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Ramelow besucht Wago-Werk

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Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow besichtigt das Produktions- und Logistikzentrum der Wago Kontakttechnik in Sondershausen. Im Mittelpunkt stand die vernetzte Fertigung, die bereits viele Aspekte der Industrie 4.0 abdeckt. Insgesamt hat Wago 200 Millionen Euro in das 1990 gegründete Werk investiert. Mit mehr als 1.200 Mitarbeitern der größte Arbeitgeber in Nordthüringen gehört es zu den fünf größten produzierenden Unternehmen in Nord- und Mittelthüringen.
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Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow besichtigt das Produktions- und Logistikzentrum der Wago Kontakttechnik in Sondershausen. Im Mittelpunkt stand die vernetzte Fertigung, die bereits viele Aspekte der Industrie 4.0 abdeckt. Insgesamt hat Wago 200 Millionen Euro in das 1990 gegründete Werk investiert. Mit mehr als 1.200 Mitarbeitern der größte Arbeitgeber in Nordthüringen gehört es zu den fünf größten produzierenden Unternehmen in Nord- und Mittelthüringen.

Unternehmensgründer Wolfgang Hohorst ließ es sich nicht nehmen, den Gast gemeinsam mit Ulrich Bohling, Geschäftsleitung Produktion, durch die Produktion und das Logistikzentrum des Anbieters von elektrischer Verbindungs- und Automatisierungstechnik zu führen. Im Mittelpunkt der Besichtigung stand die hoch automatisierte und vernetzte Fertigung, die schon heute viele Aspekte von Industrie 4.0 abdeckt. So wurden zum Beispiel die Kunststoffverarbeitung, Umspritz- und Montagetechnik des Unternehmens vorgestellt.

„Die Entwicklung des Standortes Sondershausen der Wago Kontakttechnik ist eine der vielen großen Erfolgsgeschichten in Thüringen, die in Summe den Freistaat insgesamt zum wirtschaftlichen „Musterländle“ in Ostdeutschland machen“, betonte Ministerpräsident Ramelow, der sich bereits bei seinem Besuch zum 25-jährigen Jubiläum des Unternehmens am 30. September dieses Jahres beeindruckt von der Wago-Erfolgsgeschichte zeigte und nun seinen positiven ersten Eindruck mit einer Werksführung vertiefen wollte.

Beteutende Produktionsstätte

„Für uns ist Sondershausen eine bedeutende Produktionsstätte; hier werden einige unserer wichtigsten Produktlinien gefertigt. Außerdem ist das Werk internationaler Dreh- und Angelpunkt für unsere Logistik. Wir investieren fortlaufend in den Standort und es freut uns sehr, dass unser Engagement hier vor Ort positiv wahrgenommen wird“, so Ulrich Bohling.

„Als Arbeitgeber, aber auch mit dem Engagement der Wago-Stiftung leistet das Unternehmen einen wichtigen Beitrag zur Ausbildung von Fachkräften, die das Rückgrat der erfolgreichen Thüringer Wirtschaftsentwicklung sind“, so der Ministerpräsident, der im Anschluss an die Führung außerdem die Preisverleihung der von Wolfgang Hohorst ins Leben gerufenen WAGO-Stiftung besuchte. Dort hielt er die Festrede für die ausgezeichneten ehemaligen Auszubildenden, die für ihre hervorragenden Prüfungsergebnisse geehrt wurden.

Wago Kontakttechnik

Die Wago Kontakttechnik GmbH & Co. KG ist ein in dritter Generation unabhängig am Markt operierendes Familienunternehmen mit Stammsitz in Minden/Westfalen und zählt zu den international richtungweisenden Anbietern elektrischer Verbindungs- und Automatisierungstechnik. Im Bereich der Federklemmtechnik ist das Unternehmen Weltmarktführer. Es beschäftigt weltweit mehr als 7.200 Mitarbeiter, davon rund 3.300 in Deutschland. Der Umsatz betrug zuletzt 720 Millionen Euro.

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