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Mobile Commerce

Mobile Commerce ist der elektronische Handel und ein Geschäftsverkehr, der über mobile Netzwerke und mobile Endgeräte wie Smartphone oder Tablet abgewickelt wird. Er gilt als eine Spezialform des Electronic Commerce.

Digitalisierung beruht auf Daten. Besonders heute, wo immer mehr neue Technologien wie Big Data, Cloud-Lösungen und mobile Apps in den Unternehmen eingesetzt werden, ist eine „gesunde“ Stammdatenbasis die Voraussetzung für nahtlose Prozesse. Wer beispielsweise eine E-Commerce- und Omnichannel-Plattform aus der Cloud aufsetzen möchte, der sollte in den Stammdaten aufgeräumt haben. Um Unternehmen fit zu machen für die digitale Transformation, setzen Lösungsanbieter wie SAP-Partner cormeta längst auf speziell ausgebildete Technologieteams.

Für Szenekenner sind sie „the next big thing“ der Finanzindustrie – für Otto Normalverbraucher aber noch weitgehend unbekannt: Fintechs. Damit werden junge Unternehmen bezeichnet, die mit Hilfe technologiebasierter Systeme vor allem kundenorientierte Lösungen im Bereich Finanzdienstleistungen entwickeln. Den meisten Deutschen bleiben diese Unternehmen auch nach einigen Jahren der Markt- und Medienpräsenz ein Rätsel.

Produktmeldung: IBM stellt einen neuen Sicherheitsservice aus der IBM Cloud vor: Demnächst haben Unternehmen die Möglichkeit, den Zugang ihrer Mitarbeiter zu Unternehmensanwendungen direkt in der IBM Cloud zu verwalten. Dies gilt für Cloud- und On-Premise-Dienste genauso wie für Internet of Things- und Mobil-Geräte. Durch das hybride Zugangsmanagement von IBM Cloud Identity Connect, dem neuen Identity-as-a-Service-Angebot, können Unternehmen so zukünftig Zeit sparen.

Laut der jüngsten Ausgabe des Ericsson Mobility Reports werden bis 2022 nahezu 2,6 Milliarden Neukunden mobile Breitbandnetze nutzen. Darüber hinaus prognostiziert der Bericht eine weiterhin steigende Nutzung des Mobilfunkstandards der vierten Generation, Long Term Evolution (LTE). Bis 2018 wird der überwiegende Teil der Kunden diesen Standard nutzen. Allein zwischen dem Ende des ersten Quartals 2016 und dem gleichen Zeitpunkt 2017 nahm der gesamte mobile Datenverkehr um 70 Prozent zu.

Die junge Generation steigt mit einem geringen Gehalt in die Karriere ein, kann nicht mit Geld umgehen und ist ständig knapp bei Kasse? Die neueste Yahoo-Studie belegt das Gegenteil: Vom Festgeldkonto über den Bausparvertrag bis hin zu Rentenfonds – das Interesse der sogenannten Millennials an Themen rund ums liebe Geld wächst. Eine Chance, die Online-Werber nutzen sollten.

Produktmeldung: mobileX ergänzt sein Portfolio um die mobileX-ServiceCloud. Damit können Unternehmen die bekannten On-Premise-Lösungen zur Einsatzplanung, mobileX-Dispatch, sowie zur mobilen Anbindung von Außendiensttechnikern, mobileX-MIP for Field Service und mobileX-CrossMIP, ab sofort als SaaS-Lösung beziehen. Dabei erhalten Kunden den gleichen, bewährten Funktionsumfang der Lösungen wie bei der Bereitstellung vor Ort, sparen sich jedoch den Betrieb der Lösung, können schneller starten und flexibler mit den Anforderungen wachsen.

Die Zukunftstechnologie Blockchain soll digitale Vertragsschlüsse und mobiles Bezahlen für Verbraucher einfach und sicher machen. Drei von vier Banken kritisieren jedoch Mängel bei der Rechtssicherheit. Die Institute fürchten Betrugsmöglichkeiten im großen Stil. 65 Prozent warnen ausdrücklich vor Regelungslücken, wenn digitale Verträge beispielsweise über verschiedene Ländergrenzen hinweg abgeschlossen werden. Das belegt eine Studie von CSC in Deutschland.

Während es in Schwellenländern offenbar kaum Vorbehalte gegen das Mobile Payment gibt, bleibt es vor allem in Deutschland nach wie vor hinter dem prognostizierten Erfolg zurück. Dabei wird es wohl vorläufig auch bleiben, weil nicht zuletzt die Verbraucher dem Bezahlen mit dem Smartphone skeptisch gegenüberstehen. Die Gründe sind aber deutlich zahlreicher und nicht allein beschränkt auf die Verweigerung der (potenziellen) Nutzer. Die Frage lautet daher: Kann der Teufelskreis aus Skepsis und mangelndem Angebot durchbrochen werden?

Trotz weitverbreiteter Sorgen über die Sicherheit des Internet of Things (IoT) und mobiler Applikationen sind Unternehmen schlecht auf die entsprechenden Risiken eingestellt. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die das Ponemon Institute gemeinsam mit IBM Security und Arxan Technologies, dem Spezialisten für Applikations-Sicherheitslösungen und die Abwehr von Cyberangriffen, durchgeführt hat. Der Report „2017 Study on Mobile and Internet of Things Application Security“ zeigt dabei deutliche Diskrepanzen zwischen Bedrohungslage und Schutzmaßnahmen.

Die Internetnutzung dominiert den Alltag im deutschsprachigen Raum. Das zeigt die aktuelle Mediennutzungsstudie für die DACH-Region des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V., des iab austria und des IAB Switzerland. Demnach nimmt der mobile Internetkonsum über Smartphones und andere mobile Endgeräte weiter zu. Rund 70 Prozent der Nutzer im DACH-Raum gehen mit ihrem Smartphone online. Internetfähige Fernseher und Wearables werden zunehmend relevanter.
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