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Prozessoptimierung durch Echtzeit-Positionsdaten

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Prozessoptimierung durch Echtzeit-Positionsdaten

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Die Optimierung von Fertigungsabläufen ist einer der zentralen Faktoren für Produktivitätssteigerungen durch Industrie 4.0. Doch wie sollen Abläufe optimiert oder Probleme überhaupt erst erkannt werden, wenn ihre Kenndaten bislang gar nicht erfasst werden?
FIR an der RWTH Aachen

Die Optimierung von Fertigungsabläufen ist einer der zentralen Faktoren für Produktivitätssteigerungen durch Industrie 4.0. Doch wie sollen Abläufe optimiert oder Probleme überhaupt erst erkannt werden, wenn ihre Kenndaten bislang gar nicht erfasst werden?

Während die Bearbeitungszeiten von Werkstücken auf ihren einzelnen Fertigungsstufen bereits seit geraumer Zeit protokolliert werden, erhielt die Erfassung der vorausgehenden Wartezeiten aus Kostengründen bislang wenig Aufmerksamkeit. Dabei bietet gerade deren Analyse die Möglichkeit, Optimierungspotenziale bei der Steuerung der Abläufe zu erkennen und zu nutzen. Wie sich dies in der Praxis auf einfache Art und Weise bewerkstelligen lässt, präsentiert das Center Enterprise Resource Planning am RWTH Aachen Campus auf der diesjährigen Hannover Messe vom 25. bis zum 29. April mithilfe seines Industrie-4.0-Demonstrators am Messestand C15 in Halle 7. Für die Verarbeitung der Rohdaten im Modell sorgt dabei unter anderem die ERPII-Lösung APplus von Asseco Solutions.

Automatische Ortung und Identifikation von Produktionsobjekten

Im Zentrum des Demonstrators steht die automatische Ortung und Identifikation von Produktionsobjekten inklusive der Aufnahme von Echtzeit-Wartezeiten mittels Zeitstempeln in verbundenen ERP-Systemen. Hierzu präsentiert das Center Enterprise Resource Planning ein entsprechendes Modell bestehend aus Montagewagen, zwei Arbeitsplätzen und vier Wartezonen. Damit wird live ein Produktionsablauf umgesetzt, bei dem mithilfe eines sensorbasierten Real-Time-Location-Systems (RTLS) erfasst wird, welches Werkstück zu welcher Zeit einen bestimmten Bereich verlässt und in einen anderen Bereich eintritt. Auf diese Weise wird deutlich, wann und wie lange die Objekte jeweils in den Wartezonen vor den eigentlichen Bearbeitungsstationen verweilen.

APplus berechnet Bearbeitungsende und optimiert Arbeitsplan

Die erfassten Daten übermittelt das Sensorensystem in Form von Zeitstempeln an angebundene Systeme, im Falle des Live-Demonstrators unter anderem an die Asseco-Lösung APplus. Diese definiert die Warteräume im Modell als Transport- beziehungsweise Liegezeiten, die auf diese Weise erfasst werden können. Da zu jeder Fertigungsstation ein Arbeitsgang und damit eine bestimmte Vorgabezeit gehört, ist APplus mithilfe der Zeitstempel beim Eingang in die Bearbeitungsstation in der Lage, automatisch das geplante Ende des Arbeitsgangs zu ermitteln. Der Demonstrator zeigt diesen Wert daraufhin an, sodass die Zuschauer beziehungsweise der Prozessverantwortliche jederzeit im Blick haben, wenn Zeiten überschritten werden.

Beim Verlassen eines Bereichs wird der abgeschlossene Arbeitsgang automatisch mit dem Zeitstempel beendet und der nachfolgende Arbeitsgang gestartet. Mithilfe von Standard-Reports ist APplus anschließend in der Lage, die Abweichungen der Ist-Zeiten zu den Vorgabezeiten zu errechnen und ebenfalls am Demonstrator anzuzeigen. Bei Bedarf lässt sich die im Arbeitsplan in den Stammdaten hinterlegte Vorgabezeit eines Arbeitsgangs auf Basis der Ist-Zeiten anpassen – und damit der Fertigungsschritt auf Basis empirischer Werte optimieren. Darüber hinaus führt APplus während des gesamten Prozesses automatisiert Materialbuchungen durch und demonstriert auf diese Weise, wie zusätzlich zur Auftragsverfolgung auch ein Materialfluss integriert werden kann.

Produktlösung für Predictive Maintenance am Asseco-Stand

Auch am Asseco-Stand B21 in Halle 17 dreht sich alles um das Thema Industrie 4.0: Exklusiv auf der diesjährigen Hannover Messe startet Asseco Solutions die Markteinführung seiner neuen Produktlösung für die vorausschauende Wartung, „SCS – Smart & Connected“. Mit ihr können Unternehmen ihren gesamten Service- und Wartungsprozess auf Hersteller- sowie Kundenseite vollständig integriert abbilden. Am Beispiel einer intelligenten Kaffeemaschine erhalten Besucher am Asseco-Stand die Möglichkeit, sich live von den Funktionalitäten der neuen Asseco-Lösung zu überzeugen. Kunden und Interessenten, die mit den Experten von Asseco Solutions auf der Hannover Messe einen Gesprächstermin vereinbaren wollen, wenden sich bitte an as-ka@asseco.de.

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