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Solarwinds: Tipps zum Schutz vor Phishing-Attacken zur Weihnachtszeit

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Solarwinds: Tipps zum Schutz vor Phishing-Attacken zur Weihnachtszeit

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Obwohl der Run auf die Geschenke wohl längst begonnen hat, fällt der offizielle Startschuss für das Weihnachtsgeschäft in den USA spätestens Ende November – am Black Friday. Dort längst die umsatzstärksten Tage des Jahres, legen Black Friday und das Online-Pendant Cyber Monday aber auch in Deutschland immer weiter an Bedeutung zu – vor allem für das Online-Geschäft.
Datenklau

Obwohl der Run auf die Geschenke wohl längst begonnen hat, fällt der offizielle Startschuss für das Weihnachtsgeschäft in den USA spätestens Ende November – am Black Friday. Dort längst die umsatzstärksten Tage des Jahres, legen Black Friday und das Online-Pendant Cyber Monday aber auch in Deutschland immer weiter an Bedeutung zu – vor allem für das Online-Geschäft. Während also die Konsumenten auf Schnäppchen-Jagd fürs Weihnachtsfest gehen, brechen auch für Cyber-Kriminelle wahre Festtage an.

Die Bedrohung kommt dabei von zwei Seiten. Zum einen tragen sich jetzt mehr Konsumenten als sonst in Newsletter ein, um über die vermeintlich besten Angebote informiert zu werden. Die Postfächer sind voll mit Angeboten und Specials – die perfekte Tarnung für Phishing Mails! Und wer sich nur schnell durch die E-Mail-Flut klickt, übersieht leicht die Warnzeichen. Zum anderen haben die IT-Abteilungen jetzt mit stark erhöhtem Traffic auf ihren Seiten zu kämpfen. Nie sind mehr Menschen im Netz unterwegs als wenn der Run auf die Weihnachtsgeschenke losbricht. Eine echte Herausforderung für IT-Experten, die ihre Seiten auch in der stressigsten Zeit des Jahres vor Hacker-Angriffen und Downtime bewahren müssen.

Datenklau

 

Tipps, die vor Cyber-Kriminalität schützen

Mav Turner, Director IT Security Business bei SolarWinds, hat einige Tipps zusammengestellt, wie man sich besonders jetzt vor Cyber-Kriminalität schützen und was man tun kann, wenn es schon zu spät ist.

So schützen Sie sich selbst:

  • Anstatt einfach auf den Link in einer E-Mail zu klicken, ist es deutlich sicherer, direkt auf die beworbene Website zu gehen.
  • Werfen Sie einen Blick auf die persönlichen Details in einer E-Mail. Wirkt die E-Mail-Adresse seriös? Ist die Anrede korrekt? Sicherlich kein leichter Tipp, aber oft können Betrüger bereits hier enttarnt werden.
  • Achten Sie auf Rechtschreibfehler! In seriösen E-Mails verstecken sich nur ganz selten Fehler dieser Art.
  • Legen Sie sich eine separate E-Mail-Adresse für Shopping-Seiten zu, um  potenziell gefährliche Mails nicht direkt im persönlichen oder beruflichen Account zu haben. So gehen sie weniger schnell in der täglichen Nachrichten-Flut unter und Sie können sich den Angeboten in Ruhe widmen.
  • Kreditkarten gelten allgemein als sicherer beim Online-Shopping, da sie über mehr Sicherheitshürden verfügen. Vermeiden Sie also den Einsatz von EC-Karten soweit möglich.
  • Überprüfen Sie regelmäßig ihre Kontoauszüge auf Zahlungen, die Sie nicht autorisiert haben. Je schneller Ihnen Unstimmigkeiten auffallen, desto schneller können Sie auch handeln.

Wenn es bereits zu spät ist und Sie Phishing zum Opfer gefallen sind…

  • Seien Sie darauf vorbereitet, dass das passieren kann und handeln Sie schnell. Es empfiehlt sich, die Kontaktdaten seiner Bank für den Notfall immer bei sich zu haben, um beispielsweise möglichst schnell Konten sperren oder Lastschriften rückfordern zu können – besonders auf Reisen.
  • Nur zwei von drei Firmen werden von externen Dienstleistern darüber informiert, dass sie Opfer eines Hacker-Angriffs geworden sind. Helfen Sie also mit, andere Nutzer zu schützen und kontaktieren Sie die Firma sofort.

Wie IT-Experten sich gegen Cyber-Angriffe wehren können

  • Um auf den Ansturm rund um Black Friday und Weihnachten vorbereitet zu sein, sollten IT-Experten ihre Prozesse vorher genauestens testen.
  • Skalierbare Stresstests können aufzeigen, wieviel Traffic und Transaktionen eine Seite verarbeiten kann. Es gibt eine Menge Tools, die dabei helfen können, herauszufinden, wie die betroffenen Systeme bei Überlastung reagieren würden. Der Ernstfall kann so vermieden oder zumindest vorhergesehen werden.
  • Stellen Sie sicher, dass die Daten verschlüsselt sind. Wenn Seite und Kundendaten gehackt werden, sind ordentlich verschlüsselte Daten für die Angreifer meist nutzlos.
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