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transtec meldet Umsatzwachstum

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transtec meldet Umsatzwachstum

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Auf der Hauptversammlung von transtec hat Hans-Jürgen Bahde, Alleinvorstand der transtec AG, eine positive Unternehmensentwicklung bekannt gegeben. Durch den 2009 angekündigten Strategiewechsel erhöhte sich der Umsatz von 40 auf 44,6 Millionen Euro. Dieses Wachstum von 11,7 Prozent liegt deutlich über dem allgemeinen Branchendurchschnitt. Im Konzernabschluss verbesserte sich das EBIT um 40 Prozent auf minus 1,0 Millionen Euro. 50,8 Prozent des Umsatzes steuerten die sechs europäischen transtec-Töchter bei, im Vorjahr waren es nur 45,3 Prozent.  

Einen wichtigen Beitrag zur positiven Umsatzentwicklung 2010 lieferte das Geschäft mit Lösungen und Services im Bereich Virtualisierung und High Performance Computing: Deren Anteil am Umsatz hat sich von 9,1 Prozent im Jahr 2009 auf 19,3 Prozent mehr als verdoppelt. Auch für 2011 rechnet der Vorstand der transtec AG mit einem zweistelligen Umsatzwachstum bei weiter verbessertem Ergebnis. Im ersten Quartal dieses Jahres lagen der Auftragseingang mit 23,8 Prozent und der Umsatz mit 10,4 Prozent deutlich über dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

Hans-Jürgen Bahde, Alleinvorstand der transtec AG, sagt: „Bis 2014 wollen wir zu den Top-5-Anbietern für High Performance Computing in Europa zählen. 2010 war für uns das Jahr der Konsolidierung und Neuausrichtung. 2011 werden wir in die nachhaltige Umsetzung unserer neuen Strategie investieren und weiterhin auf einem zweistelligen Wachstumskurs bleiben. Kunden erwarten heute von der IT eine Beschleunigung ihrer Geschäftsprozesse, – eine Erwartung, die wir mit unserem fokussierten Portfolio und der neuen Positionierung „Accelerate Productivity“ erfüllen. Unsere Kunden bestätigen uns, dass sie genau darin den Mehrwert von transtec sehen. Unsere wichtigsten Wachstumstreiber neben unserem erweiterten Portfolio ist die Einführung eines indirekten Vertriebskanals in Europa, die Partnerschaft mit IBM im Bereich HPC sowie der Trend in Unternehmen, die IT – auch High-Performance-Systeme – an externe Anbieter auszulagern.“

Investitionen in Mitarbeiter und Wissen
Ein zentraler Faktor für die erfolgreiche Neuausrichtung von transtec als Service- und Lösungsanbieter sind die transtec-Mitarbeiter. Im Kontakt mit Bestands- und Neukunden verkörpern sie die Beratungs- und Lösungskompetenz, die transtec als High-Productivity-Anbieter für den Mittelstand sowie Forschungs- und Bildungsinstitutionen auszeichnet. Im Zuge der Neuausrichtung hat transtec über 600.000 Euro in den Ausbau der kundennahen Bereiche Vertrieb, Vertriebsunterstützung, Produkt- sowie Solution Management und Service investiert. Die Konzentration von transtec auf kundenindividuelle IT-Lösungen bedarf umfangreicher Investitionen in die Weiterqualifizierung der Mitarbeiter. Erstmals wurde in diesem Jahr die Position eines Country Managers für den wichtigen deutschen Markt besetzt. Maritta Hartl ist damit die erste Frau im Top-Management der transtec AG.  

Hohe Mitarbeiterbindung
In einer Branche, in der die Mitarbeiterfluktuation bei durchschnittlich rund 10 bis 15 Prozent liegt, überrascht transtec mit einer Fluktuationsrate von unter drei Prozent. Im Durchschnitt sind transtec-Mitarbeiter über acht Jahre im Unternehmen. Das wirkt sich positiv auf die Produktivität des Unternehmens aus: transtec gewinnt an Know-how und Erfahrung. Kunden schätzen langjährige persönliche Beziehungen und detailliertes Wissen über ihre IT-Anforderungen.  

Gesteigerte Marktchancen durch Partnerschaften  
Durch 2010 neu geschlossene Technologie- und Vertriebspartnerschaften mit führenden Herstellern wie IBM und Pano Logic ergänzt transtec sein Produkt- und Lösungsangebot. So können mittelständische Kunden bereits zum Marktstart auf weitere wegweisende Technologie-Innovationen zugreifen. Sie profitieren dabei von der Erfahrung, die sich transtec in über 30 Jahren erfolgreicher Kundenbeziehungen zu kleinen und mittleren Unternehmen erarbeitet hat.  

Enge Verbindung zu Forschung und Lehre
Als Gründung im Umfeld der Universität Tübingen hat die Zusammenarbeit mit Hochschulen bei transtec Tradition. Heute zählt transtec zwei von drei europäischen Universitäten zum Kundenstamm. Bei vielen hat sich transtec vom reinen Hardware-Anbieter zum Partner bei der Konzeption und Implementierung hochkomplexer IT-Lösungen entwickelt. Beispielhaft ist hier die Zusammenarbeit mit der Hochschule Darmstadt zu nennen sowie Referenzprojekte wie die Ausrüstung des vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung betriebenen Forschungsschiffs Polarstern, des Fachbereichs Computational Systems Biology der Universität Wien oder der Universität in Durham, Großbritannien. Vielfach entwickelt transtec aus diesen

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