zugriff auf wesentliche Informationen, gestattet die Einrichtung von Workflows für die Automatisierung von Abläufen und Alerts sowie die Einbindung eines leistungsstarken CRM-Systems für die Kommunikation mit diversen Anspruchsgruppen.“

„Die Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft ist fest in unseren Unternehmensgrundsätzen verankert. Daher begrüß;en wir die Zusammenarbeit und den Ausbau eines Competence Center für kollaborative Technologien an der Universität in Koblenz mit besonderem Nachdruck“, sagt Michael Ehler, Manager bei IBM und zuständig für den Bereich Lotus Technical Sales, der das Competence Center von Seiten des Industriepartners betreut. „Diese Initiative wird dazu beitragen, der wachsenden Bedeutung von kollaborativen Technologien in Unternehmen und Organisationen, aber auch in der Lehre Rechnung zu tragen.“

Das IBM Competence Center wird im Wintersemester 2010 eröffnet. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der Forschungsgruppe „Betriebliche Anwendungssysteme“

http://www.uni-koblenz-landau.de/koblenz/fb4/institute/iwvi/agschubert

Die offizielle Eröffnung des Competence Centers findet im Rahmen des Lotus JamCamp statt. Informationen zum Lotus JamCamp rund um das Thema „Arbeitsplatz der Zukunft“ finden Sie unter

http://www-01.ibm.com/software/de/jamcamp/tour.html

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