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Die Bereitstellung von identitätsbasierten Arbeitsplätzen wird für Unternehmen im Zuge digitaler Transformationsszenarien immer wichtiger. Im Gespräch erklärt Dominic Schmidt-Rieche, Director EUC Germany bei VMware AirWatch, welche Rolle dabei die Plattformlösung Workspace ONE spielt und wie Unternehmen die digitalen Arbeitsplätze Ihrer Mitarbeiter mit Identitätsmanagement flexibel und zugleich sicher gestalten können.
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Interview mit Dominic Schmidt-Rieche von VMware AirWatch

Die Bereitstellung von identitätsbasierten Arbeitsplätzen wird für Unternehmen im Zuge digitaler Transformationsszenarien immer wichtiger. Im Gespräch erklärt Dominic Schmidt-Rieche, Director EUC Germany bei VMware AirWatch, welche Rolle dabei die Plattformlösung Workspace ONE spielt und wie Unternehmen die digitalen Arbeitsplätze Ihrer Mitarbeiter mit Identitätsmanagement flexibel und zugleich sicher gestalten können. 

Von Stefan Girschner

digitalbusiness Cloud & IOT: VMware™AirWatch™ hat jetzt eine Erweiterung der Plattformlösung Workspace ONE angekündigt, mit der sich Anwendungen für Endgeräte jeder Art schnell und flexibel bereitstellen und verwalten lassen. Könnten Sie kurz die neuen Features vorstellen? 

Dominic Schmidt-Rieche: Derzeit sehen wir eine Verschmelzung von Desktop- und mobilem Bereich. Bei der Entwicklung der Plattform Workspace ONE stand die Usability, also die einfache Bedienung, im Vordergrund. Denn wir wollen die Usability von Enduser-Anwendungen auch in den Enterprise-Bereich bringen und dabei ein hohes Sicherheitsniveau gewährleisten. Das oberste Ziel ist es also, Mitarbeitern einen einfach zu bedienenden digitalen Arbeitsplatz bereitzustellen und Unternehmen die Sicherheit ihrer geschäftskritischen Daten zu garantieren. Der VMware Identity Manager spielt gerade bei der Nutzung von Cloud-Lösungen eine zentrale Rolle. Denn mit ihm lassen sich die Identitäten für alle diese Dienste zentralisieren und das bringt der IT den Vorteil, dass sie das Management der Identitäten und Zugriffsmöglichkeiten auf Anwendungen und Dienste vereinfacht. Das ist deshalb wichtig, weil die Anwender von verschiedenen Geräten auf die Daten zugreifen können. Wenn das jeweilige Gerät nicht über ein Mobile Device Management verwaltet wird, kann das Problem auftreten, dass das Unternehmen die Kontrolle über diese Daten verliert, wenn diese lokal abgespeichert werden. So wird verhindert, dass der Mitarbeiter beispielsweise Daten aus der Office-365-Anwendung mit seinem privaten E-Mail-Account weiterleiten kann. Wenn ein Unternehmen beispielsweise SAP-Dienste nutzt, kann es mit einem Virtual-Web-Frontend die Daten duplizieren, dadurch entkoppelt man die Anwendung vom Betriebssystem und von den lokalen Clients. Das bringt den Unternehmen viel mehr Flexibilität bei der Verwaltung der Systeme. Wenn die Anwendung beispielsweise nur für Legacy-Systeme wie Office-365-Anwendungen zur Verfügung steht, wäre es schwer, die Brücke auch zu Geräten mit Windows 10 zu schlagen.

digitalbusiness Cloud & IOT: Das heißt also, dass Workspace ONE mit dem Identity Manager nicht nur das Management mobiler Geräte, sondern sämtlicher Desktops unterstützt?

