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Plattform für Industrie 4.0: So unterstützt das Clouver SmartKit den Einstieg in die Digitalisierung

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Plattform für Industrie 4.0: So unterstützt das Clouver SmartKit den Einstieg in die Digitalisierung

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Das SmartKit ist eine Erweiterung der I4.0-Plattform Clouver von ProCom. Auf der Plattform für Industrie 4.0 werden Produktionsdaten mittels Sensoren gewonnen, die einen aufwendigen Eingriff in die Maschinensteuerung ersetzen. Die Installation des SmartKits kann in kurzer Zeit jeder Betriebselektriker erledigen.
Plattform Industrie 4.0

Quelle: PopTika/Shutterstock

Meist können bei den ersten Datenanalysen direkt wirkungsvolle Maßnahmen zur Produktivitätssteigerung ergriffen werden, so dass der ROI schnell erreicht ist, oft innerhalb weniger Monate. Gerade jetzt in der Krise suchen Betriebe Möglichkeiten Kosten zu sparen und die Liquidität zu sichern. SmartKit liefert hier einen pragmatischen Ansatz, durch eine schnelle Steigerung der Anlageneffektivität Kosten einzusparen und gleichzeitig eine Plattform für Industrie 4.0 aufzubauen.

Plattform für Industrie 4.0 ermöglicht neue Geschäftsmodelle

Viele Unternehmen befinden sich zu dieser Zeit in Prozessen der Neuorientierung und Zukunftsplanung. Sie sehen jetzt in der Krise die Chance, Digitalisierung voranzutreiben, hat der VDMA im Mai 2020 gemeldet.  Microsoft kam wieder in einer Studie zum Schluss, dass Unternehmen neue Geschäftsmodelle, zum Beispiel auf Basis von IoT, nutzen sollten, um unbeschadet aus der Krise herauszukommen. Sie müssen aber oft auch gleichzeitig Liquidität erhalten und Kosten einsparen.

Das SmartKit ist eine Ergänzung der Clouver-Plattform für Industrie 4.0 von ProCom, das einen schnellen Return on Investment ermöglicht, meist innerhalb weniger Monate. Mittels intelligenter Sensorik können mit minimalem Installationsaufwand, schnell wichtige Daten Ihrer Maschinen – ob alt oder hochmodern – ermittelt werden. Diese kann der Maschinenbediener per Touch-Panel manuell verfeinern, indem er zum Beispiel Gründe für Stillstände auswählt.

Breiter Funktionsumfang der I4.0-Plattform Clouver

In Clouver finden Nutzer dann live ein digitales Abbild ihrer Produktion, optisch aufbereitet in individuell gestaltbaren Dashboards. Erste Maßnahmen zur Produktionsoptimierung können dann oft unverzüglich eingeleitet werden, so dass sie schnell von einer höheren Anlageneffektivität profitieren. So ist das relativ kleine Startinvestment schnell zurückverdient. Danach bleibt am Monatsende mehr Gewinn übrig, und gleichzeitig wird der erste Schritt in die IIoT-Welt von morgen getan.

Plattform Industrie 4.0
Anwender haben mit der Clouver-Plattform alle wichtigen Kennzahlen im Blick. (Bild: Procom)

Anwender von Clouver können versteckte Kosten, maximieren ihre Produktivität und Anlageneffektivität und haben ihre Kennzahlen stets im Blick und können schneller reagieren. Dies wird ermöglicht durch professionelle Anwendungen wie:

  • Produktivitäts-, Echtzeit- und Engpassanalysen
  • Ferndiagnosen, Frühwarnsysteme und Alarme
  • Fehlerstatistiken und Stillstandsgründe
  • Vorausschauende Wartung
  • Gesamtanlageneffektivität (OEE)
  • Benchmarking und Produktionsplanung
  • Automatisiertes Produktions-Controlling 24/7

„Je digitaler die Industrieunternehmen aufgestellt sind, desto schneller werden sie sich von den Folgen des Shutdowns erholen“, erklärte Achim Berg, Präsident des Bitkom, anlässlich der Präsentation einer Studie des Digitalverbands zur Digitalisierung der Industrieunternehmen in Deutschland im Mai 2020. Laut der Studie sehen 94 Prozent der Unternehmen in der Industrie 4.0 die Voraussetzung für den Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie. (sg)

Lesen Sie auch: Digitalisierungsprojekte: Unternehmen investieren trotz Corona-Pandemie in die digitale Transformation

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