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Studie: Cloud Computing noch ganz am Anfang

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Studie: Cloud Computing noch ganz am Anfang

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Eine aktuelle Untersuchung der Forschungsgruppe Serviceoriented Computing der Technischen Universität Darmstadt von Wolfgang-Martin-Team und IT Research hat ergeben, dass erst bei gut einem Drittel der befragten Unternehmen (38 Prozent) Cloud Computing bereits im Einsatz ist. Ein großes Marktpotential im Cloud-Computing-Markt winkt Softwareherstellern, die die Kundenbedürfnisse mit flexiblen und einfachen Lösungen erfüllen. Die Ära des Cloud Computing ist zwar schon eingeläutet, aber man steht noch ganz am Anfang. Dies ist ein Ergebnis der aktuellen Studie* „XaaS Check 2010 – Status Quo und Trends im Cloud Computing“, die die Forschungsgruppe Serviceoriented Computing der Technischen Universität Darmstadt zusammen mit den Analysten von Wolfgang-Martin-Team und IT Research für den deutschsprachigen Raum durchgeführt hat. Demnach ist erst bei gut einem Drittel der befragten Unternehmen (38 Prozent) bereits Cloud Computing im Einsatz. 31 Prozent sind noch in der Planungsphase, weitere 19 Prozent haben mit der Umsetzung gerade erst begonnen. „Viele Unternehmen stehen beim Trendthema ‚Wolke‘ noch am Beginn. Für die Softwarehersteller, die die Kundenbedürfnisse hier mit flexiblen und einfachen Lösungen erfüllen, birgt der Cloud Computing-Markt ein groß;es Marktpotential“, fasst Herbert Kindermann, CEO der Metasonic AG, die Studie zusammen. Auch folgende Zahlen passen in diese Einschätzung: So haben 25 Prozent der Firmen noch keinen, weitere 12 Prozent nur einen Mitarbeiter, der sich derzeit Vollzeit mit dem „Wolken-Thema“ beschäftigt.

Die Studie hat sich auch mit den Treibern und Hindernissen beim Cloud Computing näher beschäftigt. Bei den Treibern liegt Kostensenkung (22,4 Prozent) vor besserer Skalierbarkeit und Verfügbarkeit (20,4 Prozent), gefolgt von Steigerung der Flexibilität (19,9 Prozent). Bei den Hindernissen führen Sicherheitsaspekte (23,7 Prozent) vor Vertraulichkeit von Daten/Information (19,8 Prozent) und mit je 11,9 Prozent Compliance-Anforderungen und rechtliche Aspekte. Softwarehersteller Metasonic, der eine gleichnamige Suite für dynamische Prozess-Applikationen entwickelt hat, sieht sich durch diese Ergebnisse in punkto Kundenbedürfnisse bestätigt: „Sowohl die Themen, die Cloud Computing antreiben als auch diejenigen, die ein Vorankommen behindern, haben wir bei der Entwicklung unserer Lösung berücksichtigt“, sagt Kindermann. So wird mit Hilfe der Metasonic Suite z. B. Compliance automatisch in die Prozessmodelle integriert. Laut Hersteller zählen zudem „schnell“ und „einfach“ zu den Alleinstellungsmerkmalen der Metasonic Suite.

Laut Studie wird in den Unternehmen eine überdurchschnittlich starke Verbindung zwischen Cloud und SOA gesehen (50 Prozent). Auch individualisierte Prozess-Applikationen werden von 71 Prozent der Unternehmen als sehr wichtig oder wichtig angesehen. „Diese entstehen dadurch, dass Prozesse, deren Teile normalerweise über mehrere Unternehmensapplikationen wie auch in einer oder gleich mehreren Clouds ablaufen, End-to-End abgebildet, nahtlos integriert und im Ganzen gemanagt werden“, erläutert der Metasonic-CEO die Vorteile. Gerade in diesem Bereich haben laut Kindermann die Metasonic-Kunden bereits die Auswirkungen der Cloud erkannt und nutzen die Metasonic Suite, um neue Dienstleistungen zu etablieren. „So dient bspw. unsere Suite bei NEC in Japan als Cloud Enabler für ihre Kunden und ermöglicht diesen den Zugang zu den neuen, wolkigen NEC-Angeboten“, erläutert der CEO des Softwareherstellers.

Die auf subjektorientiertem Business Process Management (S-BPM) basierende Metasonic Suite scheint daher gut gewappnet für die Zukunft. „S-BPM und damit die Metasonic Suite unterstützen auf sichere und effiziente Weise den Entwicklungstrend zum kollaborativen BPM im Bereich Cloud Computing“, erläutert Kindermann. S-BPM gilt in Expertenkreisen als Nachfolger der derzeit im Einsatz befindlichen BPM-Systeme und wird bereits bei namhaften Unternehmen wie Audi, Fiducia IT, FI-TS, Hitachi Joho und NEC erfolgreich eingesetzt.

* Für die empirische Untersuchung wurden 84 Experten von Unternehmen aus Deutschland, Schweiz und Österreich befragt, die sich mit Cloud Computing in ihrem Unternehmen beschäftigen.

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