Remote Work: IT-Verantwortliche haben weiterhin Sicherheitsbedenken

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Bitglass, Anbieter von Cloud-Security, hat jetzt den neuen „Remote Workforce Security Report” veröffentlicht. Hierfür wurden IT- und Security-Verantwortliche in Unternehmen dazu befragt, welche Auswirkungen das Arbeiten im Homeoffice im Jahr 2020 auf die Datensicherheit gehabt hat.
Remote Work Sicherheitsrichtlinien

Quelle: Den Rise/shutterstock

  • Der „Remote Workforce Security Report 2021” von Bitglass prognostiziert verstärkten Einsatz von Cloud-Technologien durch dauerhafte Homeoffice-Modelle.
  • Bei über der Hälfte der befragten Unternehmen arbeiten nach einem Jahr Pandemie immer noch drei Viertel der Beschäftigten im Homeoffice.

Bei 57 Prozent der befragten Unternehmen sind nach einem Jahr noch drei Viertel der Beschäftigten im Homeoffice tätig. 90 Prozent der Unternehmen wollen diesen hohen Anteil von Remote Work aufgrund der höheren Produktivität auch in Zukunft beibehalten zu wollen. Zudem planen 53 Prozent der Unternehmen, bestimmte Positionen nach dem Ende der Covid-19-Krise dauerhaft ins Homeoffice verlegen zu wollen – eine deutliche Steigerung gegenüber dem Anteil zu Anfang der Pandemie, wo es noch 33 Prozent waren.

Remote Work etabliert sich trotz Sicherheitsbedenken 

Selbst nach einem Jahr Erfahrung mit dem Homeoffice sind viele Unternehmen noch besorgt und unzureichend gerüstet, um auch außerhalb der eigenen Geschäftsräume bei der Remote Work Datensicherheit zu gewährleisten. Die größten Gefahren sehen die Unternehmen dabei in Datenlecks an Endpunkten (68 Prozent), Benutzern, die sich mit nicht verwalteten Geräten verbinden (59 Prozent) und Zugriffen von außerhalb des Netzwerkperimeters (56 Prozent). Diese Bedenken werden gefolgt von der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften (45 Prozent), dem Fernzugriff auf Kerngeschäftsanwendungen (42 Prozent) und dem Verlust der Übersicht über die Benutzeraktivitäten (42 Prozent).

Cloud-Sicherheit erfordert weitere strategische Investitionen

Für das Arbeiten im Homeoffice setzen die Security-Verantwortlichen verstärkt auf ein Cloud-basiertes IT-Ökosystem: 71 Prozent von ihnen geben an, dass ihr Unternehmen für Homeoffice-Zwecke von On-Premises-Anwendungen und auf die Cloud-basierte Dienste umsteigen wird. Trotz einer Vielzahl von Maßnahmen zur Absicherung der Arbeit im Homeoffice haben die meisten Unternehmen immer noch mit den Herausforderungen zu kämpfen, die von für die Anforderungen veralteten Tools verursacht werden.

Als Haupthindernis für die Datensicherheit bei der Remote Work nannten 41 Prozent der befragten Security- und IT-Verantwortlichen Bandbreitenbeschränkungen, die massive Auswirkungen auf die Skalierbarkeit von Sicherheitslösungen haben. Dass die Mehrzahl der Unternehmen, nämlich 55 Prozent angeben, dass sie im vergangenen Jahr Schwierigkeiten mit der VPN-Nutzung hatten, ist unter anderem auf dieses Problem zurückzuführen.

Bitglass Kahol
Anurag Kahol ist CTO bei Bitglass. (Bild: Bitglass)

„Eine moderne Arbeitsorganisation braucht flexiblere IT-Ökosysteme und baut stärker auf die Cloud und Cloudsicherheitstools. Nach Covid-19 werden wir eine gemischte IT- und Sicherheitsumgebung benötigen, weil die Mitarbeiter sowohl am Arbeitsplatz als auch im Homeoffice tätig sind. Der Einsatz von Cloudtechnologie ist dafür entscheidend, mit dem Umstieg darf nicht zu lange gewartet werden“, kommentiert Anurag Kahol, CTO bei Bitglass.

Der neue „Remote Workforce Security Report 2021“ ist hier abrufbar. Die Total Cloud Security Platform von Bitglass ist derzeit das einzige SASE-Angebot, das einen im Gartner Magic Quadrant führenden Cloud Access Security Broker, das weltweit einzige sichere Web-Gateway für den geräteinternen Zugriff und einen Zero-Trust Network Access zur Sicherung jeglicher Interaktion kombiniert. (sg)

Lesen Sie auch: Cloud Security Report: Cloud-Nutzung stellt Unternehmen vor Herausforderungen

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