Mobile Computing

Unter Mobile Computing versteht man die elektronische Datenverarbeitung mit tragbaren, vernetzten Computern. So wird es möglich, von Zeit und Ort unabhängig auf Daten zugreifen zu können und permanent erreichbar zu sein.Voraussetzung für die immer weiter gewachsene Bedeutung des mobile Computing war einerseits die fortschreitende Miniaturisierung der Geräte und ihrer Komponenten, die es erlaubte, kompakte, leichte und dabei leistungsfähige Rechner zu bauen.
Mobile Computing: Endgeräte
Andererseits hat die vorangetriebene drahtlose Vernetzungsmöglichkeit mit anderen Geräten über immer günstigere Mobilfunknetze und das Internet die Grundlage für eine breite Akzeptanz geschaffen. Die Bandbreite mobiler Endgeräte reicht dabei von tragbaren Laptops mit fester Tastatur über Tablets und elektronische Organizer bis hin zu Smartphones und Wearables, die sich am Körper oder in der Kleidung tragen lassen. Da tragbare Geräte leichter in fremde Hände geraten können, müssen Sie besonders vor unbefugtem Zugriff auf die Daten geschützt werden; dazu stehen verschiedene Verschlüsselungstechniken zur Verfügung. Auch was den Schutz der Privatsphäre betrifft, verlangt mobile Computing mehr Aufmerksamkeit als der stationäre PC, weil mehr persönliche Daten aufgezeichnet werden, die bei unzureichendem Schutz und mangelnder Vorsicht ausgespäht werden können.

Corona-Krise hin oder her: Flexible Arbeitsweisen sind aus der Büroarbeitswelt nicht mehr wegzudenken. Je früher sich Unternehmen darauf einstellen, desto besser. Denn eine vollständige Rückkehr zur Präsenzkultur wird es auch nach der Corona-Pandemie nicht geben. Mit welchen Mitteln die Zusammenarbeit auf Distanz im Homeoffice trotzdem gelingen kann.
Die Hochschule Coburg schafft ein neues Kompetenzzentrum für angewandte künstliche Intelligenz. Es wird sich mit den Entwicklungen in den Bereichen Industrie 4.0, Mobility und Smart City, Visual Computing, IT-Sicherheit sowie dem Internet der Dinge beschäftigen. Darüber hinaus sollen ethische Themen der künstlichen Intelligenz untersucht werden.
Seit Beginn der Covid-19-Pandemie haben die von Konsumenten getätigten Online-Transaktionen um 20 Prozent zugenommen. Die Ergebnisse einer neuen Studie von Experian zeigen, dass Verbraucher nach wie vor großen Wert auf Sicherheit legen, wenn sie online gehen. Zugleich werden seit der Pandemie physische und verhaltensbasierte Methoden zur Betrugsabwehr wichtiger.

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