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Tibco präsentiert Cloud-native Lösungen auf Basis von künstlicher Intelligenz

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Tibco Software hat neue Produkte, Features und Integrationsfunktionen vorgestellt, mit denen sich agile Innovationen so einfach wie noch nie realisieren lassen. Besonderen Wert hat das Unternehmen auf technologische Ungebundenheit, Cloud-natives Deployment und die Nutzung von künstlicher Intelligenz gelegt.
Tibco

Quelle: ranjith ravindran - Shutterstock

Die Verbesserungen der Tibco Connected Intelligence Plattform ermöglichen noch kürzere Reaktionszeiten. Anwender können dadurch schneller und nachhaltiger innovativ sein und ihre Ideen und Investitionen effizienter in geschäftlichen Mehrwert verwandeln. Die Funktionalität lässt sich in den verschiedensten Szenarien gewinnbringend einsetzen, indem sie den Unternehmen erlaubt, sich auf ihre Wertschöpfung und ihr Innovationstempo zu konzentrieren. Die API-Managementsoftware Tibco Cloud Mashery und eine aus einer ganzen Palette von Cloud-nativen Technologien bieten dem Anwender erstklassigen Support für native Deployments in öffentlichen und privaten Clouds sowie on premise.

Cloud-native Technologien integriert

Im Einklang mit diesem Cloud-first- und Cloud-native-Ansatz stellt Tibco das Mashery Local Developer Portal ab sofort als vollständig Cloud-natives Deployment bereit, wobei sowohl private Cloud- als auch On-Premise-Modelle unterstützt werden. Mit diesem Schritt können Anwender noch einfacher auf Cloud-native Architekturplattformen wie Kubernetes umsteigen. Unternehmen, die mit der steigenden Komplexität eines rechtskonformen Metadaten-Managements kämpfen, können sich am Beta-Programm für Tibco Cloud Metadata beteiligen, einem neuen Cloud-nativen Service für das Management von Metadaten im Unternehmen, das auf Tibco EBX“ basiert und komplett auf der Connected Intelligence Cloud-Plattform ausgeführt wird.

„In einer Zeit, in der die digitale Vernetzung der Geschäftswelt zur Norm wird, stehen unsere Kunden einer wahren Explosion von Daten gegenüber, die meist unstrukturiert und dabei hochkomplex sind“, sagt Matt Quinn, Chief Operating Officer bei Tibco. „Die meisten Unternehmen nutzen das Potenzial dieser Daten noch nicht, um kritische Entscheidungen zu gestalten und mit Fakten zu unterfüttern. Dabei könnten sie dies längst tun, denn schließlich gibt es grundlegende Technologien wie die Cloud, flexible, offene Plattformen und KI, mit denen sich Daten in Innovationen und schlagkräftiges Handeln umsetzen lassen. Unsere Vision für diese Unternehmen besteht darin, dass sie gestützt auf Tibco als Datenfundament dazu übergehen, nahtlos mit ihren Daten zu interagieren und sie zu nutzen.“

Messaging-Komponenten in Apache Kafka integriert

Angesichts der Tatsache, dass die Anwender neben proprietären kommerziellen Anwendungen und Tools verstärkt auch Open-Source-Programme und Software-Sharing nutzen, bindet Tibco vermehrt quelloffene Komponenten in seinen Produktmix ein. So bietet der Messaging Manager 1.0.0 mit umfassendem Apache Kafka Management Toolkit eine intelligente, prädiktive Kommandozeile mit automatischer Vervollständigung, die das Setup und Management von Apache Kafka vereinfacht.

Mit ihrem gemeinsamen Management-Plugin und der gemeinsamen Oberfläche vereinfachen die Tibco-Messaging-Komponenten fortlaufende Integrations- und Deployment-Aufgaben. Der Messaging Manager erweitert den 24×7-Support von Tibco für Apache Kafka und ermöglicht den Nutzern der Connected Intelligence Cloud Plattform, bei Integration, Ereignisverarbeitung und Echtzeit-Messaging mit historischem Kontext von den innovativen Kafka-Funktionen zu profitieren.

IoT-basierte Maschine-zu- Maschine-Kommunikation

Ergänzend dazu unterstützt Tibco nun auch die IoT-basierte Maschine-zu- Maschine-Kommunikation über die OPC Foundation Unified Architecture in der Tibco-Streaming-Software. Im Zuge seines Engagements für das Open-Source-Projekt Flogo kündigt der Anbieter zudem das Project Flogo Streaming User Interface an. Dieses ist in bestehende Lösungen eingebettet und ermöglicht Entwicklern, ressourceneffiziente, smartere Apps für die Echtzeit-Verarbeitung von Streaming-Daten am Edge oder in der Cloud zu erstellen und dadurch die Produktivität von IT-Expertenressourcen zu verbessern. Nicht zuletzt untermauert Tibco seinen Einsatz für die Open- Source-Community, indem es mit CatalystML eine quelloffene Spezifikation veröffentlicht, mit der sich Datentransformationen erfassen und ML-Artefakte in Echtzeit-Anwendungen mit hohem Durchsatz verarbeiten lassen.

Tibco entwickelt Lösungen auf Basis von künstlicher Intelligenz weiter

Künstliche Intelligenz ist die Basis für die Weiterentwicklung des gesamten Tibco-Portfolios, denn nur mit KI kann echte Innovation entstehen. Noch nie war es so einfach, ML-basierte Modelle bereitzustellen und mit Datenfeeds zu koppeln, um schnellere und smartere Echtzeit-Entscheidungen zu treffen. Vor diesem Hintergrund banden die Entwickler von Anfang an künstliche Intelligenz als Kernkapazität in ihre Produkte ein. Ein Beispiel für diesen Ansatz ist die AutoML-Erweiterung für die Data Science-Software, die mittels Tibco Labs schnelle Entwicklung und Auswahl von KI-Workflows gestattet. Daneben ermöglichen neue Funktionen für das Process Mining, das Prozessverhalten aus Ereignisprotokollen abzulesen, und es zu optimieren und vorherzusagen.

Weitere Maßnahmen zur Stärkung des KI-Fundaments beinhalten eine interaktive KI-Funktion in Tibco Spotfire und die Fähigkeit, aus Spotfire heraus Runner-Programme aufzurufen, um Data Science-Modelle zu testen. Abgerundet wird das Innovationspaket durch eine Streaming Data Science-Funktionalität innerhalb des neuen Intelligent Equipment Accelerators, mit der sich ML-Modelle für Echtzeit- Streamingdaten aufrufen lassen. (sg)

Lesen Sie auch: Cloud-Plattformen: Dell Technologies bietet Kubernetes-Support und Optionen für die hybride Cloud

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