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Schwarmintelligenz in der Intralogistik: FTS navigiert selbstständig

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Schwarmintelligenz in der Intralogistik: FTS navigiert selbstständig

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Torwegge zeigt auf der Hannover Messe die autonome Variante ihres FTS „TORsten“. Am Messestand können Interessierte vom 24. bis 28. April die Funktionen von „Torsten“ live erleben. Gemeinsam mit Partnern aus der Region Ostwestfalen-Lippe stellt Torwegge auf dem Stand des Netzwerks OWL Maschinenbau in Halle 16 aus.

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Torwegge zeigt auf der Hannover Messe die autonome Variante ihres FTS „TORsten“. Am Messestand können Interessierte vom 24. bis 28. April die Funktionen von „Torsten“ live erleben. Gemeinsam mit Partnern aus der Region Ostwestfalen-Lippe stellt Torwegge auf dem Stand des Netzwerks OWL Maschinenbau in Halle 16 aus.

Das FTS Torsten ist ein Beispiel technischer Intralogistiklösungen für die Industrie 4.0. Nach kurzer Entwicklungszeit hat Torwegge ein vollautonomes Fahrzeug auf den Markt gebracht, das keinen Leitrechner zur Navigation mehr benötigt und in der Lage ist, per Schwarmintelligenz Arbeitsaufträge effizient zu erfüllen.

Das Besondere ist die Flexibilität, da Torsten sowohl ein äußerst wendiges und kraftvolles Transportfahrzeug sein kann, aber auch durch die innovative Gestaltung des Steuerungskonzepts zu einem Roboter erweitert werden kann. Dies ermöglicht dem FTS die Zusammenarbeit mit anderen Einheiten in einer Mensch-Maschine-Interaktionsumgebung.

Evolution der Intralogisitik

Warum Torsten von Torwegge ein innovatives FTS für die Fabrik 4.0 ist, erklärt Uwe Schildheuer, Geschäftsführer der Torwegge GmbH & Co. KG, in dem Messevortrag „FTS – Evolution der Intralogistik – State of the Art und Zukunftsmusik“. Zu erleben ist der Vortrag am 26. April von 14.30 bis 15 Uhr im Pavillon P32. Das FTS selbst ist am Messestand von OWL Maschinenbau (A04 in Halle 16) zu stehen.

Die Partner von it’s OWL

„Mit Partnern des Spitzenclusters it’s OWL zeigen wir auf dem Gemeinschaftsstand die geballte Innovationskraft unserer Region“, kommentiert Uwe Schildheuer. Torwegge ist Gründungsmitglied des Branchen-Netzwerks OWL Maschinenbau, das den Gemeinschaftsstand mit organisiert. Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Organisationen innerhalb des OWL Maschinenbau haben es sich zur Aufgabe gemacht, gemeinsam die wirtschaftliche und technologische Vorreiterstellung der Hochleistungsregion Ostwestfalen-Lippe im internationalen Wettbewerb zu stärken.

Ihre Kernkompetenzen sind Maschinenbau und Automatisierungstechnik. Schildheuer zufolge seien Unternehmen mit Blick auf ihre Wettbewerbsfähigkeit mehr denn je gefordert, Produktion und Logistik zu optimieren.

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