04/2021

Communication & Collaboration

Wie der produktive Sprung in die neue Arbeitswelt gelingt

Peter Arbitter, Leiter Portfolio- und Produktmanagement Geschäftskunden bei der Deutschen Telekom, gibt einen Einblick in die Gegenwart und einen Ausblick in die Zukunft von Enterprise Collaboration & Communication.

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DIGITAL BUSINESS CLOUD 04/2021

Liebe Leserin, lieber Leser

Die Methoden von Cyberkriminellen werden
immer perfider, die Zahl der Attacken nimmt täglich zu.
Innerhalb eines halben Jahres ereignete sich jetzt,
nach Sunburst (Solarwinds), mit dem Angriff auf Kaseya
bereits die zweite aufsehenerregende Supply-Chain-
Attacke. Geht man von der Anzahl parallel betroffener Unternehmen aus, ist die Cyberattacke nach
Einschätzung von Experten eine der größten in der
Geschichte der IT-Security. Auch weil der Schaden
in Deutschland vergleichsweise überschaubar blieb, sind Unternehmen hierzulande trotz der konkret vergleichsweise niedrigen Fallzahlen wohl gerade noch mit
einem blauen Auge davon gekommen sind. Denn
wie schon beim Solarwinds-Angriff nutzten die Angreifer mit Kaseya ein an sich legitimes Sprungbrett,
um verschiedenste Opfer zu treffen. Große Unternehmen mit eigenen IT-Sicherheitsteams und Werkzeugen dürften in vielen Fällen noch die Mittel gehabt haben, proaktiv nach den sich daraus ergebenden, im Unternehmensnetz schlummernden Gefahren Ausschau
zu halten und den Schaden einzudämmen. Viele kleinere und mittlere Unternehmen gehen indes oft noch
davon aus, keine Zielscheibe für die Hacker zu sein.
„Wir sind doch viel zu klein! Unser Endpoint-Schutz hält ja auch die Angreifer vom Server fern! Unsere
Backups sind vor Ransomware sicher!“ Diese Unterschätzung des Bösen kann teuer werden. Dennoch trifft das Sophos Rapid Response Team bei seinem Kampf gegen Cyberangriffe immer wieder auf ähnliche Irrtümer.
In unserem „Dossier Cybersecurity“ können Sie die Liste der Top 10 der Fehleinschätzungen nachlesen. Gleichzeitig schärfen wir dort auch Ihre Sinne für den „Risikofaktor Mensch“. Denn auch in diesem Punkt sind sich die Experten einig: Der Mitarbeiter ist für Cyberkriminelle das größte Einfallstor. Nur ein menschlicher Fehler – und das Netzwerk wird kompromittiert. Abhilfe schaffen kann hier ein Security Awareness Training. Worauf es dabei ankommt, lesen Sie ebenfalls im entsprechenden Beitrag unseres Schwerpunkts dieser Ausgabe.

Bleiben Sie wachsam.

Ihr
Heiner Sieger,
Chefredakteur
DIGITAL BUSINESS CLOUD
[email protected]

Themenhighlights

Zukunftsvision
Von Artikellisten bis zu Verträgen: Mit digitalen Dokumentenmanagement-­Systemen lassen sich die Aktenberge spürbar reduzieren.

Risikofaktor Mensch
Cyberkriminialität: Mitarbeiter sind für Kriminelle das größte Einfallstor. Ein spezielles Security Awareness Training sensibilisiert die Belegschaft.

Charmante Modelle
IIoT: Das Pay-per-Part-Modell etwa schafft eine Lösung, die nicht allein externe Risiken angeht, sondern noch weit mehr bietet.

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