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Studie: Sorge um Sicherheit von Cloud-Anwendungen

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Studie: Sorge um Sicherheit von Cloud-Anwendungen

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Hitachi Data Systems (HDS), eine hundertprozentige Tochter von Hitachi Ltd., hat die interessanten Ergebnisse einer Studie mit dem Titel "Vorbereitung auf die nächste Cloud-Generation: Erfahrungen und Erkenntnisse aus der Praxis" (im Original: "Preparing for next-generation cloud: Lessons learned and insights shared") präsentiert.
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Hitachi Data Systems (HDS), eine hundertprozentige Tochter von Hitachi Ltd., hat die interessanten Ergebnisse einer Studie mit dem Titel „Vorbereitung auf die nächste Cloud-Generation: Erfahrungen und Erkenntnisse aus der Praxis“ (im Original: „Preparing for next-generation cloud: Lessons learned and insights shared“) präsentiert.

Bei der Studie handelt es sich um ein Forschungsprogramm der Economist Intelligence Unit (EIU), das von Hitachi Data Systems gefördert wird. Im Rahmen der Studie wurden im Jahr 2015 weltweit insgesamt 232 IT-Führungskräfte hinsichtlich ihrer Erfahrungen mit Cloud-Anwendungen befragt.

Die EIU-Analysten kommen darin zu dem Ergebnis, dass 87 Prozent der befragten Führungskräfte Bedenken haben, wenn es um Sicherheit und Datenschutz in Zusammenhang mit Geschäftsinformationen und Cloud-Anwendungen geht. Die Auswertung der Befragung lässt auch erkennen, dass Ausfälle und Störungen von Public-Cloud-Anwendungen gegenüber der Nutzung von Private Clouds doppelt so häufig vorkamen. Als größtes Risiko einer fehlerhaften Cloud-Anwendung bezeichnete knapp die Hälfte der Befragten den möglichen Verlust von Kundendaten.

Mehrheit berichtet über Zwischenfälle bei Cloud-Anwendungen

67 Prozent der Befragten gaben an, dass ihre Unternehmen bereits unter Zwischenfällen oder Problemen in Verbindung mit Cloud-Anwendungen zu leiden hatten. Neun Prozent der Befragten, die bereits Zwischenfälle erlebt haben, sprachen dabei von „hohen Schäden”, während 55 Prozent der Studienteilnehmer „begrenzte” und 34 Prozent „geringe” Auswirkungen nannten. 46 Prozent der Befragten betrachten den „Verlust von Kundendaten” infolge einer fehlerhaften Cloud-Anwendung als größtes Risiko für ihr Unternehmen, danach folgen Umsatzverluste (40 Prozent) und Verletzungen des Kunden-Datenschutzes (36 Prozent). 26 Prozent der Studienteilnehmer, die bereits einem Cloud-Zwischenfall erlebt hatten, nannten als Problem einen „anhaltenden Integrationsausfall” mit der Public-Cloud. 36 Prozent gab an, dass die Störung in erster Linie durch einen technischen Fehler ihrer eigenen IT-Organisation verursacht wurde.

Nach Auswertung der Erfahrungen von 232 internationalen IT-Führungskräften präsentiert der Bericht fünf Best Practices, die Unternehmen bei der optimalen Nutzung von Cloud-Ressourcen helfen können:

  1. Sicherstellen, dass die Cloud-Anbieter die Anforderungen der gesamten unternehmerischen Tätigkeit und der IT-Organisation erfüllen können.
  2. Einen geeigneten Cloud-Service auswählen, um Sicherheit und Datenschutz besser überwachen zu können.
  3. Cloud-Architekturen nutzen, die Verbindungen zwischen dem Cloud-Service und der vorhandenen IT-Infrastruktur ermöglichen.
  4. Über die Kosten hinaus weitere Faktoren berücksichtigen, etwa das Potenzial der Cloud zur Optimierung von Geschäftsprozessen, zur Stärkung der Innovationskraft und der Mitarbeitereffizienz.
  5. Geschäftsanforderungen an die IT festlegen, um Cloud-Services anzubieten und als Cloud-Vermittler tätig zu werden.

Gemäß den Best Practices und dem Gartner-Report Critical Capabilities stellt die Hitachi Content Platform (HCP) die am höchsten bewertete und sicherste Objekt-Speicherlösung dar und bietet klare Vorteile, um den Einsatz von Cloud-Anwendungen in Unternehmen zu beschleunigen.

Sichere und leicht handhabbare Clouds aufbauen

Mit Hilfe der Hitachi-Produktfamilie können Unternehmen eigene, sichere, skalierbare und leicht handhabbare Clouds aufbauen. Die Lösung umfasst HCP als objektbasierte Cloud-Speicherplattform, HCP Anywhere als Enterprise-Class-Lösung zur Synchronisation und Verteilung von Daten, und das Cloud-Speichergateway Hitachi Data Ingestor (HDI). Alle drei Systeme sind eng miteinander verzahnt und bieten ein Maximum an Datenmobilität, damit Unternehmen nicht durch traditionelle Speichertechnik in ihrem Handeln begrenzt werden.

Gleichzeitig sind die vollständige Kontrolle und Sichtbarkeit der Datenströme gewährleistet, damit die Daten angemessen geschützt werden sowie die Hoheit über alle Informationen und die Einhaltung aller Compliance-Vorgaben sichergestellt sind. Im Ergebnis können IT-Organisationen ihren Nutzern zu jeder Zeit, von jedem Ort aus und über jedes Gerät einen sicheren Datenzugriff bieten. (sg)

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