08.03.2017 – Kategorie: IT

Studie: Verbraucher und Unternehmen erkennen die Vorteile von Digital Cohesion

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Juniper Networks veröffentlicht eine weltweit angelegte Studie und gewährt so Einblicke, wie gut Unternehmen und Verbraucher auf eine Ära der Digital Cohesion (digitaler Umbruch) vorbereitet sind. In diesem Zeitalter passen sich vorausschauende, automatisierte, Netzwerk-basierte Mega-Services an das Verhalten von Anwendern an. Sie ermöglichen eine bessere Entscheidungsfindung und bereichern Privat- und Geschäftsleben.

Juniper Networks veröffentlicht eine weltweit angelegte Studie und gewährt so Einblicke, wie gut Unternehmen und Verbraucher auf eine Ära der Digital Cohesion (digitaler Umbruch) vorbereitet sind. In diesem Zeitalter passen sich vorausschauende, automatisierte, Netzwerk-basierte Mega-Services an das Verhalten von Anwendern an. Sie ermöglichen eine bessere Entscheidungsfindung und bereichern Privat- und Geschäftsleben.

Die in 16 Ländern durchgeführte Studie zeigt, dass Anwender in Unternehmen ebenso wie Verbraucher in Digital Cohesion eine zwangsläufige, positive Entwicklung der Gesellschaft sehen. Konsumenten erwarten, dass sie eine Reihe von Vorteilen bringt. Dazu gehört eine verbesserte kommunale Infrastruktur mit effektiveren, reaktionsschnelleren Notfalldiensten ebenso wie eine effizientere Nutzung von persönlicher Zeit, besseren Ausbildungs- und Lernfähigkeiten oder niedrigeren Lebenshaltungskosten wie auch eine höhere Energieeffizienz im eigenen Heim und fundierte Entscheidungsfindung.

Befragte in Unternehmen sehen die Vorteile von Digital Cohesion in einer erhöhten Produktivität, verbesserter Budget-Effizienz, neuen Managementmodellen für die Mitarbeiter sowie einem höheren Innovationsgrad bei Business-Services. Immer mehr mobile Endgeräte dienen als Datensammelpunkte für Mega-Services – Telekommunikations-Service Provider müssen überprüfen, wie sie ihre Netzwerke aufbauen, um dieses Zeitalter zu unterstützen.

Sicherheitsbedenken: Anwender treffen sorgfältige Wahl bei vertrauensvollen Anbietern

Die Studie unterstreicht auch, dass Verbraucher wie Unternehmen im Hinblick auf Security und Compliance rund um Mega-Services besorgt sind. Diese Bedenken sind wichtiger als Design und ästhetische Vorlieben bei Anwenderverhalten und Markenpräferenzen – so ein Ergebnis der Studie. Das Resultat: Vertrauen ist für Anwender nicht verhandelbar. Security innerhalb dieser Mega-Services anzubieten und eine gut durchdachte, proaktive Herangehensweise zu verfolgen ist extrem wichtig.

Zu den Highlights gehören

  1. Konsumenten-Ergebnisse
  2. Intelligenter und grüner leben

    Vertrauen ist wichtig

    • Security ist für 53 Prozent (Deutschland: 64 Prozent) der befragten Konsumenten der wichtigste Faktor, wenn sie sich ein neues intelligentes Gerät kaufen.
    • Für 77 Prozent der befragten Verbraucher (ebenfalls 77 Prozent in Deutschland) ist Vertrauen enorm wichtig bei einem Gerät, das integrierte, vernetzte Services nutzt.
    • 76 Prozent (Deutschland: 66 Prozent) sind außerdem der Meinung, dass die Marke ein wichtiger Faktor ist, wenn sie sich für einen „intelligenten“ Service Provider entscheiden.
    • Im Gegensatz dazu legen nur 20 Prozent der Verbraucher (15 Prozent in Deutschland) Wert auf das Design intelligenter Services.

    Geschäftsvorteile vorantreiben

    • Neunzig Prozent (Deutschland: 83 Prozent) der Befragten in Unternehmen erwarten innovative Business-Services als Ergebnis von Digital Cohesion; 91 Prozent (84 der deutschen Befragten) sind darüber hinaus der Meinung, dass dies den Personaleinsatz effizienter gestalten wird.
    • Als größten wirtschaftlichen Vorteil, der durch Digital Cohesion zu erwarten ist, nannten 60 Prozent der Befragten (55 Prozent in Deutschland) höhere Automations- und Kontrollmöglichkeiten und 58 Prozent (Deutschland: 54 Prozent) eine erhöhte Produktivität.
    • 51 Prozent der Befragten in Unternehmen (44 Prozent in Deutschland) erwarten, dass sich dank Digital Cohesion die Kundenerfahrung innerhalb ihrer Organisation verbessert.

    Vertrauen ist unabdingbar

    • 66 Prozent (63 Prozent der Befragten in Deutschland) der Unternehmen sehen Security und Compliance als die größten Risikofaktoren im Hinblick auf Digital Cohesion. Nur
    • 25 Prozent (Deutschland: 30 Prozent) sind der Meinung, dass sie der Security der Netzwerke und Geräte komplett vertrauen.
    • Die Mehrheit – 85 Prozent (bzw. 86 Prozent in Deutschland) – planen, die Anzahl der intelligenten Geräte und die Folgen dieser Devices zu verwalten und pragmatisch zu handhaben. Sie möchten die Nutzung der Geräte nicht wegen Security-Bedenken einschränken.

     

    Über die weltweite Studie

    Die Studie von Loudhouse Research im Auftrag von Juniper Networks befragte mehr als 4.800 Verbraucher und IT-Entscheider (IT Decision Makers, ITDM) in Australien / Neuseeland, China, Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Indien, Italien, Japan, Malaysien, den Niederlanden, Singapur, Südkorea, Spanien, Schweden, den Vereinigten Arabischen Emiraten sowie den Vereinigten Staaten. Die Umfrage wurde im Januar 2017 durchgeführt. Insgesamt nahmen mehr als 100 ITDMs und über 200 Konsumenten pro Land im Alter von 18 bis 65+ Jahren teil. Die befragten ITDMs repräsentieren Unternehmen mit einer Größe zwischen 251 bis 1.000 Mitarbeitern (53 Prozent) und mit mehr als 1.000 Mitarbeitern (47 Prozent). Die Teilnehmer der Studie arbeiten in einer Vielzahl von Branchen, darunter Behörden, Bildung und Pharma bis hin zum produzierenden Gewerbe, Einzelhandel und Informationstechnologie.

    (jm)


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