Splunk bringt neue Observability Cloud auf den Markt

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Splunk Inc., Anbieter einer Data-to-Everything Plattform, hat jetzt die Observability Cloud präsentiert. Laut dem Anbieter ist dies die einzige analysegestützte Observability-Lösung auf dem Markt, mit der Anwender komplexe Datenerfassungen in jeder Größe bewältigen können.
Observability Cloud

Mit der Splunk Observability Cloud erhalten IT- und DevOps-Teams sämtliche wichtigen Antworten über eine einheitliche Oberfläche, inklusive Metriken, Traces und Protokollen. Zudem werden alle Daten in Echtzeit und ohne Sampling sowie in beliebigem Umfang erfasst. Splunk Observability Cloud wurde vom Analylstenhaus GigaOm bereits als die branchenweit umfassende und benutzerfreundlichste Observability-Lösung anerkannt.

Cloud-Migration erhöht Komplexität des IT-Betriebs

„Durch die Migration in die Cloud stehen IT- und DevOps-Teams nun vor der Herausforderung einer höheren betrieblichen Komplexität, die durch zu viele bestehende Monitoring-Tools mit blinden Flecken, Datensilos und unzusammenhängenden Workflows noch verstärkt wird. Die Splunk Observability Cloud unterstützt IT- und DevOps-Teams darin, diese Komplexität zu bewältigen und die Cloud-Transformation in ihren Unternehmen zu beschleunigen“, erklärt Sendur Sellakumar, Chief Product Officer bei Splunk.

„Dank Splunk Observability sank unsere Mean-Time-to-Resolution (MTTR) von 30 auf unter fünf Minuten. Dadurch konnten wir auch während des Traffics zum Black Friday, der um 300 Prozent höher war als im Vorjahr, 100 Prozent Uptime aufrechterhalten“, so Ben Leong, Director of Online & Ecommerce Operations bei Lenovo. „Die Plattform hat unsere operative Effizienz, die Zusammenarbeit im Team und die Zeit für die Fehlerbehebung erheblich verbessert. Dadurch können wir gewährleisten, dass wir den Kunden von Lenovo stets die besten Erlebnisse bieten.“

Observability Cloud beschleunigt Cloud-Transformation

Die Splunk Observability Cloud vereint die weltweit führenden Lösungen für Infrastructure Monitoring, Application Performance Management, Real User-Monitoring, Synthetic Monitoring, Log Investigation und Incident Response. Splunk Log Observer, Splunk Real User Monitoring (RUM) und das neue Splunk Synthetic Monitoring – Produkte, durch die IT- und DevOps-Teams einzigartige End-to-End-Transparenz erhalten – sind jetzt allgemein verfügbar.

Die Splunk Observability Cloud enthält folgende Bestandteile: Splunk Infrastructure Monitoring, Splunk APM, Splunk RUM, Splunk Synthetic Monitoring, Splunk Log Observer und Splunk On-Call. Dank der innovativen Technologie von Splunk wie NoSample Full-Fidelity Datenerfassung, Streaming-Analysen in Echtzeit und massiver Skalierbarkeit bietet Splunk Observability Cloud viele Möglichkeiten für das Monitoring, die Fehlersuche sowie die Reaktion auf geschäftskritische Vorfälle.

Observability Splunk
Die Splunk Observability Cloud enthält unter anderem Application Performance Management und Monitoring-Lösungen. (Bild: Splunk)

Observability Cloud: Unterstützung für Entwickler

Splunk Log Observer wurde speziell für DevOps-Anwender und -Anwendungsfälle entwickelt und bringt die Leistungsfähigkeit von Splunk Logging zu denjenigen, die eine auf Troubleshooting ausgerichtete Logging-Erfahrung am meisten benötigen: SREs, DevOps Engineers und Entwickler. Splunk RUM bietet schnellste Fehlerbehebung und umfassenden Überblick über die Webbrowser-Performance. Zusammen bieten Splunk APM und Splunk RUM branchenweit die einzige vollständige End-to-End Full-Fidelity-Transparenz über die gesamte Benutzertransaktion hinweg.

Splunk Synthetic Monitoring ist eine neue Lösung, die auf der Technologie aus der Akquisition von Rigor basiert und ab sofort in den meisten Produkten von Splunk integriert ist. Die führende Lösung für synthetisches Monitoring verbessert die Betriebszeit und Leistung von APIs, Service-Endpunkten, Geschäftstransaktionen und Benutzerabläufen.

Observability Splunk
Mit der Observability Cloud können IT-Teams die Cloud-Infrastruktur überwachen und verwalten. (Bild: Splunk)

Spiros Xanthos, VP Product Management, Observability and IT Operations bei Splunk, erklärt: „Bisher waren die Tools, auf die sich IT- und DevOps-Teams verlassen, um Anwendungen und Infrastruktur zu überwachen und zu verwalten, nicht miteinander verbunden und oft auf zwei oder drei verschiedene Plattformen verteilt. Die Splunk Observability Cloud vereint alle benötigten Observability-Lösungen in einer einheitlichen Oberfläche und hilft Kunden damit, einen umfassenden Überblick über all ihre Daten zu erhalten und sie im gesamten Unternehmen einzusetzen.“

Die Splunk Observability Cloud wurde speziell entwickelt und darauf optimiert, OpenTelemetry-Daten beliebigen Umfangs zu erfassen und zu verwalten, sodass Kunden ihre Daten jetzt durch Open-Source-Standards erschließen können. Die Observability Cloud ist nativ für OpenTelemetry ausgelegt und ermöglicht es Kunden, die Datenerfassung ohne Anbieterbindung zu vereinheitlichen und den Ressourcenverbrauch mit den schlanken, Open-Source-Tools von OpenTelemetry zu reduzieren.

Einfache Preisgestaltung erleichtert Umgang mit größeren Datenmengen

Da Datenvolumen und organisatorische Komplexität immer weiter zunehmen, möchte Splunk die Preisgestaltung einfach halten und dieses Bundle ist genau darauf ausgelegt. Mit der neuen Splunk Observability Cloud integriert Splunk diese Funktionen in einer klaren, hostbasierten Preisgestaltung, die direkt an den Mehrwert gebunden ist, den IT- und DevOps-Teams dadurch generieren. Neben der Observability Cloud hat Splunk Cloud-Technologie-Bundles speziell für IT- und Security-Teams entwickelt. (sg)

Lesen Sie auch: Cloud-Sicherheit: Drei wichtige Prognosen für 2021

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