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Studie: noch geringe Verbreitung von In-Memory-Datenbanken

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Studie: noch geringe Verbreitung von In-Memory-Datenbanken

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Erst ein Drittel der Unternehmen setzt derzeit eine In-Memory-Datenbank ein und hat dadurch die Möglichkeit, Daten im Arbeitsspeicher zu speichern und abzurufen, um schnellere Antwortzeiten zu erreichen. Über die Hälfte der Unternehmen plant derzeit den Einsatz einer solchen Datenbank, wie die Studie "In-Memory-Analytics" der Sopra Steria Consulting zeigt.
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Erst ein Drittel der Unternehmen setzt derzeit eine In-Memory-Datenbank ein und hat dadurch die Möglichkeit, Daten im Arbeitsspeicher zu speichern und abzurufen, um schnellere Antwortzeiten zu erreichen. Über die Hälfte der Unternehmen plant derzeit den Einsatz einer solchen Datenbank, wie die Studie „In-Memory-Analytics“ zeigt. Hierfür wurden vom Analystenhaus Sopra Steria Consulting hundert IT-Entscheider von Unternehmen ab 500 Mitarbeitern befragt.

Vorreiter sind Unternehmen mit großen Datenvolumen von hundert Terabyte und mehr: Knapp die Hälfte von ihnen nutzt bereits In-Memory-Datenbanken. Mit Blick auf die Branchen zeigt sich, dass 44 Prozent der Finanzdienstleister und 43 Prozent der Industrieunternehmen bereits eine In-Memory-Datenbank einsetzen.

In-Memory-Datenbanken weiter verbreitet als der Einsatz von In-Memory-Analytics

In Sachen Unternehmensgröße führen Unternehmen mit 1.000 bis 5.000 Mitarbeitern die Statistik an: Knapp 60 Prozent von ihnen nutzen In-Memory-Datenbanken. Die Nutzung von In-Memory-Datenbanken ist weiter verbreitet als der Einsatz von In-Memory-Analytics. Dabei handelt es sich um die Erweiterung von In-Memory-Datenbanken. Denn es ermöglicht nicht nur,
große, polystrukturierte Datenmengen in Echtzeit zu speichern, sondern kann sie auch gleichzeitig analytisch verarbeiten.

„Aufgabe der IT-Entscheider ist es nun, In-Memory-Datenbanken in Richtung Analytics weiterzuentwickeln“, sagt Robert Hänsel, Experte für Business Intelligence und Big Data Analytics bei Sopra Steria Consulting und fügt hinzu: „Dafür sollten Unternehmen auch eine fachbereichsübergreifende Initiative oder Task Force initiieren, welche unternehmensindividuelle Anwendungsfälle entwickelt. Die IT ist technisch der Enabler, der Erfolg wird allerdings erst über die passenden analytischen Anwendungsfälle hergestellt.“

Im Auftrag von Sopra Steria Consulting wurden im Februar und März 2015 hundert IT-Entscheider in Unternehmen mit einer Mitarbeiterzahl von 500 und mehr zum Thema Analytische Plattformen befragt. Bei der Umfrage erücksichtigt wurden folgende Branchen: Banken, Versicherungen, sonstige Finanzdienstleister, Energieversorgung, Automotive, verarbeitendes Gewerbe, Telekommunikation und Medien sowie öffentliche Verwaltung. Die Befragung wurde über ein Online-Panel durchgeführt. (sg)
 

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