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Studie belegt treibende Rolle des Projekt- und Portfolio-Managements (PPM) bei der IT-Transformation

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Studie belegt treibende Rolle des Projekt- und Portfolio-Managements (PPM) bei der IT-Transformation

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ca

CA Technologies, Anbieter von IT-Management-Software und -Lösungen, veröffentlicht die Ergebnisse seiner Studie zur IT-Transformation. Dafür befragte CA Technologies im März 2011 während der Cloud Connected CIO-Seminare in Deutschland, Frankreich, Schweden und Großbritannien insgesamt 85 Unternehmens-Manager und IT-Führungskräfte. Ein zentrales Resultat der Studie ist, dass 87 Prozent der befragten europäischen Unternehmen ein IT-Transformationsprogramm verfolgen oder innerhalb der nächsten zwölf Monate planen, damit zu beginnen. 55 Prozent der Unternehmen stützen sich bei der Umsetzung auf Lösungen für das Projekt- und Portfolio-Management (PPM). Damit wollen sie die größten Herausforderungen, die die IT-Umgestaltung mit sich bringt, meistern. Dabei geht es nicht nur um die Durchführung der IT-Projekte, sondern auch um die Unterstützung bei der Planung und der Entscheidung – also wie die IT-Transformation aussehen soll.

Cloud Computing, Virtualisierung und mobile Anwendungen treiben die Konsumerisierung von IT-Services voran. 90 Prozent der Befragten verfügen entweder bereits über eine Cloud-Strategie oder untersuchen gerade ihren Einsatz. Die Ziele der befragten Teilnehmer lauten dabei:

 IT-Ressourcen freizusetzen, um sich stärker auf strategische Projekte zu konzentrieren (21 Prozent)

 dem Unternehmen mehr Funktionen schneller zur Verfügung zu stellen (20 Prozent)

 Kosten zu sparen (20 Prozent)

 das Business zu skalieren (20 Prozent)

Cloud Computing ist längst nicht mehr die alleinige Angelegenheit der internen IT-Fachabteilung; auch eine Vielzahl von Managed-Service-Providern (MSP) geht heute auf die Anforderung der Unternehmensnutzer ein und stellt Services bereit – gesteuert durch Service Level Agreements. 49 Prozent der IT-fernen Abteilungen in den befragten Unternehmen beziehen Cloud-basierte Services.

In der Konsequenz heißt das, dass Chief Information Officer (CIOs) die IT als wettbewerbsfähige Geschäftseinheit führen müssen, die passende Services – egal in welchem Sourcing-Modell – vorhält und so die Voraussetzung für den Erfolg eines Unternehmens schafft. CIOs müssen deshalb zunehmend die Rolle eines „Business Service Portfolio Managers“ einnehmen, der rasch durchdachte Investitionsentscheidungen für das geplante Service-Portfolio fällt. Dabei profitieren CIOs von der Einbindung einer PPM-Lösung in die Planung und Durchführung einer IT-Transformation: PPM ermöglicht eine holistische Sichtweise auf das Serviceportfolio. Darüber hinaus können die IT-Leiter entsprechende Steuerungskomponenten einsetzen, um den Wandel der IT und des Unternehmens zu forcieren.

Ein weiteres Ergebnis der Studie ist die große Übereinstimmung der Befragten bei der Meinung, dass PPM die größten Herausforderungen bei der IT-Transformation aktiv adressiert – und zwar nicht nur bei der praktischen Projektausführung, sondern auch beim Support der Planung und bei der Entscheidungsfindung. Auch gehen die Teilnehmer der Studie davon aus, dass PPM bei der Durchführung eines Transformationsprojekts und beim laufenden Projekt-Management hilfreich ist und überdies die Überprüfung des bestehenden IT-Investitionsportfolios erleichtert. Die Befragten betonen außerdem, dass eine PPM-Lösung bei der Planerstellung für die IT-Umgestaltung hilfreich sein kann.

„Die Studie zeigt, dass CIOs jetzt eine Strategie für ihre IT-Transformation entwickeln müssen. Anderenfalls riskieren sie, ins Abseits gedrängt oder gänzlich ignoriert zu werden“, sagt Helge Scheil. Der Senior Vice President des Bereichs PPM bei CA Technologies ergänzt: „PPM bringt bessere Kontrolle und mehr Transparenz in die Umgestaltung der IT. Mit Hilfe von PPM können CIOs fundierter entscheiden, wie sie neue und bestehende Technologieplattformen nutzen und Vorteile für das Business realisieren können. Ein solches Vorgehen wird sich nicht nur positiv auf die Wahrnehmung der IT – von einer Kostenstelle hin zur Drehscheibe für Unternehmensinnovationen – auswirken; es bringt CIOs auch ihren generellen strategischen Zielen, die Business-Innovationen voranzutreiben und den Unternehmenswandel einzuleiten, deutlich näher.“

Über die Studie:

Die CA-Technologies-Studie wurde während der im März 2011 veranstalteten Cloud Connected CIO Seminar Serie durchgeführt. Daran beteiligten sich 85 Unternehmens- und IT-Führungskräfte, die aus Frankreich, Deutschland, Schweden und dem Vereinigten Königreich (UK) stammen.

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