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SimpliVity vergrößert Kunden- und Partnerbasis in EMEA

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SimpliVity vergrößert Kunden- und Partnerbasis in EMEA

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SimpliVity, Anbieter von hyperkonvergenten IT-Infrastrukturlösungen, gab jetzt bekannt, künftig die Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden in der EMEA-Region zu verstärken. Damit will der Softwarehersteller seine anhaltende Marktdominanz in der EMEA-Region untermauern.
SimpliVity fasst die Funktionalitäten in einem einfachen 2U-Baustein eines x86-Serverd mit gemeinsam nutzbaren  Ressourcen zusammen, um unübertroffene IT Einfachheit, Effizienz und dreifache TCO Einsparungen zu liefern.

SimpliVity, Anbieter von hyperkonvergenten IT-Infrastrukturlösungen, gab jetzt bekannt, künftig die Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden in der EMEA-Region zu verstärken. Damit will der Softwarehersteller seine anhaltende Marktdominanz in der EMEA-Region untermauern.

„2015 war ein wegweisendes Jahr für SimpliVity – unser Marktwert erhöhte sich auf über eine Milliarde US-Dollar, wir haben weiterhin massive Zuwachszahlen bei den Bestellungen in jedem Quartal und wir haben die dritte Generation unserer OmniStack-Lösung auf den Markt gebracht“, kommentiert Klaus Seidl, Vice President of EMEA Sales bei SimpliVity, die Zielsetzungen des Unternehmens.  „Durch die Bank hat das Geschäft in EMEA einen maßgeblichen Anteil am weltweiten Erfolg beigetragen,  mit rund 50 Prozent der Umsätze und einigen der größten Kunden-Installationen von SimpliVity hier in der Region.“

Operative Teams vergrößert

Die Nachfrage nach der hyperkonvergenten Infrastruktur von SimpliVity nimmt weltweit weiter zu und SimpliVity ist ebenfalls kontinuierlich gewachsen, um die Anforderungen der Kunden zu erfüllen – die Belegschaft wurde auf 19 Länder in der EMEA-Region und das Netzwerk wurde auf mehr als 700 Partner  in aller Welt erweitert. Wichtige Investitionen fanden in folgenden Bereichen statt: Die Eröffnung einer neuen Niederlassung in München als Europazentrale, die Erweiterung der Channel-Präsenz und das Engagement für die Reseller-Betreuung in mehr als 60 Ländern.

Kunden in der EMEA-Region fordern Hyperkonvergenz

SimpliVity baut die Marktpräsenz in EMEA weiter aus und zu den Kunden aus der Region zählen namhafte Unternehmen, wie zum Beispiel Costaisa in Spanien. Das Unternehmen realisiert seit über 45 Jahren technische Lösungen und Dienstleistungen für das Gesundheitswesen in Spanien. Als Anbieter von Hosting-Services muss das Unternehmen seinen Kunden die beste Technologie-Lösung für Business Agility bieten, ein hohes Leistungsniveau gewährleisten und betriebliche Effizienz zu optimalen Kosten erzielen. Costaisa wandte sich im Auftrag eines seiner Kunden – der 41.000 Unternehmen betreut – an SimpliVity, um seine IT-Infrastruktur zu konsolidieren und zu vereinfachen und eine bessere Absicherung der Daten zu erreichen.

Durch die Umstellung dieses Kunden auf die hyperkonvergente Infrastruktur von SimpliVity verbesserte Costaisa seine Dateneffizienz im Verhältnis 103:1, sparte 980 TB Speicherplatz ein und verringerte seine Betriebskosten. Die Systemeinführung dauerte nur ein bis zweiTage und brachte eine Performance-Verbesserung um 25 bis 50 Prozent sowie eine Verbesserung der Disaster Recovery-Fähigkeiten des Unternehmens. „Wir sind ein Outsourcing-Unternehmen. Wenn wir Kosten sparen können, können wir wettbewerbsfähiger sein und damit mehr Kunden mit noch besseren Leistungen als bisher betreuen“, sagt Baeta Pere, Chief Technology Officer von Costaisa. „Mit SimpliVity haben wir Verbesserungen bei der betrieblichen Effizienz und den Ressourcen, bei der Time-to-Market und bei der Flexibilität erreicht.“

SimpliVity fasst die gesamten Funktionalitäten in einem einfachen 2U-Baustein eines x86-Servers mit  gemeinsam nutzbaren  Ressourcen zusammen.

Blutspendedienst EFS setzt auf OmniCube-Lösung von SimpliVity

EFS, der einzige Blutspendedienst in Frankreich seit 2000, entschied sich beispielsweise für die OmniCube-Lösung von SimpliVity, um das Management seiner virtualisierten Infrastruktur zu vereinfachen und die Leistung seiner Informationssysteme für Datensicherung und -wiederherstellung zu optimieren. Mit einer veralteten IT-Infrastruktur am Ende ihrer Nutzungsdauer musste EFS entscheiden, eine komplette Überholung des Sicherungs- und Wiederherstellungssystems für seine Infrastruktur in Betracht zu ziehen. Das Unternehmen konnte von einem schwerfälligen, umständlichen und langsamen Backup-System zu einer Lösung wechseln, die den Anforderungen des Unternehmens eher Rechnung trägt.

Benoit Cazenave, IT Manager EFS Alsace, sagte: „Die Implementierung von SimpliVity hat uns ein neues Zeitalter der hohen IT-Leistung und -Zuverlässigkeit gebracht. Jetzt können wir 1,5 TB in nur drei Sekunden und alle Server in weniger als fünf Minuten sichern, ohne dass das System langsamer wird, und die Einführung neuer Server geht jetzt drei- bis viermal schneller.“

Stadtverwaltung von Båstad in Schweden

Båstad ist eine Küstenstadt in Südschweden. Die Stadt nahm ein staatliches Katastrophenschutzprogramm zum Anlass, um ihre veraltete IT-Infrastruktur auf den neuesten Stand zu bringen. Hierbei wurden die vorhandenen 24 Rack-Server der veralteten IT-Systeme durch eine auf zwei Standorte verteilte, hochverfügbare SimpliVity OmniCube-Implementierung ersetzt. Die SimpliVity-Lösung reduziert die Speicherkosten, steigert die Dateneffizienz im Verhältnis 51:1, gewährleistet eine ständige Verfügbarkeit der IT-Dienste im Katastrophenfall oder bei Hardware-Ausfällen und senkt die Total Cost of Ownership.

„Die SimpliVity-Lösung war der Konkurrenz weit voraus“, sagte Robert Zackrisson, IT Operations Manager der Stadtverwaltung. „Die anderen Anbieter konnten keine vollständig konvergenten Lösungen bereitstellen und nicht die gleichen Effizienzen für die Speicherung und Absicherung der Daten wie bei OmniCube erreichen. Und die Möglichkeit zum Management der gesamten hyperkonvergenten Infrastruktur mit VMware vCenter war ein echtes Unterscheidungsmerkmal. Wir hatten ein begrenztes Zeitfenster, um von staatlichen Fördermitteln zu profitieren, und es ist uns gelungen, die Umstellung zu SimpliVity und die Außerbetriebsetzung der alten Systeme in nur zwei Tagen durchzuführen.“ (sg)

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