Werbung

Retarus warnt vor e-Mail-GAU

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Retarus warnt vor e-Mail-GAU

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Der Münchner Messaging-Dienstleister Retarus hat in seinem Rechenzentrum alarmierende Zahlen ermittelt: Am 18.12.2006 konnten lediglich 3,48 % aller für Kunden bestimmte e-Mails weitergeleitet werden. Am Sonntag waren es gar nur 0,58 %. Alles andere waren Spams, Viren oder Phishingmails.

Retarus weist auf erschreckende Zahlen hin. Mehr als 99 % des e-Mail-Aufkommens an Wochenenden und deutlich mehr als 90 % an Wochentagen sind den Analysen des Messaging-Spezialisten zufolge e-Müll. Die IT-Experten von Retarus, spezialisiert auf Services für Kommunikation und Geschäftsprozesse, haben diese alarmierenden Zahlen auf Basis des e-Mail-Datenverkehrs, der in den Rechenzentren des Unternehmens aufläuft, festgestellt. In seinen Rechenzentren verarbeitet Retarus im Kundenauftrag täglich mehrere Millionen Nachrichten. Zum Schutz der Kunden setzt das Unternehmen eine Kombination aus Anti-Virensoftware, Spam- und Directory-Filtern ein.

Bereits seit Anfang des Jahres verzeichnet Retarus einen massiven Anstieg von e-Müll. Konnten Mitte Januar (etwa am Montag, den 16. Januar) noch mehr als 11 % der e-Mails zugestellt werden, sank deren Zahl bis Mitte Dezember (am Montag, den 18. Dezember) auf 3,48 %. Auch an den Wochenenden ist der Trend ähnlich: Gab es am Sonntag, den 19. Februar noch 1,73 % nützlicher Mails, waren es am Sonntag, den 17. Dezember nur 0,58 %.

Gleichzeitig hat sich seit Jahresbeginn das gesamte Mail-Aufkommen nahezu verdreifacht. Hier baut sich eine Welle auf, mit deren Höhepunkt die Münchner Messaging-Spezialisten erst 2007 rechnen. Der Trend ist besorgniserregend, denn dadurch werden im Internet und bei den Unternehmen, die sich selbst um ihre e-Mail-Infrastruktur kümmern, riesige Leistungskapazitäten blockiert. Bei einzelnen Anwendern kann dies durchaus zum Zusammenbruch der Mail-Infrastruktur führen.

Insbesondere e-Mails an zufällig generierte Empfänger bilden, neben Spam- und Virenmails an existierende Adressen, den größten Teil der täglichen e-Mail-Flut. Dabei handelt es sich um gezielte Directory-Harvest-Angriffe, mit denen Spammer versuchen, an gültige Adressen für ihre unerwünschten Werbebotschaften zu gelangen.

www.retarus.de

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Werbung

Redaktionsbrief

Tragen Sie sich zu unserem Redaktionsbrief ein, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Werbung
Werbung

Aktuelle Ausgabe

Topthema: Sichere Brücke zwischen Automatisierungswelt und Cloud

Industrial Edge computing

Mehr erfahren

Wir wollen immer besser werden!

Deshalb fragen wir SIE, was Sie wollen!

Nehmen Sie an unserer Umfrage teil, und helfen Sie uns noch besser zu werden!

zur Umfrage

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

    * Jederzeit kündbar

    Entdecken Sie weitere Magazine

    Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

    Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.