Manufacturing Execution System (MES)

Das Manufacturing Execution System (MES) ist ein System zur Fertigungssteuerung, das zwischen dem ERP-System und dem Produktionsdurchführungsprozess eingeschaltet wird.

Aufgaben des Manufacturing Execution System (MES)

Die Aufgaben des MES liegen im Betriebsmittelmanagement, Material-, Personal und Qualitätsmanagement, in der Betriebsdatenerfassung, Leistungsanalyse, der Feinplanung und dem Informationsmanagement.

Die Fertigungsindustrie hat aktuell einen akuten Bedarf: Sie ruft mit steigendem Digitalisierungsgrad nach schnellen und sicheren Möglichkeiten zur wertschöpfenden Nutzung von Daten. Durch Edge-Lösungen können Industrieunternehmen ihre Daten in vernetzten Umgebungen schnell, einfach und sicher verfügbar machen. Dabei kommt es auch auf die souveräne Kontrolle der Daten zum Schutz des Know-hows an.
Die deutschen Industriebetriebe kennen sich bei neuen Technologien und in der Digitalisierung bestens aus. Doch es gelingt ihnen nur langsam, von der Überlegung zur Umsetzung zu kommen, so aktuelle Studien. Experten warnen, deutsche Unternehmen könnten den Anschluss verlieren. Diese fünf aktuellen Trends sollten Unternehmen auf jeden Fall verfolgen.

Unter der DACH-Marke Modula arbeiten seit Kurzem vier Softwareanbieter aus den Bereichen ERP, MES und CAQ zusammen: Cimdata Software, Logis, Oxaion und Syncos. Mit der gemeinsamen Marke für den DACH-Raum wollen die Anbieter mittelständische Produktionsunternehmen bei der Umsetzung der digitalen Transformation unterstützen.

Die produzierenden Unternehmen rüsten sich für Industrie 4.0 und gerade der Mittelstand muss und will nachziehen, um auch künftig mitmischen zu können. In diesem Umfeld bewegt sich gbo datacomp mit seinen MES-Lösungen schon seit Jahren. Zur Hannover Messe legt das Fertigungs-IT-Haus den Fokus zudem auf seine Kompetenzen für unterschiedliche Branchen.

MTConnect ist ein in den USA entwickeltes, auf XML basierendes, offenes und erweiterbares Protokoll für die Erfassung von Maschinendaten aus der Shop-Floor-Ebene. Das unidirektionale Protokoll dient dabei zur vertikalen Vernetzung von Werkzeugmaschinen und IT-Systemen. Leider fehlt es MTConnect an den immer wichtiger werdenden Sicherheitsmechanismen zur Verschlüsselung und Absicherung des Datenflusses. Wie Proxia dieses Manko beseitigt.

Industrie 4.0 ist ein großer Happen, doch auch großes lässt sich in so kleine Häppchen zerteilen, dass sich auch der Mittelstand nicht verschluckt und doch jetzt starten kann. Hilfe könnte ein Framework bieten, das der Entwickler mit „PAC“ abkürzt.  von Paul Riedl

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