18.07.2022 – Kategorie: Cloud Computing

Software as a service: Wie ein Automobilkonzern die Kosten hierfür senken konnte

Quelle: ptimiputilov_denis - stock.adobe.com

Durch den Einsatz einer Lösung von USU zur Optimierung von Software as a service konnte ein Automobilhersteller seine Kosten für Salesforce innerhalb weniger Monate um einen hohen sechsstelligen Euro-Betrag senken.

Die FinOps-Lösung USU SaaS Optimization für Cloud-Applikationen ergänzt die bislang beim Kunden eingesetzten Lösungen von USU für das Software-Lizenzmanagement und zur Optimierung des SAP-Portfolios. USU übernimmt damit für den Kunden das komplette Software Asset Management (SAM) im eigenen Rechenzentrum. Zudem liefert es umfangreiche Managed Services für Software as a service. Die Verantwortlichen bei dem europäischen Automobilhersteller entschieden sich aufgrund der im Rahmen des Proof of Concept aufgezeigten Einsparpotenziale für die USU-Lösung Software as a service Optimization. Dazu kam die jahrelange und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Software as a service senkt Aufwand für Salesforce-Anwendungen

Durch die neue Lösung konnte der Hersteller in einem ersten Schritt die Aufwände für die konzernweite Nutzung von Salesforce minimieren. Geplant ist, demnächst auch die Cloud-Dienste anderer Anbieter wie von Adobe oder Microsoft zu analysieren. Und so in der Folge deutlich kosteneffizienter nutzen zu können. „Wir helfen unseren Kunden beim Sparen. Denn der Einsatz unserer SAM-Tools rechnet sich immer. Gerade bei komplexen hybriden IT-Infrastrukturen besitzen Unternehmen häufig mehr Cloud-Lizenzen und -Abonnements als sie benötigen“, erklärt Achim Rudolph, Geschäftsführer der USU Technologies GmbH.

USU geht nächsten Schritt in Richtung Klimaneutralität

Wie die USU Software AG kürzlich meldete, kann die Unternehmensgruppe bei ihrem weltweiten Energie-, Kraftstoff- und Papierverbrauch für das Jahr 2020 eine ausgeglichene CO2-Bilanz ausweisen. Damit hat USU einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zur vollständigen Klimaneutralität erreicht, welche für 2024 geplant ist. Zusammen mit dem Partner First Climate wurden hierfür die relevanten Emissionen an den verschiedenen Firmenstandorten erfasst, ausgewertet und berechnet.

Gerade in den letzten Jahren hat USU eine Reihe von Maßnahmen ergriffen, um den ökologischen Fußabdruck zu minimieren. So sank der Gesamtstromverbrauch der USU-Gruppe durch konsequentes Umstellen auf LED-Technik und die Zentralisierung der IT. Hinzu kommt die Nutzung energieeffizienter Hardware. Durch die besondere Förderung von Dienst-Pkws mit einer guten CO2-Effizienzklasse und das Bereitstellen von Ladesäulen an mehreren Standorten, davon 37 am Hauptsitz in Möglingen, konnte USU den Anteil der Elektro- und Hybridfahrzeuge im gesamten Fuhrpark auf fast die Hälfte erhöhen.

Des Weiteren erfolgt Ablage und Versand der meisten Dokumente zwischenzeitlich digital, sodass das Unternehmen den Papierverbrauch erheblich reduzieren konnte. Die 2020 entstandenen, nicht vermeidbaren Treibhausemissionen hat USU durch den Kauf von Emissionsminderungszertifikaten ausgeglichen. Das Klima-Zertifikat ist ein wichtiger Teil des USU-Engagements, durch vielfältige Aktivitäten für mehr Nachhaltigkeit den ökologischen Fußabdruck sukzessive zu minimieren. (sg)

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