Seminar: Geschäftsmodelle 4.0 etablieren

Warum sind viele Start-ups ohne Erfahrung, Initialidee und Geld erfolgreich, während etablierte Unternehmen mit erheblichen finanziellen und personellen Ressourcen, etablierten Produkten, Marktzugang und aufwendig etablierten Innovationsprozessen daran scheitern, Innovationen erfolgreich an den Markt zu bringen? Ein Seminar vom 21. Bis 22. April in Tuzla, Bosnien und Herzegowina, gibt Aufschluss.

Ein Dozententeam möchte Entscheider, Geschäftsführer, Unternehmensplaner, Strategen, Bereichsleiter, Produkt- und Projektmanager, Entwicklungsleiter, Innovations- und Technologiemanager und Nachwuchsführungskräfte fit machen  für die Etablierung neuer Geschäftsmodelle auf dem internationalen Markt. Der Kurzlehrgang der mechatronikakademie „Geschäftsmodelle 4.0 – Neue Geschäftsmodelle international etablieren“ findet an drei aufeinanderfolgenden Tagen vom 20. bis 22. April 2018 am Deutschen Kompetenzzentrum für Robotik in Tuzla statt.

Aus der Lehrgangsbeschreibung

Start-ups haben keine von vornherein bestehenden Businessmodelle. Wenn sie erfolgreich sein wollen, müssen sie dieses in einem Transformationsprozess erst entwickeln. Erfolgreiche Gründer sind gezwungen, innovativ zu denken und so ihre Zukunft zu antizipieren, die sie noch gar nicht kennen können, weil sie sie erst selbst gestalten müssen. Wie die neuen Erfolgsfaktoren aussehen, wird in dem Workshop-Format „Geschäftsmodelle 4.0 – Die Mechatronik-Branche von morgen“ vorgestellt und in der Praxis in einem konkreten Kurz-Projekt erarbeitet.

Die Teilnehmer lernen zunächst, ihre Management-Skills zu erweitern, um diese bei komplexen Herausforderungen mit Leadership-Skills zu kombinieren und neue Performanceparameter anzuwenden. Das darauffolgende intensive Arbeiten im Team an einem innovativen Projekt soll dazu dienen, das „entrepreneurial Mindset“ der Teilnehmer zu entwickeln und die Neugier auf Veränderung zu wecken. Darüber hinaus werden anwendbare Tools und Methoden vermittelt und aufgezeigt, welche Maßnahmen notwendig sind, um neue disruptive Businessmodelle in einer bestehenden Organisation zu entwickeln.

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