Unit4 bringt selbststeuerndes ERP mit Smart Services

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Unit4 hat jetzt neue Smart Automation Services für die ERP-Lösung Business World vorgestellt. Sie sind ein wichtiger Schritt in der Bereitstellung moderner Automatisierungslösungen, mit denen Mitarbeiter dank selbststeuernder Prozesse mehr Freude an ihrer Tätigkeit haben. Die neuen Smart Automation Services nutzen maschinelles Lernen, um Serviceabläufe automatisch zuzuordnen und zu vervollständigen. So können Mitarbeiter produktiver arbeiten und mehr Zeit für wichtige Aufgaben aufwenden.

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Unit4 hat jetzt neue Smart Automation Services für die ERP-Lösung Business World vorgestellt. Sie sind ein wichtiger Schritt in der Bereitstellung moderner Automatisierungslösungen, mit denen Mitarbeiter dank selbststeuernder Prozesse mehr Freude an ihrer Tätigkeit haben. Die neuen Smart Automation Services nutzen maschinelles Lernen, um Serviceabläufe automatisch zuzuordnen und zu vervollständigen. So können Mitarbeiter produktiver arbeiten und mehr Zeit für wichtige Aufgaben aufwenden.

2015 kündigte Unit4 sein Vorhaben an, ERP im Hinblick auf die Anwendererfahrung mit selbststeuernder ERP für mitarbeiterorientierte Unternehmen neu zu definieren. 2017 kam die People Platform auf den Markt, die Basis für die heutigen Unit4-Anwendungen: Sie ermöglicht die Selbststeuerung anhand von Prognosen, Ereignissen und Mustererkennungen.

Zwei neue Dienste stehen ab sofort zur Verfügung:

  • Smart Resource Planning zur automatischen Planung von Serviceaufträgen: Davon profitieren insbesondere Unternehmen mit sehr vielen Serviceaufträgen, bei denen die zeitliche Planung und Fertigstellung entscheidend ist für die Service Level Agreements und Margen. Transparente Planung und Ressourcenmanagement sorgen für eine optimale Nutzung der Arbeitszeit und lassen Mitarbeitern mehr Zeit für andere Aufgaben.
  • Smart Invoice Processing: Der automatisierte Rechnungsservice wendet Buchhaltungsinformationen auf Rechnungen an, bevor er sie automatisch zur Zahlungsfreigabe verteilt.

“Wir verwandeln ERP in eine Sammlung von proaktiven Services, die ein völlig neues und viel reibungsloseres Arbeiten ermöglichen. Schon bald müssen sich die Kunden nicht mehr in die Unit4-Anwendungen einloggen, um sie zu nutzen”, erklärt Claus Jepsen, stellvertretender CTO bei Unit4. “Das ist unser Ziel, und unsere Smart Automation Services sind ein entscheidender nächster Schritt bei der Bereitstellung einer selbststeuernden Anwendererfahrung.”

Neue Cloud-Erweiterungen

Außerdem hat Unit4 neue Cloud-Erweiterungen angekündigt. Die mikroservicebasierten Erweiterungen, die mit dem Extension Kit von Unit4 entwickelt werden, sind auf der Software-Entwicklungsplattorm Github verfügbar. Kunden und Partner von Unit4, Anbieter von intelligenten und innovativen Anwendungen für Mitarbeiter im Dienstleistungsbereich, können auf diese Weise eigene Frontend-Anwendungen erstellen, die auf unternehmenskritische Daten in ihren Backoffice-Systemen zugreifen.

Hier einige Beispiele für selbst gestaltete Funktionalitäten:

  • Kalendereintrag in Outlook bei Anlegen einer Abwesenheit in Unit4 Business World Automatische Meldung, wenn ein in Business World registrierter Kunde/Geber (NGO) auf der Überwachungsliste der US-Regierung steht
  • Kundenkredit-Risikobewertung durch den Wirtschaftsinformationsdienst Dun & Bradstreet
  • Erstellen einer Serviceanfrage in Business World mittels Google-Formularen
  • Begrüßung neuer Mitarbeiter durch digitale Assistenten von Unit4
  • Ergänzung von Informationen über Lieferanten in Business World unter Verwendung von Daten einer Handelskammer

Diese Funktionalitäten wurden auf spezifische Kundenbedürfnisse zugeschnitten und zeigen, wie einfach Anwender Unternehmenssoftware für eine erweiterte Nutzung anpassen können. “Dies sind nur ein paar Beispiele dessen, was umgesetzt werden kann. Wir bieten als einziger Anbieter von Unternehmenssoftware ein solches Extension Kit an, mit dem Partner und Kunden auf Basis unserer modernen ERP-Architektur ihre Unternehmenssysteme ganz einfach um differenzierende Services erweitern können”, erklärt Claus Jepsen und fügt hinzu: “Unternehmen, die ihren Mitarbeitern ein optimales Arbeiten ermöglichen wollen, können auf dem zentralen ERP-System aufbauen und gewünschte Funktionalitäten ergänzen und verlinken.” (sg)

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