07.04.2017 – Kategorie: IT

Potsdamer Konferenz für nationale CyberSicherheit diskutiert aktuelle Gefährdungslage Deutschlands

HPI-Hauptgebäude

Im Zuge der immer stärkeren digitalen Vernetzung von Industriesystemen und Handelsgütern entstehen kontinuierlich neue Schwachstellen. Politisch, wirtschaftlich oder religiös motivierte Cyber-Attacken nehmen zu und die potenzielle Verwundbarkeit sogenannter kritischer Infrastrukturen wie Energie-, Verkehr- und Finanzsysteme macht die Gefahrenabwehr im virtuellen Raum national und international zu einem Thema oberster Priorität.

Im Zuge der immer stärkeren digitalen Vernetzung von Industriesystemen und Handelsgütern entstehen kontinuierlich neue Schwachstellen. Politisch, wirtschaftlich oder religiös motivierte Cyber-Attacken nehmen zu und die potenzielle Verwundbarkeit sogenannter kritischer Infrastrukturen wie Energie-, Verkehr- und Finanzsysteme macht die Gefahrenabwehr im virtuellen Raum national und international zu einem Thema oberster Priorität.

Aus diesem Grund bringt das Hasso-Plattner-Institut (HPI) am 4. und 5. Mai Spitzenvertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung auf der fünften „Potsdamer Konferenz für nationale CyberSicherheit“ zusammen.  Im Fokus der diesjährigen Veranstaltung stehen die Cyber-Abwehrstrategien der deutschen Industrie und Gesellschaft.

„Mit der Cybersicherheitskonferenz möchten wir ein Bewusstsein für die weitreichende Gefährdung schaffen und zu einem gemeinschaftlichen Handeln der relevanten Akteure beitragen“, so HPI-Direktor Professor Christoph Meinel. „Wir müssen uns zeitnah auf Strategien und Maßnahmen einigen, die der aktuellen Bedrohungslage gerecht werden, um den Wirtschaftsstandort und die Gesellschaft zu schützen.“

WAS: Potsdamer Konferenz für nationale CyberSicherheit

WANN: vom 4. bis 5. Mai 2017, Beginn 9.00 Uhr

WO: Hasso-Plattner-Institut, Prof.-Dr.-Helmert-Str. 2-3 in 14482 Potsdam

Mit: Prof. Dr. Helge Braun, Staatsminister im Bundeskanzleramt; Dr. Hans-Georg Maaßen, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz; Dr. Bruno Kahl, Präsident des Bundesnachrichtendienstes; Holger Münch, Präsident des Bundeskriminalamtes; Dr. Katrin Suder, Staatssekretärin im Bundesministerium der Verteidigung; Klaus Vitt, Staatssekretär im Bundesministerium des Innern; Wolfgang Ischinger, Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz; Generalleutnant Ludwig Leinhos, erster Inspekteur Cyber- und Informationsraum; Ammar Alkassar, CEO von Rohde & Schwarz Cybersecurity

Der Hashtag zur Veranstaltung lautet #CyberSich.

Die Agenda der Konferenz und detaillierte Informationen finden Sie hier


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