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Telekom: Warum die Schweiz zu Recht Partnerland der CeBIT ist

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Die Schweiz: hohe Berge, gute Schokolade, löchriger Käse. Aber moderne IT? Warum die Schweiz zu Recht Partnerland der CeBIT 2016 ist und wie gängige Vorurteile zu Alleinstellungsmerkmalen werden, erklärt Pierre Klatt, Managing Director T-Systems Schweiz, im Video.
Rechenzentrum der Telekom.

Die Schweiz: hohe Berge, gute Schokolade, löchriger  Käse. Aber moderne IT? Warum die Schweiz zu Recht Partnerland der CeBIT 2016 ist und wie gängige Vorurteile zu Alleinstellungsmerkmalen werden, erklärt Pierre Klatt, Managing Director T-Systems Schweiz, im Video.

„Wir bieten unseren Schweizer Kunden alle Cloud-Modelle: von der maßgeschneiderten Private Cloud über die preisgünstige Public Cloud bis hin zu einer Kombination aus beiden – und in jeder Variante  hochsicher“, so Klatt. T-Systems hält besonders sensible Kundendaten im Schweizer Wirtschaftsraum in eigenen Schweizer Twin-Core-Rechenzentren auf Basis der strengen Schweizer Sicherheitsrichtlinien. Unkritische Daten können Kunden zeitgleich günstiger als Offshore Cloud Services beziehen.

Cloud-Rechenzentrum der Telekom.

 

Schweizer Tugenden, kombiniert mit internationaler Power

Im Partnerökosystem von T-Systems Schweiz finden sich neben SAP-Lösungen auch Angebote von Microsoft, Cisco, Salesforce, VMWare, EMC, Huawei, SugarCRM oder Informatica. „Kein Mitbewerber kann ein so globales Cloud-Portfolio lokal, flexibel und sicher bereitstellen“, sagt Klatt.

Erst kürzlich hat T-Systems neue Cloud-Verträge mit Schweizer Kunden wie dem Flugzeugbauer Jet Aviation, dem Tabaklieferanten Socotab und der Schweizerischen Bundesbahn (SBB) geschlossen. T-Systems ist zudem ein führender Anbieter für moderne Krankenhaus-IT in der Schweiz. Für das  Universitätsspital Basel betreibt die Telekom-Tochter beispielsweise eine Videoplattform für Ferndiagnostik sowie Aus- und Weiterbildung von medizinischem Fachpersonal.

Cloud Computing.

 

Auch die Experton-Analysten vergeben Cloud-Bestnoten an die T-Systems Schweiz. T-Systems sei in Deutschland, Österreich und der Schweiz einer der gewichtigsten Know-how-Träger im Bereich Cloud-Transformation, so Experton.

Telekom baut Marktposition weiter aus

Im Geschäftsjahr 2015 verbuchte die Telekom einen Umsatzzuwachs von 30 Prozent bei Cloud Services. 2016 soll diese Entwicklung fortgesetzt werden. Im Wachstumsfokus stehen vor allem Public Cloud Services, also Infrastruktur, Plattformen und Anwendungen, die über das öffentliche Internet zugänglich sind. DSI Intercloud ist als erstes von insgesamt drei Public-Cloud-Angeboten der Telekom im Dezember 2015 an den Start gegangen. Die Open Telekom Cloud mit Huawei folgt zur CeBIT 2016. Microsoft-Angebote aus der deutschen Cloud werden in der zweiten Jahreshälfte verfügbar sein.

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