Forschung & Technik

Forschung & Technik ist eine wissenschaftliche Sparte, in der es um die systematische Suche nach neuen Erkenntnissen und technischen Neuerungen geht.

Jugendliche stellen in Sachen digitaler Bildung die älteren Generationen in den Schatten. Dies verwundert nicht wirklich. Interessant ist aber, wie sich der digitale Bildungsstand über die europäischen Länder verteilt und in welchem Verhältnis zu den älteren er bei den jüngeren höher ist. Eine Grafik von Statista gibt Auskunft.
 

Im Report „Blockchain – Hype oder Innovation?“ nehmen Wissenschaftler des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) die Möglichkeiten und Erwartungen an die Blockchain-Technologie unter die Lupe. Wird sie vielleicht doch überschätzt?

Faro, Anbieter von 3D-Mess- und Bildgebungstechnik für die Fertigungsmetrologie und öffentliche Sicherheit/Forensik, bringt Faro Zone 3D 2018 auf den Markt, und damit die erste VR-fähige Softwarelösung speziell für Ermittlungskräfte und Sicherheitsexperten. 

Die VR Expo bietet vom 5. bis 6. Juli eine Plattform, die industrielle Anwender, Technologie-Anbieter, Content-Dienstleister und Forscher aus dem Bereich Virtuelle Realität (VR) und Erweiterte Realität miteinander vernetzt. Besucher können sich von einer großen Bandbreite möglicher Anwendungen ein Bild machen und erhalten Einblicke in VR-Labs und Großinstallationen. 

Geht es um die Zukunft des Arbeitens, kommt man um Themen wie mobiles Arbeiten, Datenbrillen und Exoskelette nicht herum. Doch wie wirken sich diese neuen Arbeitsmittel und -formen auf die Sicherheit und Gesundheit von Beschäftigten bei der Arbeit aus? Ein Interview.

Wie kann unsere Rechtsordnung mit der fortschreitenden Digitalisierung der Gesellschaft umgehen? Diese Frage steht im Fokus des neu gegründeten „Interdisziplinären Zentrums für Recht der Informationsgesellschaft (ZRI)“ an der Universität Oldenburg. Es dient der Forschung, Lehre und Beratung zu Rechtsfragen, die sich aus dem Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnik  (IuK) ergeben. 

Contact Software fördert ein Lehrangebot des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) und der Universität Bremen. Im Projekt B-Human entwickeln und erproben Informatiker Roboter-Software. 2017 ist das Team erneut RoboCup-Weltmeister geworden.

Als reine Objektidentifikation von Waren und Gütern ist RFID längst etabliert. Die funkbasierte Identifikationstechnologie kann aber weitaus mehr: Gekoppelt mit Sensoren sollen RFID-Lösungen zukünftig Arbeitsvorgänge in Produktion, Materialfluss und Logistik optimieren. Ein Team des Dresdner Forschungsinstituts Fraunhofer IPMS stellt auf der diesjährigen „RFID & Wireless IoT tomorrow“ vom 27. bis 28. September 2017 in Düsseldorf ein mit Sensoren bestücktes RFID-Evaluation-Kit vor.

Richtig gelesen, die Zukunft wartet auf uns im Plural. Am neu gegründeten Institut für Technikzukünfte (ITZ) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) werden die Zusammenhänge von Technik, Gesellschaft und Kultur bei Technikentwicklungen erforscht. Ergebnis sind neue Perspektiven für aktuelle Technikdebatten wie Energie- oder Mobilitätswende. Da nicht feststeht, welche Techniken sich etablieren werden und welche gesellschaftlichen Effekte dies zeitigen wird, sprechen die Wissenschaftler beim Blick voraus lieber von „Zukünften“.

Zum fünften Mal seit 2006 haben IBM-Forscher einen neuen Weltrekord bei der Speicherdichte von Magnetbandspeichern aufgestellt. Dabei wurden erstmals Daten mit einer Speicherdichte von 201 Gigabits pro Quadratzoll (rund 6,45 cm²) auf einem von Sony Storage Media Solutions entwickelten so genannten Sputtered-Magnetic-Tape-Prototypen geschrieben. Dies entspricht einer Steigerung der Speicherdichte um das mehr als Zwanzigfache im Vergleich zu neuesten, kommerziell erhältlichen Magnetband-Speichersystemen.

Im Rahmen der International Supercomputing Conference (ISC) 2017 hat Lenovo bekannt gegeben, dass die Bereitstellung und Implementierung des weltweit größten, auf der nächsten Generation von Intel-Technologie basierenden Supercomputers für das Barcelona Supercomputing Center (BSC) abgeschlossen wurde. Der 11,1-petaFLOP-Rechner Marenostrum 4 steht im ‚schönsten Datenzentrum der Welt‘, der Kapelle Torre Girona auf dem Gelände der Polytechnischen Universität von Katalonien in Barcelona.

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