Dominic Schmidt-Rieche: Der Identity Manager dient zur Authentifizierung der Nutzer bei den Anwendungen. Wenn zum Beispiel ein Nutzer auf Daten unterwegs zugreift, dann sollte die Anwendung intuitiv zu bedienen sein, gerade wenn man einen bestimmten Prozess nicht regelmäßig durchführt. Genauso ist es mir auch schon gegangen, als ich Gehalts-Reviews für mein Team unterwegs abrufen wollte. Auf konventionelle Weise hätte ich dann eine VPN-Verbindung vom Notebook aus aufbauen müssen, bevor ich Zugriff auf die Cloud-Applikationen erhalten hätte. Mit dem Tablet kann ich mich nun direkt über das Workplace-ONE-Portal authentifizieren und dort den Workflow bearbeiten.

digitalbusiness Cloud & IOT: Ein besonderer Fokus der Plattform liegt auf Sicherheitsfunktionen. Wie kann ein Unternehmen damit die hohen gesetzlichen Standards für Datenschutz und Compliance einhalten und zugleich das Risiko des Datenverlusts reduzieren?

Dominic Schmidt-Rieche: Mit einem konventionellen Mobile Device Management werden zwar die vorhandenen Geräte der Mitarbeiter gemanagt, aber nicht die Identitäten. Mit dem Identity Manager erreicht man nun, dass der Benutzer nur Zugriff auf die Daten in den Applikationen hat, zu denen er auch berechtigt ist. Zugleich ist der Zugriff durch Single-Sign-On vereinfacht, also der einmaligen Eingabe von Benutzername und Kennwort, sodass wir eine sehr gute User Experience erreichen. Zugleich wird auch dafür gesorgt, dass die lokalen Daten in einem Container verschlüsselt werden und dass über andere Applikationen darauf kein Zugriff erfolgen kann und dass der Zugriff auf die Cloud-Dienste nur von verwalteten Geräten möglich ist. Dadurch können Unternehmen die Vorgaben beim Datenschutz erfüllen.

digitalbusiness Cloud & IOT: In Workspace ONE ist also sozusagen eine Datenverschlüsselung schon eingebaut?

Dominic Schmidt-Rieche: Wenn wir die mobilen Geräte anschauen, sind die Daten in den Containern nach dem Advanced Encryption Standard (AES) mit 256 Bit verschlüsselt. Wenn der Anwender nun auf Cloud-Anwendungen wie Office 365 zugreift, dann wird mit dem Secure Content Locker nicht nur der Container verschlüsselt, sondern auch die Verbindung zurück zum Rechenzentrum beziehungsweise zum Cloud-Dienst. Wie bereits erwähnt, erfolgt die Authentifizierung der Nutzer über den Identiy Manager. Wenn sich der Nutzer authentifiziert hat und zum Secure Content Locker wechselt, muss er nicht erneut Benutzername und Kennwort eingeben. Natürlich ersetzt diese Lösung aber nicht konventionelle Security-Lösungen wie Antivirenschutz oder eine Firewall für den Schutz des Firmennetzwerks. VMware bietet mit NSX zudem eine Lösung an, mit der der Netzwerk-Layer virtualisiert wird, was wiederum eine Mikrosegmentierung im Rechenzentrum im Zusammenspiel mit VMware AirWatch™ ermöglicht.

 

digitalbusiness Cloud & IOT: In welcher Form wird Workspace ONE bereitgestellt, als Cloud-Dienst oder auch als On-Premise-Lösung? Wird für die Nutzung eine virtualisierte IT-Umgebung benötigt, oder ist eine solche zumindest empfehlenswert?

Dominic Schmidt-Rieche: Das Rechenzentrum muss nicht komplett virtualisiert sein, letztendlich ist entscheidend, dass Nutzer direkt auf die Applikationen zugreifen können. Workspace ONE kann intern beim Unternehmen gehostet oder als Cloud-Dienst bezogen werden. Je nach Art der Anwendungen benötigt das Unternehmen weitere Kompetenten von VMware, etwa die Desptop-Virtualisierungslösung Horizon 7. Der Cloud-Dienst wird über unser eigenes Rechenzentrum in Frankfurt/Main bereitgestellt. 

digitalbusiness Cloud & IOT: Kommen wir auf die aktuellen Mobility-Trends zu sprechen: Welche Bedeutung haben Konzepte wie BYOD?

