Werbung

Technologiekonzerne kämpfen mit Informationsflut

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Technologiekonzerne kämpfen mit Informationsflut

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Namhafte Unternehmen wie Intel, Google und Microsoft haben die Non-Profit-Organisation „Information Overload Research Group“ gegründet, die Produktivitätsverluste aufgrund von Informationsüberfluss bekämpfen will. Die Auswirkungen von E-Mails, Instant Messages und Telefonanrufen auf den Arbeitsprozess sollen untersucht werden, berichtet die New York Times. US-Unternehmen kostet die Produktivitätssenkung durch unnötige Unterbrechungen laut Basex jährlich 650 Mrd. Dollar. Technologiekonzerne, die ironischerweise für jene Erfindungen verantwortlich sind, die den Arbeitsprozess stören können, erhoffen sich Wettbewerbsvorteile, wenn sie praktikable Auswege finden. Intel hat in einer achtmonatigen Studie herausgefunden, dass jene Mitarbeiter, die dazu angehalten wurden, Unterbrechungen zu vermeiden, weitaus produktiver und kreativer waren als sonst, denn die Ausmaß;e des Problems werden oft unterschätzt. Ein durchschnittlicher Angestellter im IT-Bereich, der den ganzen Tag vor seinem Computer verbringt, überprüft seinen Posteingang 50-mal täglich auf neue Mails, verwendet 77-mal am Tag Instant Messenger und besucht durchschnittlich 40 Webseiten täglich, ergab eine Studie von RescueTime, einem Unternehmen, das Gewohnheiten von Computernutzern untersucht.

Programmentwickler machen sich nun verstärkt Gedanken darüber, wie die Arbeit mit digitaler Kommunikation produktiver gestaltet und Unterbrechungen minimiert werden können. Für User von Googles Maildienst Gmail gibt es bereits die Möglichkeit, sich selbst für 15 Minuten aus dem E-Mail Account auszusperren. Diese Sperre kann allerdings leicht umgangen werden, indem man die Escape-Taste drückt. Die Initiatoren der „Information Overload Research Group“ wollen vor allem die falsche Verwendung des Mediums E-Mail verhindern. In manchen Groß;raumbüros wird sogar mit den Tischnachbarn nur noch per E-Mail kommuniziert. (pte)

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Im Wettbewerb um die besten Technologien und Produkte gilt: Der Anbieter mit der höchsten Qualität und den schnellsten Produkteinführungszeiten hat einen klaren Vorteil. Telefónica Deutschland/O2 will diesen Prozess künftig beschleunigen und die benötigte Zeit für die Einführung neuer Produkte halbieren. Dafür setzt der Anbieter auf die Transformation seiner IT-Architektur bis 2023.
Werbung

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktionsbrief ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Werbung
Werbung

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Sichere Brücke zwischen Automatisierungswelt und Cloud

Industrial Edge computing

Mehr erfahren

Wir wollen immer besser werden!

Deshalb fragen wir SIE, was Sie wollen!

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil, und helfen Sie uns noch besser zu werden!

zur Umfrage

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

    * Jederzeit kündbar

    Entdecken Sie weitere Magazine

    Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

    Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.