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SAP hilft Kunden bei der Transformation zu serviceorientierten Architekturen

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SAP stellt mit „Design and Development Governance for Enterprise SOA“ ein umfassendes Trainings- und Beratungsangebot für den Einsatz serviceorientierter Architekturen für betriebswirtschaftliche Anwendungen (Enterprise SOA) und deren Design- und Entwicklungsgrundsätze vor. Das Angebot hilft SAP-Kunden, schnelle Geschäftserfolge mit einer unternehmensweiten Enterprise-SOA-Strategie zu erzielen. Mit Enterprise SOA lassen sich Geschäftsprozesse auf Basis wieder verwendbarer Enterprise Services effizient zusammenstellen. SAP entspricht mit dem Angebot der hohen Kundennachfrage, die durch den vielfachen Einsatz des Enterprise-SOA-Konzepts von SAP entstanden ist. Ein umfassendes, sorgfältig geplantes Konzept für die Transformation zu Enterprise SOA gewährleistet eine rasche und einfache Implementierung wieder verwendbarer Geschäftsprozesse. Voraussetzung dafür ist eine offene und flexible Technologieplattform, die Lösungen von Drittanbietern und Best-Practice-Konzepte unterstützt sowie betriebswirtschaftlich ausgerichtete Enterprise Services. Wenn Unternehmen abteilungs- und unternehmensübergreifend einsetzbare Services modellieren, lassen sich Effizienz und Produktivität steigern und zudem mit differenzierten Angeboten zusätzliche Geschäftschancen nutzen. Erfolgt der Einsatz von Enterprise SOA jedoch ohne einheitliche Design- und Entwicklungsgrundsätze, erhöhen sie das Risiko, nicht wieder verwendbar oder nicht an die Geschäftsprozesse ausgerichtete Enterprise Services zu entwickeln.“Wir haben die SAP-Werkzeuge und -Methoden für Enterprise SOA getestet und bewerten sie als hoch zuverlässig“, erklärt Ian Robertson, Senior Director Global IT des Süßwarenkonzerns Wrigley. „Ein wesentlicher Vorteil von Enterprise SOA liegt darin, dass vorhandene SAP-Systeme und -Technologie konsequent weiter verwendet werden können. Das schützt unsere Investitionen und bildet zudem die Basis einer Geschäftsprozessplattform, die sämtliche Inhalte von SAP- sowie Drittsystemen integriert. „Die Modellierung und Wiederverwendung von Services ist eine Kernforderung an heutige IT-Abteilungen, um individuelle Lösungen für die vielfältigen Geschäftsanforderungen – etwa durch Unternehmenszukäufe oder neue Geschäftsmodelle – bereitzustellen und gleichzeitig die IT-Infrastruktur entsprechend flexibel zu gestalten. Mit „Design and Development Governance for Enterprise SOA“ wird ein formalisierter Prozess bereitgestellt, mit dem SOA optimal eingesetzt und implementiert werden kann. „Einheitliche Design- und Entwicklungsgrundsätze sind für Unternehmen mit einer umfassenden SOA-Implementierung ein zentraler Erfolgsfaktor, um ihre Effizienz zu erhöhen“, erläutert Paolo Malinverno, Vice President Research bei Gartner. „Die Services müssen dabei mit allen beteiligten Unternehmenseinheiten abgestimmt, zusammen entwickelt und in engem Zusammenhang mit den Geschäftsprozesse modelliert worden sein, um ein Höchstmaß an Wiederverwendung zu erreichen. Dies ist nur möglich, wenn die Fachabteilungen und die IT eng und koordiniert zusammen arbeiten.“

Mit dem Enterprise Services Repository (ES Repository) der bis heute mehr als 32.000 mal eingesetzten Technologieplattform SAP NetWeaver, stellte SAP ein Werkzeug und bewährte Methoden bereit, mit denen auch die über 2.000 eigenen Enterprise Services entwickelt worden sind. Das ES Repository ist ein zentrales Verzeichnis, das alle Metadaten für sämtliche Enterprise Services beschreibt und erläutert – sozusagen die „Gelben Seiten“ der Enterprise Services. Damit lassen sich neue Anwendungen aus wieder verwendbaren Enterprise Services leichter modellieren und entwickeln. Automatisierte Werkzeuge überprüfen bereits in der Design-Phase die Einhaltung der SOA-Grundsätze, so dass neue und erweiterte Enterprise Services sofort und wieder verwendbar einsetzbar sind.

www.sap.com

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