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Status-Quo von Storage: Probleme mit der Virtualisierung und Cloud

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ür eine aktuelle Studie zum Status-Quo von Storage hat Tintri, Speicherhersteller für virtualisierte und Cloud-Umgebungen, 1.020 Rechenzentrums-Professionelle über ihre Probleme und Prioritäten im Storage-Umfeld befragt. Unter anderem zeigt die Studie, dass Performance, Hardware-Investitionen und Verwaltung die drei größten Herausforderungen darstellen.
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Für eine aktuelle Studie zum Status-Quo von Storage hat Tintri, Speicherhersteller für virtualisierte und Cloud-Umgebungen, 1.020 Rechenzentrums-Professionelle über ihre Probleme und Prioritäten im Storage-Umfeld befragt. Unter anderem zeigt die Studie, dass Performance, Hardware-Investitionen und Verwaltung die drei größten Herausforderungen darstellen. Ein überraschendes Ergebnis der Studie ist, dass das Wachstum von virtualiserten Workloads, was in den letzten zehn Jahren bei 75 Prozent lag, keinen Einfluss auf die Kaufentscheidungen von Storage hatten. Offenbar haben sich Anwender noch immer mehrheitlich für Systeme für physische Workloads entschieden, obwohl die längst durch virtuelle Workloads abgelöst wurden.  
 
Die Studie untersuchte außerdem die Probleme der Befragten mit traditionellem Storage im Vergleich zu neuen Storage-Technologien. Im Ergebnis zeigt sich, dass die die Nutzer von traditionellem Storage deutlich mehr Probleme haben als diejenigen mit modernen Technologien.

Die wichtigsten Ergebnisse der Befragung im Überblick:

  • Performance (Latenz): 53 Prozent der Befragten mit traditionellem Storage melden zu geringe Performance im Vergleich zu nur 30 Prozent bei Storage der neuen Generation.
  • Investitionen: 44 Prozent der Befragten mit traditionellen Systemen denken, Sie bezahlen zu viel für Storage, im Vergleich zu nur 36 Prozent bei modernem Speicher
  • Verwaltung: 39 Prozent der Befragten mit Legacy-Storage melden zu viel Verwaltungsaufwand, im Vergleich zu nur 21 Prozent bei modernem Speicher

Neue Speichertechnologien ersetzen Legacy-Storage

Zwei Drittel der Befragten verwalten mehr als 50 Prozent virtualisierte Workloads und 38 Prozent nutzen hierfür mehr als einen Hypervisor. Jedoch nannten die Befragten “Kosten pro Gigabyte” als den drittwichtigsten Faktor, obwohl die Vorhersage der Kosten pro VM in mehrheitlich virtualisierten Umgebungen weitaus akkurater ist. Die Befragung zum Storage Status-Quo 2015 deutet zudem darauf hin, dass es riskanter ist, auf Legacy-Storage zu setzen als auf neue Technologien. Eine Vielzahl von Unternehmen hat dies erkannt, denn bereits zwei Drittel aller befragten Unternehmen haben in den letzten zwei Jahren ein neues System installiert.

„Wenn IT-Entscheider beim Kauf von Storage weiterhin die gleichen Kriterien bei physischen und virtualisierten Umgebungen anlagen, riskieren, dass ihre Infrastruktur für ihre modernen Applikationen nicht geeignet ist“, kommentiert Yael Zheng, CMO bei Tintri, die Studienergebnisse und ergänzt: „Um das Rechenzentrum zu transformieren und Probleme zu beheben muss man auf Storage setzen, der für Virtualisierung und Cloud entwickelt wurde.“

Tintri stellt den Status Quo des Speichers mit einem speziell für virtualisierte und Cloud-Umgebungen entwickelten System in Frage. Tintri eliminiert hierfür LUNs und Datenträger – die Merkmale veralteten, physischen Speichers – und verwendet stattdessen einzelne VMS als Verwaltungseinheit. Ohne diese undurchsichtigen Container erzielten Organisationen wie AMD, das US-Verteidigungsministerium, Time Warner und fünf Fortune-15-Unternehmen bestmögliche Speichertransparenz. Diesen Firmen ist gelungen, ihre Verwaltungszeit auf ein Sechzigstel zu reduzieren, die Performance zu versechsfachen und  die VM-Dichte zu verzehnfachen.

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