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Uni Potsdam setzt auf Integrated Service Management von IBM

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Die Universität Potsdam verwaltet ihre Gebäudekomplexe mit Hilfe der integrierten Service-Management-Technologie IBM Maximo. Die Plattform unterstützt sämtliche Geschäftsprozesse rund um das Gebäudemanagement – von der Fundstelle über die Handwerksdienste bis hin zum Stromverbrauch. Die Gebäudemanager erhalten dadurch einen detaillierten Überblick über Zustand und Status aller Universitätseinrichtungen. Zudem können sie Wartungsarbeiten und Projekte besser koordinieren und planen. Für die IBM-Software sprach unter anderem das breite Anwendungsspektrum. Die Universität Potsdam ist die größ;te Hochschule des Landes Brandenburg. Sie ist mit drei Standorten über die Landeshauptstadt Potsdam verteilt und umfasst 80 Einzelgebäude mit einer Gesamtfläche von insgesamt rund 190.000 Quadratmetern. 85 Mitarbeiter sind für Verwaltung, Pflege und Wartung der Gebäude und ihrer Einrichtungen verantwortlich.

Bereits seit einigen Jahren verwalten die Mitarbeiter des Hochschul-Gebäudemanagements Potsdam der Universität Potsdam (HGP-UP) die Gebäude mit Unterstützung von Software. Da die bislang eingesetzte Lösung allerdings nur begrenzte Funktionen bot, entschied man sich für einen Wechsel auf die IBM-Maximo-Plattform. Vor allem diw breite Funktionspalette, die groß;e Integrationsfähigkeit und die leichte Benutzerführung sprachen für die IBM-Software. Zudem können die Mitarbeiter von jedem internetfähigen PC auf die Gebäudedaten zugreifen.

Das HGP der Universität Potsdam nutzt die IBM-Maximo-Plattform, um das Leistungsverhalten sämtlicher Gebäude- und Einrichtungskomponenten zu optimieren. So lassen sich mit der Software vorbeugende oder routinemäß;ige Wartungsarbeiten durchführen und die entsprechenden Projekte mit den verschiedenen Handwerksdiensten koordinieren. Auch Services wie die Fundstelle oder das Fuhrpark-Management sind in die Lösung integriert.

„Durch den Einsatz der IBM-Maximo-Plattform haben wir jederzeit Zugriff auf die Leistungs- und Verbrauchsdaten der Anlagen und Systeme. Bei Defekten und anderen Problemen können wir jetzt schnell Abhilfe schaffen. Auß;erdem können wir die Wartungszyklen an den Bedarf anpassen und bei anfallenden Neuinvestitionen fundierte Entscheidungen fällen“, so Gernolf Schulz, Leiter des Gebäudemanagements der Universität Potsdam. „Das hilft uns zum Beispiel dabei, die Gesamtbetriebskosten zu reduzieren.“

„Die Universität Potsdam ist ein gutes Beispiel für die Verwirklichung eines Smarter-Buildings-Konzepts. Dahinter steht der Gedanke, dass sich mit Hilfe von Software wichtige Gebäudesysteme wie die Strom- und Wasserversorgung, die Büroeinrichtungen und auch Heizsysteme und Feuermeldeanlagen intelligent steuern lassen“, so Marco Braun, Business Unit Executive Tivoli Software, IBM Deutschland. „Das kommt sowohl der Betriebskostenstruktur der Gebäude zugute, als auch der Umwelt.“

Mehr Informationen über die IBM Maximo Asset Management-Software finden Sie unter: http://www-01.ibm.com/software/tivoli/products/maximo-asset-mgmt/

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