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Digitaler Zwilling

Ein Digitaler Zwilling steht repräsentativ für ein reales Objekt in der digitalen Welt. Es kann sich dabei um materielle oder immaterielle Objekte handeln, wie etwa Prozesse, Produkte oder gar Dienstleistungen. Digitale Zwillinge bestehen aus Algorithmen und Daten, sie sind über Sensoren mit der realen Welt gekoppelt. Dies kommt besonders in der Industrie 4.0 zum Einsatz.

Digitaler Zwilling  – verschiedene Formen

Ein digitaler Zwilling hat verschiedene Formen: Verhaltensmodelle der Systementwicklung, ein 3D-Modell oder ein Funktionsmodell, das mechanische, elektronische und andere Eigenschaftenmit sich bringt.

Als sich der Gartengerätehersteller Stihl Tirol nach einem neuen MES-System umschaute, waren wichtige Anforderungen klar: maximale Flexibilität, Releasesicherheit und transparente Kosten. Welches System das Rennen gemacht hat und wie Stihl vom neuen MES profitiert. von Markus Maier

DevOps haben die Abläufe in der Software-Entwicklung enorm beschleunigt. Unternehmen bringen ihre Anwendungen heute schneller zur Marktreife und stellen für ihre Kunden oft im Tagesrhythmus neue Builds bereit. Die Praxis zeigt aber, dass die Qualitätssicherung nicht immer mit dem hohen Tempo Schritt halten kann. In der Folge kann fehlerhafter Code Cyberkriminellen einfache Angriffspunkte bieten.

MicroStrategy und Thinking Networks werden künftig ein integriertes Corporate Performance Management in der Cloud anbieten. Hierbei kommunizieren Qvantum, eine Cloud-Plattform für Reporting und Dashboarding über ein Plug-in, das eine reibungslose Synchronisation von Modell- und Geschäftsdaten per Knopfdruck ermöglicht.

Das Qualitätsmanagement der Stamm- und Bewegungsdaten ist in die Liga der Top-Themen für den Mittelstand aufgestiegen. Grund dafür sind Digitalisierung und Industrie 4.0. Um die eigene Datenqualität hinreichend beurteilen zu können, stellt ERP-Hersteller ProAlpha sieben Kriterien heraus. Dabei können Unternehmen von einer funktionierenden Fußballmannschaft lernen.

Fujitsu präsentiert auf der Hannover Messe vom 1. bis 5. April am Stand E16 in Halle 7 neueste Technologien und Anwendungen im Bereich Industrie 4.0. Bei Live-Demonstrationen erfahren Besucher mehr darüber, wie die Fertigungsindustrie Quantensprünge vollbringen kann, um disruptive Innovationen zu entwickeln und mehr Effizienz zu erreichen. Mit dem Digital Annealer präsentiert Fujistu hierfür eine Lösung.

Eine smarte Logistik ist die Grundlage für wirtschaftlichen Erfolg: Mit vernetzten und automatisierten Prozessen lassen sich Ausfallzeiten und Kosten signifikant reduzieren und gleichzeitig die Zuverlässigkeit gegenüber den Endkunden steigern. Dabei bieten sich entlang der Lieferkette vielerlei Stellschrauben für ein solches Optimierungspotenzial. Auf der diesjährigen Hannover Messe zeigt ZF, wie die verschiedenen intelligenten mechanischen Systeme des Konzerns in einer umfassenden Connected Supply Chain ineinandergreifen und so für maximale Effizienz sorgen.

Unter der DACH-Marke Modula arbeiten seit Kurzem vier Softwareanbieter aus den Bereichen ERP, MES und CAQ zusammen: Cimdata Software, Logis, Oxaion und Syncos. Mit der gemeinsamen Marke für den DACH-Raum wollen die Anbieter mittelständische Produktionsunternehmen bei der Umsetzung der digitalen Transformation unterstützen.

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