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Stabiles IT-Rückgrat im Klinikum

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Stabiles IT-Rückgrat im Klinikum

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Das Rückgrat des Menschen und das Rückgrat der IT haben eines gemeinsam, sie müssen stabil und flexibel sein, um den täglichen Belastungen Stand halten zu können. Aus diesem Grund hat sich das Herzogin Elisabeth Hospital (HEH) in Braunschweig für die Konsolidierung der Hardware entschieden, um seinen mehr als 500 Mitarbeitern Rechnerleistung und Speicherplatz flexibel und mit hoher Verfügbarkeit zu bieten. Das auf die Anforderung des HEH zugeschnittene Virtualisierungskonzept hat der IBM-Geschäftspartner BEL NET umgesetzt. Hardwarebasis für die zentrale IT-Landschaft sind zwei räumlich getrennte IBM-Speichersysteme DS 3400 und die Serverplattform IBM 3650M3.

„Diese IT-Konsolidierung ist eine zentrale Investition und absolute Voraussetzung für den künftigen Einsatz der digitalen Patientenakte, die in den kommenden Jahren sukzessive eingeführt werden soll“ sagt Martin Vogt, IT-Leiter des Herzogin Elisabeth Hospitals (HEH) in Braunschweig. „Zudem bedeutet die Virtualisierung für uns, dass wir die benötigten Systeme drastisch reduzieren konnten – neben den beiden hochausgerüsteten physikalischen Speichersystemen sind maximal nur noch sechs anstatt 17 physikalische Server nötig. “


Das Krankenhausinformationssystem KIS ist das digitale Datenhirn für die Verwaltung aller medizinischen und administrativen Informationen, die im Krankenhaus anfallen. Das elektronische Bildarchivierungs- und Kommunikationssystems PACS (Picture Archiving and Communication System) ist wiederum das IT-Herzstück, um die digitalen Aufnahmen sämtlicher bildgebender Systeme wie Röntgen, Kernspintomografie oder Ultraschall zu archivieren. Ein Bereich mit hohen Zuwachsraten: HEH rechnet bei der Bildarchivierung mit einem jährlichen Datenwachstum von 500 bis 600 GByte.


„Das HEH verfügt jetzt über eine stabile IT-Plattform, auf der nicht nur KIS und PACS reibungslos laufen, sondern die auch künftigen Anforderungen gerecht wird“, sagt Stefan Tenberg, Vertriebsleiter bei BEL NET. „Ein wichtiger Meilenstein wird hier die Integration des digitalen Dokumentenmanagementsystems sein, das bis Ende 2011 das bisherige Archiv der Patientenakten ablösen soll.“

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