Dominic Schmidt-Rieche: Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Konzepte: Ein BYOD-Konzept ist immer benutzergetrieben. Corporate Owned Personally Enabled (COPE) hingegen ist eine Alternative, bei der der User das von der Firma bereitgestellte Gerät auch privat benutzen darf. Mit Workspace ONE lässt sich also ein komplexes Gerätemanagement, wie es typischerweise bei einer BYOD-Initiative auftritt, praktisch umsetzen. Bei Windows 10 beispielsweise ist festzustellen, dass Desktop- und mobile Betriebssysteme miteinander verschmelzen. Dadurch, dass sich mobile und stationäre Betriebssysteme nicht mehr strikt trennen lassen, liegt zugleich die wichtigste Herausforderung für die IT-Administration. Mit technischen Komponenten lassen sich zwar die Zugriffe auf Business-Anwendungen kontrollieren und geschäftliche Daten von privaten trennen, aber die erfolgreiche Umsetzung eines Mobility-Konzepts ist eher einer Frage der Strategie als der Technologie.

digitalbusiness Cloud & IOT: Welche Auswirkungen hat die Umsetzung eines Device-Management-Szenarios für den digitalen Arbeitsplatz und damit auch für die Arbeitsproduktivität?

Dominic Schmidt-Rieche: Von den Veränderungen sind viele Bereiche im Unternehmen betroffen: die Mitarbeiter, die IT-Administration, die Geschäftsführung, aber auch die Geschäftspartner und Kunden. Wenn man sich den digitalen Arbeitsplatz der Zukunft anschaut, sollte man nicht nur die Applikationen unter die Lupe nehmen, sondern auch die bestehenden Arbeitsabläufe prüfen. Unternehmen sollten sich auch Gedanken darüber machen, ob die Abläufe noch den aktuellen Anforderungen entsprechen oder angepasst werden müssen. Wir wollen den Kunden zeigen, wohin die Reise geht und ihnen passende Lösungsstrategien anbieten. Denn letztendlich hängen von der richtigen Umsetzung der digitalen Arbeitsplätze auch die Wettbewerbsfähigkeit und der Geschäftserfolg des Unternehmens ab.

digitalbusiness Cloud & IOT: Welche Rolle spielt die vielzitierte Schatten-IT, bei der Mitarbeiter benötigte Anwendungen und Cloud-Dienste ohne Wissen der IT-Administration nutzen?

Dominic Schmidt-Rieche: Zum einen gibt es natürlich technische Lösungen, zum anderen gilt es, über die Risiken aufzuklären und Mitarbeiter-Trainings durchzuführen. Mit Worspace ONE wird ein kollaboratives Arbeiten ermöglicht, mit dem alle benötigten Anwendungen und Dienste schnell eingerichtet und genutzt werden können, sodass die Mitarbeiter gar keinen Grund haben, eine Schatten-IT im Unternehmen aufzubauen, weil die interne IT nicht flexibel oder schnell genug auf die Anforderungen reagiert. 

Workspace ONE: sicher und benutzerfreundlich
VMware Workspace™ ONE™ ist eine sichere Enterprise Plattform, die Anwendungen auf Smartphones, Tablets oder Laptops bereitstellt und verwaltet. Durch die Kombination von Identitätsmanagement, Echtzeit-Anwendungsbereitstellung und Enterprise Mobility Management erfüllt Workspace ONE die Bedürfnisse der Mitarbeiter, reduziert das Risiko von Datenverlust und modernisiert traditionelle IT-Abläufe für das Zeitalter der Mobile Cloud. 
Mehr über die Möglichkeiten erfahren Sie bei dem kostenlosen, einstündigen Webinar mit Sascha Hildebrandt am
28. Juli 2016 um 11.00 Uhr. Info & Anmeldung

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