Server und HPC-Cluster von Transtec jetzt mit neuer Haswell-Plattform

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Als einer der ersten Anbieter stattet Transtec die eigenen Applikationsserver und ausgewählte HPC-Lösungen mit der neuen Generation der Haswell-Server-Prozessoren aus. Somit sind die System bereits zum offiziellen Launch von Intel erhältlich.

Den Kunden neue Technologien so früh wie möglich bereitzustellen, ist eines der Ziele der Transtec AG.  Getreu diesem Motto hat der Hersteller aus Tübingen alle seine Applikationsserver der Calleo-Serie schon jetzt mit den Intel-Xeon-Prozessoren der neuen E5-2600v3-Serie ausgerüstet. Die Dual-Socket-Server stehen ab sofort als Tower- oder Rackmodelle mit einer bis vier Höheneinheiten zur Verfügung. Alle Modelle bieten eine hohe Flexibilität bei der Konfiguration und Skalierbarkeit: So kann für jeden Einsatzzweck eine optimierte kundenspezifische Konfiguration zusammengestellt werden. Zudem zeichnet die Systeme eine einfache Implementierung und Wartung aus. Eine dedizierte Fernwartungsschnittstelle ermöglicht die Remote-Administration der Systeme.

HPC-Systeme mit hoher Energieeffizienz und Integrationsdichte

Außerdem integriert Transtec die neue Intel-Technologie in seine Cluster-Systeme 2860 und 2867. Die HPC-Lösungen mit zwei Höheneinheiten, die eine hohe Energieeffizienz und Integrationsdichte bieten, können mit bis zu acht Intel-Xeon-Prozessoren der neuen E5-2600v3-Serie ausgestattet werden. Beide Cluster sind leistungsstarke und einfach zu verwaltende Systeme, die als Gesamtlösung konzipiert sind und schlüsselfertig ausgeliefert werden.

“Die neue Intel-Plattform bietet im Vergleich zur Vorgängerversion zahlreiche Vorteile wie höhere Leistung, eine bessere Performance pro Watt und einen niedrigeren Energieverbrauch”, betont Torsten Schmidt, Produktmanager Server bei der transtec AG.

Mario Kuhn, Vertriebsleiter Deutschland und Österreich, ergänzt: “Dass wir als einer der ersten Anbieter die neue Prozessorgeneration in unsere Lösungen integrieren konnten, ist ein erneuter Beleg unserer Flexibilität und Dynamik. Neue Technologien wollen wir so schnell wie möglich, natürlich erst nach intensiven Tests, unseren Kunden anbieten können. Sicher kann nicht jeder Server-Anbieter von sich behaupten: Wir sind
zum Intel-Launch-Termin lieferfähig.”

Die neue Xeon-E5-2600v3-Serie basiert auf der aktuellen Prozessorarchitektur “Haswell” und wird im 22-Nanometer-Verfahren gefertigt. Intel bietet die CPUs mit vier bis 18 Kernen und Taktfrequenzen von 1,6 bis 3,5 GHz an. Die Prozessoren verfügen über bis zu 45 MB L3-Cache und unterstützen den neuen DDR4-Arbeitsspeicher, der im Vergleich zum Vorgängerstandard DDR3 eine größere Bandbreite bei geringerer Leistungsaufnahme bietet.

Neue Intel-Prozessorgeneration bietet mehr Performance

Etliche Benchmark-Tests haben bereits das Potenzial der neuen Intel-Prozessorgeneration belegt. Bei CPU-intensiven Prozessen liegt die Performance-Verbesserung durchschnittlich in einer Größenordnung von 20 bis 40 Prozent. Im Linpack-Benchmark, in dem die Floating-Point-Performance gemessen wird, erzielt zum Beispiel der E5-2697v3 mit 2,6 GHz einen 1,74-fach besseren Wert als der E5-2697v2 mit 2,7 GHz.

Die neue Intel-Prozessorgeneration bringt sowohl beim Einsatz bei Application-Servern als auch bei HPC-Lösungen erhebliche Vorteile mit sich. Durch die höhere Anzahl von Cores und die Befehlssatzerweiterung AVX2 (Advanced Vector Extensions 2), die zu einer Verdopplung der Rechenleistung bei einfacher Genauigkeit führt, ergibt sich ein deutlicher Performancesprung bei rechenintensiven HPC-Anwendungen.

“Bei Applikationsservern kann zum Beispiel problemlos eine Mehrkern-Lösung realisiert werden, mit der auch umfangreiche Virtualisierungsvorhaben umsetzbar sind, ohne dass ein zweiter Server benötigt wird”, ergänzt Torsten Schmidt, “zudem zeichnet die Mainboards ein Lifecycle von sieben Jahren aus, damit ist Investitionssicherheit selbst bei langfristigen Infrastrukturprojekten gegeben.”

Für alle Application Server und HPC-Lösungen bietet Transtec umfassende Service-Leistungen im Rahmen des “transtec360 Remote Monitoring” an. Dazu gehören zum Beispiel die 24×7-Remote-Überwachung von virtuellen Serverinstanzen oder physischen Servern, die permanente Überwachung der Systemerreichbarkeit, das Monitoring der CPU-Performance, die Statusüberprüfung von Standarddiensten oder die Überprüfung der Funktionalität physikalischer Festplatten. (sg)

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