Media & Entertainment

Media Entertainment beinhaltet die Branchen Medien und Entertainment und IKT, Produkte wie Hardware und Software zur Medienproduktion, Medien- und Entertainment Management, Online und Social Media, Cross-Media-Produktion, (Online-) Journalismus, Print und Broadcast, Medienproduktion, Medienpraxis und -theorie, Lösungen zur Entwicklung und Herstellung und von Crossmedia-Produkten.

Mehr als einem Siebtel der Deutschen geht die Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft zu schnell. Das ist das Ergebnis einer Studie im Auftrag von „Digital für alle“. Um allen Bürgern den Zugang zu digitalen Technologien zu ermöglichen, findet heute der zweite bundesweite Digitaltag statt.
Jeder Mitarbeiter erstellt im Durchschnitt 850 Business-Dokumente pro Monat, einschließlich E-Mails. Ein schneller Zugriff auf benötigte Informationen ist daher wichtig für das effiziente Erstellen von Dokumenten. Gastautor Michael Lazik von Templafy erläutert die Bedeutung von Content Enablement.
1.744.517.326 – so viele Websites gab es allein Anfang 2020. Bei so vielen Online-Präsenzen ist es für Unternehmen schwer, mit dem eigenen Online-Auftritt aus der Masse hervorzustechen. Wie sich mit der richtigen Planung und Team-Aufstellung eine perfekte Website schnell aufbauen lässt, erklärt Gastautor Piotr Majchrzak von Boldare.
Gemeinsam mit itelligence hat ein Energieversorger aus Mitteldeutschland in einem Ideenwettbewerb eine App entwickelt, die die Nutzung „grüner“ Energie belohnt. Hierbei sammeln Endverbraucher Punkte und profitieren von Vergünstigungen. Der auf Gamification basierende Ansatz bindet Kunden und erhöht zugleich die Markenidentifikation.
Wie die neue Studie „D21-Digital-Index 2020/2021“ zeigt, erreicht der Digitalisierungsgrad der Bevölkerung in Deutschland einen neuen Höchststand. In der Corona-Pandemie haben sich viele private und berufliche Aktivitäten in den digitalen Raum verschoben. Auch wenn die deutsche Gesellschaft digitaler als je zuvor ist, profitieren nicht alle davon.
Laut einer Prognose der Radicati Group soll die Anzahl der täglich versendeten E-Mails weltweit im Jahr 2020 319,6 Milliarden erreichen. Besonders in der beruflichen Kommunikation zählen E-Mails immer noch zu den Favoriten. Gastautor István Lám von Tresorit nennt sieben Gründe, warum Mitarbeiter E-Mail-Anhänge nicht mehr verwenden sollten.

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