SAP-Kunden setzten sich mit Virtualisierung auseinander

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In der von Computacenter und IBM in Auftrag gegebenen Studie “Zeit zur Virtualisierung? – SAP-Systeme im Betrieb” hat RAAD Marketing Consult (RM Consult) festgestellt, dass Virtualisierung schon bald bei SAP-Anwendern eine sehr große Rolle spielen wird. Die Studie, in deren Verlauf 177 IT-Leiter in Unternehmen der deutschen SAP-Anwenderschaft befragt wurden, zeigt, dass SAP-Bestandskunden Virtualisierung als Methode zur Flexibilisierung einsetzen müssen und dies teilweise auch schon vorbereiten. Als Hauptgrund wird die anstehende mySAP-Migrationswelle genannt. “Das Thema ist durchweg bekannt, eine Reihe von Unternehmen beschäftigt sich zumindest sporadisch damit, um auf dem Laufenden zu bleiben. Einige Unternehmen bereiten sich in konkreten Projekten auf die Virtualisierungsthematik vor”, sagt Niels Niehoerster, Geschäftsleitung RM Consult. Laut Studie sind schon jetzt viele konkrete Migrationsvorhaben hin zur mySAP-Technologie zu beobachten. Dies werde sich in 2007 noch verstärken, da die Standard-Wartungsverträge für die R/3-Releases 4.6C und 4.6D ausgelaufen sind. Aufgrund der höheren Systemanforderungen von mySAP könne Unternehmen nur geraten werden, sich mit neuen Hardwaresystemen zu beschäftigen. “2007 werden zirka 15 Prozent der Unternehmen auf mySAP migrieren und damit auch in neue Infrastrukturlösungen investieren müssen”, so Detlef Aden, Practice Leader Consulting Services – Datacenter Solutions bei Computacenter. “Aber solange es Menschen gut geht – und dies gilt gleichermaßen für Unternehmen – machen sie sich wenig Sorgen um die Zukunft. Die Anforderungen an die IT zeichnen sich deutlich ab: Serviceorientiert soll sie sein, leicht bedienbar und flexibel anpassbar an neue Geschäftsbedingungen. Zur Lösung dieser Anforderungen ist Virtualisierung eine viel versprechende Technologie. Die Total Cost of Ownership sind hierfür im Vergleich zu bisherigen Ansätzen wesentlich günstiger.”
Virtualisierung ist ein Weg, um Gelder freizusetzen, die für Investitionen benötigt werden. Die IT-Abteilungen stehen genauso wie alle anderen Unternehmensbereiche in der Pflicht, Effizienzgewinne zu realisieren und immer schneller auf sich ändernde Märkte zu reagieren. Im Rahmen der Studie wurde ermittelt, dass in 70 Prozent aller Unternehmen innerhalb eines Tages ein Testsystem zur Verfügung stehen muss. Bei produktiven Systemen beträgt die vorproduktive Phase bei über 75 Prozent der Befragten weniger als 90 Tage.

www.computacenter.com

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