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Rittal: So schützen Unternehmen ihre IT-Infrastruktur

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In der vernetzten Welt stellen Rechenzentren Daten und Dienste für alle Bereiche des Lebens bereit, sodass Ausfälle drastische Folgen haben können. Aufgrund der Bedrohungen durch Cyber-Kriminalität sind IT-Infrastrukturen daher in besonderem Maße zu schützen. Ein neu veröffentlichtes Whitepaper von Rittal thematisiert den Einsatz von Software-Lösungen und gibt praxisorientierte Empfehlungen für mehr Sicherheit im Rechenzentrum.
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In der vernetzten Welt stellen Rechenzentren Daten und Dienste für alle Bereiche des Lebens bereit, sodass Ausfälle drastische Folgen haben können. Aufgrund der Bedrohungen durch Cyber-Kriminalität sind IT-Infrastrukturen daher in besonderem Maße zu schützen. Ein neu veröffentlichtes Whitepaper von Rittal thematisiert den Einsatz von Software-Lösungen und gibt praxisorientierte Empfehlungen für mehr Sicherheit im Rechenzentrum.

Ab sofort ist von Rittal das neue Whitepaper „Sicherheitsmanagement für Rechenzentrumsinfrastrukturen“ verfügbar. Entscheidungsträger und IT-Verantwortliche erfahren hier, wie spezielle Software-Lösungen wie DCIM-Anwendungen (Data Center Infrastructure Management) dazu beitragen, die IT-Sicherheit im Rechenzentrum zu erhöhen.

Große Datenmengen durch Überwachung

Zum Schutz der IT-Infrastruktur vor Gefahren wie Stromausfall, Überhitzung, Feuer, Trümmerlasten, Einbruch oder ähnliches werden Rechenzentren heute automatisiert überwacht. Aufgrund der Vielzahl an Komponenten und zu überwachender Betriebsparameter entstehen dabei große Datenmengen, die sich durch die DCIM-Software strukturieren und auswerten lassen.

Das Whitepaper thematisiert, inwiefern die über IP-Schnittstellen in das Netzwerk eingebundenen aktiven Komponenten zum Ziel von Cyber-Kriminalität werden können. Hierbei werden auch mögliche Schwachstellen der DCIM-Lösungen diskutiert.

 

Anschließend erhalten Leser praxisorientierte Empfehlungen, wie sie die Sicherheit im Rechenzentrum erfolgreich ausbauen. Hierzu identifiziert Rittal fünf erfolgsrelevante Faktoren:

  • Definition von DCIM-Rollen und Rechten sowie deren Dokumentation im Betriebs- und Notfallhandbuch
  • Visualisierung von gemeldeten Ereignissen zur Zuordnung innerhalb der IT-Topologie
  • frühzeitige Aufklärung von Trends durch eine Datenanalyse
  • automatisierte Überwachung für eine ganzheitliche Sicht auf das Rechenzentrum
  • Einbindung der DCIM-Software in ein übergeordnetes Managementsystem mit einheitlichem Dashboard.

Das Whitepaper „Sicherheitsmanagement für Rechenzentrumsinfrastrukturen“ ist kostenfrei über die Homepage von Rittal zu beziehen.

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